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Juristische Hausarbeit

Schuldrecht Allgemeiner Teil & Kaufrecht

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Law

Year

2018

Abstract

Hausarbeit: Die objektive Tatsache F ist tot, also ist der tatsächliche Erfolg eingetreten. Außerdem muss die von A abgefeuerte Waffe die Todesursache von F sein. Der Kausalzusammenhang wird nach der Äquivalenztheorie bestimmt, jede Handlung ist nach ihrer notwendigen Bedingungsformel ein nicht vernachlässigbarer Kausalzusammenhang, wenn sie ihre konkrete Erfolgsform nicht verliert. 2 Wenn kein Schuss erfolgt, wird F nicht tödlich verletzt. Daher ist das Verhalten von A die Todesursache von F und kann ihm objektiv zugeschrieben werden. Subjektive Tatsache A. Es ist fraglich, ob sie vorsätzlich nach Artikel 15 gehandelt hat oder nicht. Vorsatz ist die Bereitschaft zur Begehung einer Straftat unter Kenntnis aller objektiven Tatumstände. 3 Hinsichtlich der Tatbestandsmerkmale des Totschlags genügt die bedingte Absicht (dolus eventualis). 4 Ist die Schuld des Täters wahrscheinlich, kann dies sogar unerwünscht sein, akzeptiert es aber wegen des angestrebten Ziels. 5 Der Täter entscheidet sich freiwillig gegen das durch die betreffende Straftat geschützte Rechtsgut. 6 In diesem Fall hatte A nicht die Absicht, Q zu töten. A zielte auf M und glaubte aufgrund seiner Fähigkeiten als Schütze, dass er ihn treffen würde. Da der eigentliche Erfolg nicht auf dem von A anvisierten Objekt M auftritt, sondern auf F, kann es sich um einen Fehlschlag des Verhaltens (aberratio ictus) handeln. Tritt durch kausale Abweichung der Erfolg an einem Objekt außerhalb des Plans des Täters ein, liegt ein Ungleichgewicht vor. 7 Das Ziel und das tatsächlich getroffene Objekt sind nicht dasselbe. 8 Die rechtliche Behandlung des Ungleichgewichts ist grundsätzlich umstritten: a) Formale Äquivalenztheorie Die formale Äquivalenztheorie geht davon aus, dass es nichts mit der tatsächlichen Erfolgsabsicht zu tun hat, wenn der Täter etwas anderes als das kriminelle Ziel trifft. 9 Die Absicht hängt demnach nicht von der konkreten Beschreibung des konkreten Gegenstandes ab, dies ist jedoch bereits bei erfolgreicher Begehung der allgemeinen Tatbestandsmerkmale der Fall. 10 Bei Gleichwertigkeit der einschlägigen Rechtsgüter kann daher die Absicht nicht wegen Unrichtigkeit unterbunden werden. 11 Folgt man dieser Sichtweise, wird A eine generelle Tötungsabsicht haben, und wahrer Erfolg wird durch den Tod von F erreicht. Da die Leben von M und F gleichwertig sind, besteht eine Absicht über den Tod von F, selbst wenn das Verhalten falsch ist. B. Nach § 212 I, § 22, § 23 I, § 12 I kann die strafrechtliche Verantwortlichkeit des versuchten Tötungsdelikts von A in MA durch das Zielen einer Waffe auf den Oberkörper von M strafbar gemacht werden. Das Vorverfahren M starb nicht, so dass der eigentliche Erfolg des Totschlags nicht eingetreten ist und nur als Versuch gewertet werden kann. Nach § 23 I ist der Versuch einer Straftat stets strafbar. Gemäß Artikel 12 handelt es sich bei der Straftat um eine rechtswidrige Handlung, die mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe bedroht ist. Bei Totschlag wird er zu einer befristeten Freiheitsstrafe von mehr als fünf Jahren verurteilt. Daher sollten solche Versuche auch bestraft werden. Fakt 1. Subjektives Vergehen A muss gemäß § 15.16A vorsätzlich handeln, anerkennen, dass M bei einem gezielten Schuss in den Oberkörper sterben kann und sich damit einverstanden erklären. Da Ms Tod für A unerwünscht war, er aber die Konsequenzen kannte und auf seinem Plan bestand, ergriff er bedingte Maßnahmen. Nach Artikel 22 muss sofort mit dem objektiven Angriff A begonnen werden, dies dient als Trennlinie für kriminelle Tendenzen, die nicht mit der Kriminalität in Verbindung stehen. 17 Wenn objektiv berechtigte Interessen gefährdet sind und der Täter subjektiv die Schwelle von „Let's Go Now“18 überschreitet, werden Sofortmaßnahmen eingeleitet. Führt das Verhalten des Täters ohne weitere notwendige Zwischenschritte zur Erkenntnis des Sachverhalts, gefährdet es die Rechtsgüter. 19A startete objektiv offensiv und hatte bereits einen Schuss in Richtung M abgegeben und überwand subjektiv die Schwelle "Jetzt geht es los." In der Vorstellung von A eignet sich diese Aufnahme für den sofortigen tatsächlichen Erfolg, dh für den Tod von M. Daraufhin begann A sofort zu handeln. (1) Angriff ist jede durch menschliches Handeln bedrohte Verletzung von Rechtsgütern. 21 Aus objektiver Rückschau gibt es keinen Angriff auf die Hypothese von A gegen das Leben von F. Auch die Persönlichkeit nach Art. 2 I und Art. 1 I GG, die die Freizügigkeit und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung umfasst, ist ein persönliches Rechtsgut zur Selbstverteidigung. 22 Dies wird von M verletzt, weil er F mit Hilfe virtueller Waffen zwingen will, seinen neuen Freund im Stich zu lassen. Daher greift A, obwohl er sich in Bezug auf die spezifische Situation irrt, dennoch F an. (2) Wenn der Schaden unmittelbar bevorsteht, begonnen hat oder noch andauert, liegt ein Angriff vor. 23 Als M eine gefälschte Waffe auf die Schläfe von F richtet und sie bedroht, kommt es zu einem unvollendeten Angriff. Daher kommt es zu einem Angriff. Read Less