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Der fördernde oder hemmende Einfluss von positiver bzw. negativer Stimmung auf die Leistung des Arbeitsgedächtnisses

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Psychology

Year

2016

Abstract

Hausarbeit: Die Untersuchung der Auswirkungen von Emotionen auf die kognitive Leistungsfähigkeit und das Arbeitsgedächtnis ist keineswegs ein neues Feld der psychologischen Forschung. Insbesondere der Einfluss negativer Emotionen auf die kognitive Leistungsfähigkeit wurde in einer Vielzahl von Studien untersucht, so dass es akzeptabel ist, dass negative Emotionen einen reduzierten Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Arbeitsgedächtnisses haben. Oxfordet al. (1996) sah er diesen Minderungseffekt in Ihrer "Hemmungstheorie", weil negative Emotionen ein Arbeitsgedächtnis erfordern und das Arbeitsgedächtnis bei der Verarbeitung kognitiver Aufgaben fehlt, was zu dieser Hypothese beiträgt. Daher kann man Kognition und Emotion nicht isoliert betrachten. Die Psychologie liefert eine breite Grundlage, zumindest für die Richtungshypothese des kognitiven Verfalls negativer Emotionen. Unter Berücksichtigung dieses Effekts stellt sich für unser Experiment im Gegenteil die Frage, ob positive Emotionen auch einen signifikanten Einfluss auf die Arbeitsgedächtnisleistung haben. Dies führt zu der Hypothese, dass positive Emotionen die kognitiven Fähigkeiten verbessern, während negative Emotionen die kognitiven Fähigkeiten reduzieren. Zum Beispiel unterstützen Yang et al. (2013) Basierend auf. In ihrer Forschung untersuchten sie den Einfluss positiver Emotionen auf die Arbeitsgedächtniskapazität und das Kurzzeitgedächtnis. Sie kamen zu dem Schluss, dass positive Emotionen die Gedächtnisleistung verbessern können, auch wenn die Auswirkungen auf das Kurzzeitgedächtnis schwach sind. Palmieroet al. (2015) kamen in ihrer Forschung zur kontrollierten Arbeitsgedächtnisleistung zu ähnlichen Ergebnissen. Zimmermann und so. (2013) untersuchten, wie sich positive Emotionen auf komplexe Entscheidungsfindungs- und Arbeitsgedächtnisaufgaben bei älteren Menschen auswirken. Und stellte fest, dass positive Emotionen auch diese Leistungen und Entscheidungen verbessern können. Es besteht kein Zweifel, dass positive Emotionen viele Bereiche des Lebens beeinflussen. Ashbyet al. (1999) Studierte erstmals die besondere Bedeutung positiver Emotionen für die Kognition. Sie schlugen eine Theorie vor, dass die Wirkung positiver Emotionen auf Verhalten und Kognition durch eine Erhöhung der Dopaminfreisetzung aus dem präfrontalen Kortex vermittelt wird. Diese Theorie basiert auf. Forschung zu positiven Effekten von verschiedenen Wissenschaftlern. Depue et al. (1994) fanden heraus, dass die genetische Sensibilität des Gehirns gegenüber Dopamin mit den Merkmalen der Extraversion und des positiven Einflusses zusammenhängt. 3 Theoretische Grundlagen Im Folgenden werden die Struktur des Arbeitsgedächtnisses, positive oder negative Emotionen und deren Hintergründe skizziert: 3.1 Arbeitsgedächtnis Als theoretische Struktur ist das Arbeitsgedächtnis ein System zur Verarbeitung und Speicherung von Informationen. Wir brauchen es zum Beispiel, um Sprache und Text zu verstehen und komplexe Probleme zu lösen, aber wir müssen auch argumentieren und eine mentale Repräsentation unserer Umwelt erstellen. Daher ist das Arbeitsgedächtnis das Kernelement, das unsere Kognition steuert. Wenn Sie sich beispielsweise eine Telefonnummer merken möchten, während Sie nach etwas suchen, speichert Ihr Kurzzeitgedächtnis Informationen und Ihr Arbeitsgedächtnis führt gleichzeitig den mentalen Prozess durch, um Ihnen zu helfen, Papier und Stift zu finden (Baddeley & Hitch, 1974) für Approximation , Wir kehren in chronologischer Reihenfolge zu den beiden ausgereiftesten Modellen zurück. Die bekanntesten sind Baddeley und Hitch (1974), die jüngste ist Cowan (1998). Das Modell von Baddeley und Hitch wird auch Mehrkomponentenmodell genannt. Das Modell ist drei Teilen untergeordnet, diese Teile legen die Prioritätsverteilung und Speicherinformationen des Workflows fest. Die drei Komponenten des Modells sind die Sprachschleife, der räumliche visuelle Notizblock und der zentrale Aktor. Im Jahr 2000 fügte Badley eine vierte Komponente hinzu, den sogenannten Plotbuffer, da das Modell bestimmte Phänomene nicht erklären konnte. Dies liegt daran, dass Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis ursprünglich als unterschiedlich angesehen wurden und Baddeley et al. (1988) Diese Trennung kann in verschiedenen Experimenten nachgewiesen werden. Das Modell von Cowan (1998) versteht das Konzept des Arbeitsgedächtnisses als eine Kombination kognitiver Prozesse, die dazu dienen, komplexe Aufgaben zu lösen und Informationen in einer leicht zugänglichen Form zu speichern, so dass jede Aufgabe gedanklich erledigt werden kann. (Cowan, 1999). Auf höchster Ebene befindet sich das zentrale Exekutivorgan, das für die Koordination der Aufmerksamkeits- und Willensprozesse verantwortlich ist. Der größte Unterschied zwischen den Modellen von Baddeley und Hitch besteht darin, dass Cowan das aktivierte Gedächtnis als Teil des Langzeitgedächtnisses behandelt. Bestimmte Gedächtnisinhalte werden durch Reize aktiviert. Der Reiz existiert schließlich im Arbeitsgedächtnis in Form einer sogenannten Kodierung. Im aktivierten Gedächtnis wird eine Repräsentation des Reizes erzeugt, und dann beginnt der Retentionsprozess, der als Probe bezeichnet wird. Read Less