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Diskutieren Sie unterschiedliche Service-Modelle des Cloud-Computings. Für welchen Einsatzzweck eignet sich welches Service-Modell am besten?

Written by T. Eker

Paper category

Term Paper

Subject

Computer Science

Year

2020

Abstract

Ausgehend vom zweiten Kapitel werden in diesem Artikel das Konzept des Cloud Computing und verschiedene Methoden zur Nutzung von Cloud-Servern erörtert. Kapitel 3 stellt drei klassische Servicemodelle und deren Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis vor. Verwenden Sie Servicemodelle, um die Anforderungen des Kunden an IT-Ressourcenthemen detaillierter zu erläutern. In den Kapiteln 4 und 5, die den Hauptteil dieser Arbeit darstellen, werden die Vor- und Nachteile von Cloud-Diensten diskutiert. In der abschließenden Betrachtung wird ein Fazit zur zentralen Frage gezogen. 2 Cloud-Computing Die Terminologie dieses Themas wird unterschiedlich interpretiert, daher gibt es keine allgemeine Definition. Grund dafür sind unterschiedliche Ansichten über die Bedeutung von Cloud Computing. Daher erhebt der folgende Abschnitt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 2.1 Begriffserklärung Der Bezug zum Thema Cloud Computing besteht darin, IT-Ressourcen durch ein funktionierendes Netzwerk bereitzustellen. Sie können jederzeit und überall auf Anwendungen, Server, Netzwerke, Speicher oder andere Dienste zugreifen. Die erbrachten Dienstleistungen decken den Bedarf an den technischen Möglichkeiten der Informationstechnologie. Seine Spezialität ist es, erforderliche Dienstleistungen schnell und einfach mit wenig Management oder Vereinbarung zu erbringen. Von Unternehmen oder Privatpersonen benötigte Leistungen können individuell angepasst werden, sodass nur die vom Kunden tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen verrechnet werden. Beschreibt die verschiedenen Arten von Clouddienstangeboten. 2.2 Cloud-Bereitstellungsmodell Das National Institute of Standards and Technology unterscheidet vier Bereitstellungsmodi von Cloud-Diensten. Die Zielgruppe ist der Unterschied zwischen den Bereitstellungsmodellen. Die folgenden Punkte beschreiben nicht alle Formen der Cloud-Bereitstellung, weshalb dieses Kapitel keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Vierter Platz 2.2.1 Öffentliche Cloud Jeder kann kostenlos auf die Public Cloud oder Public Cloud zugreifen. Der Diensteanbieter öffnet seinen Server für seine Anwendung. Ein Beispiel für diesen Service ist das kostenpflichtige Microsoft Office 365 Programm. 2.2.2 Private Cloud Im Vergleich zu Public Clouds stellen Private Clouds nur Dienste für ein Unternehmen bereit. Mögliche Gründe für die Wahl einer Private Cloud sind Datenschutz oder IT-Sicherheit. 2.2.3 Community-Cloud Charakteristisch für diese Serviceform ist, dass die Infrastruktur von mehreren Unternehmen genutzt wird. Ein Beispiel ist ein gemeinsames Projekt mit Hilfe der Cloud. Die Cloud kann von einem der verbundenen Unternehmen oder einem externen Anbieter bereitgestellt werden. Kurzum, die Cloud steht nur bestimmten Benutzergruppen zur Verfügung. 2.2.4 Hybrid-Cloud Die letzte Form ist eher ein Sonderfall. Der Daten- bzw. Anwendungsteil des Unternehmens befindet sich auf seinem internen Server und dem Server des von ihm bestellten Cloud-Anbieters. Server sind über Schnittstellen verbunden und arbeiten zusammen 5 2.3 Servicemodell und seine Anwendungsbereiche im Cloud Computing Bei den unterschiedlichen Servicemodellen der Cloud ist auch der Begriff „Everything as a Service“ relevant. Diese Methode beschreibt alle möglichen Bereitstellungen von Cloud-Diensten. In den folgenden Kapiteln werden die verschiedenen Schichten der Wolke erläutert. Dienste der oberen Schicht nutzen die Funktionen der unteren Schicht. Je höher die Schicht, desto komplexer der Dienst. In den folgenden Abschnitten werden diese drei klassischen Dienste vorgestellt. Es gibt jedoch noch viele weitere Servicemodelle, so dass dieser Artikel keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Jeder Teil erklärt auch die entsprechenden Anwendungsbereiche in der Praxis. 2.3.1 Infrastruktur als Service Die Cloud fungiert als virtuelles Rechenzentrum. Mit diesem Service steht den Nutzern eine über das Internet zugängliche IT-Infrastruktur zur Verfügung. Ressourcen wie Rechenleistung, Datenspeicher, Netzwerk- oder Hauptspeicher können von Lieferanten gemietet werden. Der Zugriff kann über Private Cloud, Public Cloud oder Hybrid Cloud erfolgen. Je nach Bedarf erstellt der Kunde sein Anforderungsprofil. Kunden können bei diesem Modell das erforderliche Betriebssystem oder die erforderliche Software selbstständig installieren. Dieser Zweck kann in verschiedenen Geschäftsfällen verwendet werden. Durch die Besonderheit der individuellen Anpassung können beispielsweise Start-ups oder schnell wachsende Unternehmen schnell agieren und ihr Anforderungsprofil erweitern oder minimieren. Ein weiterer Anwendungsfall ist die Grundlage der Testentwicklung. Der Dienst kann in Entwicklungs- oder Testumgebungen verwendet werden. Das Unternehmen reagiert auf schnelle Schwankungen und kann seine Anwendungen in der Cloud entsprechend testen, prüfen oder erweitern. 2.3.2 Plattform als Service Der Fokus dieser Mittelschicht liegt auf Anwendungsentwicklern und Systemarchitekten. Stellen Sie eine komplette Infrastruktur bereit. Durch diesen Service haben Kunden nur die Kontrolle und Verantwortung für die Anwendungen, die sie auf der Plattform ausführen. Ein Beispiel ist das Hinzufügen eines Betriebssystems und einer Laufzeitumgebung. Der Aufgabenbereich des Anbieters wurde durch diesen Service erweitert. Mit diesem Modell kann der Kunde auf eine vollständig eingerichtete Softwareumgebung zugreifen, um beispielsweise eigene Softwareanwendungen zu entwickeln oder zu testen. Die Flexibilität beim Einsatz unterschiedlicher Programmiersprachen und die hohe Rechenleistung ermöglichen eine ideale technische Arbeitsumgebung. 2.3.3 Software als Service Der Service stellt den Kunden eine große Anzahl abgeschlossener Anwendungen zur Verfügung. In den meisten Fällen kann die Softwarelösung über einen Webbrowser gestartet werden. Der Anwendungspool umfasst beispielsweise bekannte Office-Lösungen, wie beispielsweise Office 365 von Microsoft. Aber auch ERP- oder CRM-Lösungen lassen sich über die Cloud betreiben. Kunden können die Anwendung direkt über einen Webbrowser ohne Installation, Wartung oder Reparatur nutzen. Die benötigten Ressourcen befinden sich auf dem Server des entsprechenden Anbieters. Sowohl Software als auch Hardware liegen in der Verantwortung des Diensteanbieters. Der Unterschied zwischen diesen drei Modellen liegt in der Steuerung der jeweiligen IT-Systeme. Mit dem Software-as-a-Service-Modell gibt der Kunde die volle Kontrolle ab. Ein weiteres Merkmal dieser Variante ist, dass Kunden in der Regel keine besonderen Fähigkeiten oder Kenntnisse benötigen, um die Software jederzeit und überall nutzen zu können. Read Less