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Die Rolle des Subjekts im Vijñānavāda Buddhismus

Written by Alex H.

Paper category

Term Paper

Subject

Philosophy

Year

2018

Abstract

Hausarbeit: Industrieschule. Buddhismus³2, übersetzt bedeutet Bewusstsein Lehre (VƗda), was der Praxis des Yoga YogƗchƗra entspricht. 3 Aus der Doppelbenennung ist ersichtlich, dass es sich bei dieser Schule einerseits um eine (philosophische) Theorie handelt, die als Bewusstseinslehre praktiziert wird, diese aber weiterhin transzendiert, nämlich (philosophische) Praxis, Yoga, die eine Art der spirituellen Ausbildung, durch Kontrolle, und dann "die mentale Funktion stoppen" und schließlich Erleuchtung erlangen und ein Buddha werden - ungefähr äquivalent zu Platons Sicht des Wissens, die eins mit dem Absoluten ist und nicht mehr durch Denken erfahren werden sollte. 3 Metaphysik 3.1 Objekt ± vi ৢ aya-vijñapti in VijxƗna YƗda ist das Objekt zahlreicher Geisteszustände [«] und sogenannter äußerer Objekte³6, Zelche erscheint als sechs VijxƗnas³7, also als sechs Erfahrungen oder Sinnesbewusstsein³8: Augen, Ohren, Nase, Nase und Verstandesbewusstsein. Auf diese Weise erfolgt die Wahrnehmung von Objekten (einschließlich spiritueller Objekte) auf der empirischen Bewusstseinsebene. In VijxƗna YƗda gibt es bereits die Dualität des Nehmens (Subjekt) und des Nehmens (Objekts) auf der Ebene der Objekte, d. h. sechs nehmende Kerne, nämlich Augen, Ohren usw als das, was sie sehen Form (Form) oder Ton. 9 Diese Dualität wird in diesem Artikel fortan als zweiter Grad der Subjekt-Objekt-Beziehung bezeichnet, der auf der Ebene der umfassenden Bewusstseinserfahrung auftritt. Das Objekt ersten Grades. Das Objekt der ersten Ebene steht natürlich auch dem Subjekt der ersten Ebene gegenüber. Egal auf welcher Ebene Subjekt und Objekt immer in Beziehung stehen, dh das eine kann ohne das andere nicht existieren, also wird die duale Subjekt-Objekt-Welt (erste und damit implizit zweite) endgültig für falsch erklärt. Es ist das Wesen der Imagination oder Imagination, das heißt, es ist nur eine Idee/Darstellung 11 und nicht die Realität selbst, weil es kein eigenes Wesen, keine eigene Identität hat, sondern nur unter bestimmten Bedingungen existiert, wie z Namen und Konventionen, und nicht bis 12 mit sich selbst. Es wird durch den Denkprozess 13 konstruiert und existiert nicht unabhängig vom Bewusstsein. 14 In VijxƗna YƗda umfasst die Objektdomäne der ersten Ebene die Objekte der zweiten Ebene, die sechs Arten des Erfahrungsbewusstseins, und die zweite Ebene ihre Bewusstseinsobjekte, wie beispielsweise der Klang oder die gesehene Form. 3.2 Subjekt-manas Nun ist es notwendig, die Besonderheit des erstklassigen Subjekts zu klären, um die Besonderheit des VijxƗnaYƗdic-Fachbegriffs zu bestimmen. Aufgrund seiner Natur der ständigen Reflexion [«] wird es Manas genannt16, was „reflektierendes Bewusstsein“ bedeutet 17. Daher ist es immer durch verschiedene Anhaftungen an das Konzept des Selbst [individuelles Selbst] verunreinigt, das dieses nur konstituiert dass die ständige Reflexion des Subjekts der ersten Ebene die Bedingung und der Grund für unsere (Selbst-)Erfahrung ist.Als individuelles Selbst mit eigener Identität wird daher ein von allen anderen Subjekten und Objekten verschiedenes Subjekt zur Grundlage unseres Selbst erklärt Reflektierende Aktivitäten werden dann als Identifikation mit bestimmten Momenten des Bewusstseins verstanden, wodurch sich mit dem Erfassen des Erfahrungsbewusstseins und seinen bewussten Objekten identifiziert werden und dann unsere eigene Identität, unser Selbst und unsere Erfahrung als wir selbst, dh unser Selbstbewusstsein, konstituieren. aus .20ÄErfahrung [«] ist immer verschränkt [beteiligt / verstrickt]³21, stellt also den unverzichtbaren Ausgangspunkt und Rahmen für jede Betrachtung und Erfahrung der Wirklichkeit dar. Ä Ereignisse finden nicht nur dort statt, sagte er [wohl Vasubandhu]. sie sind jetzt passiert. Die Rolle des reflexiven Bewusstseins kann nicht einfach als eine der beiden Dualitäten verstanden werden, nämlich die Komplementarität und die notwendige Antipolarität als Objekte. Es gibt jedoch eine nicht unbedeutende Ergänzung zu dieser Art von Bewusstsein. Es wird weiter genannt das Bewusstsein der Zwischenreflexion 32, es muss also eine Zwischenrolle spielen.Es ist nun klar, dass die Objekte außerhalb dieser ³ die Objekte der Wiedererkennung oder Reflexion des Subjekts sind und in der Interaktion mit ihnen die sogenannten Eindrücke erzeugt oder gesammelt werden 25 Im Rahmen dieser Erfahrung werden diese Objekte als Objekte für Individuen und von den Objekten erzeugte Selbsteindrücke verwendet und dann an andere Außenstehende weitergegeben, das sogenannte „Speicherbewusstsein“ (ala \ aYijxƗna)“26. Das Subjekt übermittelt den vom Objekt erzeugten Eindruck (in seiner sekundären binären Beziehung) – es identifiziert sich – an das Erinnerungsbewusstsein, als eine Art vermittelnde Reflexion steht das Bewusstsein zwischen diesem und dem Objekt und vermittelt. Read Less