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Symbolischer Interaktionismus als Teil des Sozialisationsprozesses

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Sociology

Year

2016

Abstract

Hausarbeit: Integration in den Prozess des organisierten Verhaltens 2.1 Der Begriff „Sozialisation“ Um die Bedeutung des Sozialisationsprozesses zu verstehen, muss zunächst der Begriff Sozialisation kurz erläutert werden. Hurrelman definiert den Begriff „Sozialisation“ in seiner Arbeit wie folgt: „Die Sozialisationstheorie fasst Annahmen und Aussagen über die Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit als Subjekt zusammen.“1 Sozialisation bedeutet einfach, dass das Individuum in seine Umwelt integriert ist. Dabei spielt das persönliche Umfeld eine wichtige Rolle, denn es umfasst vor allem Familienmitglieder und Bezugspersonen wie Freunde, Lehrer etc. Diese vermitteln vor allem bestimmte gesellschaftliche Werte und Normen, die der Einzelne angemessen aufnehmen und verinnerlichen sollte. Gehen Sie in Ihrer Umgebung herum und können Sie dabei Ihre eigene Persönlichkeit entwickeln. In diesem Lernprozess reagiert das Individuum auf seine Umgebung und deren universelle Standards. Das Endprodukt dieses Prozesses ist ein unabhängig handelndes Individuum. Ziel des Sozialisationsprozesses ist nach Mead die Integration des Individuums in einen organisierten Verhaltensprozess2. Sozialisation findet in verschiedenen Entwicklungsstadien und Umgebungen statt. 2.2 Sozialverhalten-Meads Sozialisationstheorie basierend auf symbolischem Interaktionismus Eine weitere große Psychologietheorie, die Mead zu der Zeit ablehnte, behandelte den Menschen als Wesen, die auf die Umwelt reagieren und entsprechend reagierten. Dieses Umfeld wird laut Mead durch das Zusammenspiel von Individuen bestimmt, daher ist es für Mead wichtig, das Verhalten des jeweiligen Personals gezielt zu überprüfen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Watson glaubt Mead, dass der Mensch nicht nur von der Umwelt beeinflusst wird, sondern den Prozess als rationales Subjekt auch aktiv agiert und steuert. Die spezifischen menschlichen Eigenschaften, die Mead in seine Verhaltenserklärungen einbezog, wurden mentalen Aktivitäten zugeordnet und von Mead mit den Stichworten Geist zusammengefasst. Dieser sogenannte „Geist“ wird vom Individuum genutzt, um sich seiner Umwelt aktiv zu stellen, indem es wichtige Symbole schafft und diese Symbole zur Verhaltenssteuerung verwendet. Wichtige Symbole werden in irgendeiner Form zwischenmenschlicher Beziehung verwendet, auch Kommunikation genannt. Bei der Kommunikation reagieren andere Spieler auf sogenannte „Symbole“, „Gesten“ und „Symbole“. 2.3 Phasen des Rollenspiels - "Spiele" und "Spiele" Diese spezifische Rollenspielfähigkeit wird von Kindern in zwei Phasen entwickelt, die als "Spiele" und "Spiele" bezeichnet werden. In der ersten Phase, dem sogenannten "Spiel", wird das Kind als Teil der Bezugsperson festgelegt, wobei zu beachten ist, dass sich dieses Kind in dieser Phase auf bestimmte Personen konzentriert, wie z. B. Mutter oder Vater. Daher tritt das Spielstadium in der frühen Kindheit auf. Im „Spiel“ reagiert das Kind gezielt nur auf eine Person und tritt in seine Rolle ein. Es handelt und sieht die Dinge aus der Perspektive der auserwählten Person. Diese Person wird auch als der wichtige Andere bezeichnet.In der zweiten Phase, dem sogenannten „Spiel“, ist das Kind meist älter und hat viel Beziehung zu Gleichaltrigen. In der sogenannten Spielsituation, mit der Kinder oft konfrontiert sind, nehmen mehrere Spieler gleichzeitig teil. Außerdem müssen sich Kinder an bestimmte Spielregeln halten und ihnen bestimmte Rollen zugewiesen werden. Das Kind muss diese spezielle Rolle gezielt spielen, aber die Schwierigkeit für das Kind besteht darin, dass es gleichzeitig auch mit anderen Spielern in Resonanz treten muss, um zu lernen, auf sie und ihre Handlungen zu reagieren. Im Gegensatz zu "Spielen" müssen Sie die Rolle einer Person spielen, und das Kind muss alle möglichen Handlungen und Meinungen seiner Gefährten berücksichtigen. Das Kind wird in den breiten Anderen gestellt und stellt die Summe aller Standpunkte im Handlungskontext dar. 3. Die Relevanz von Lehrerhandlungen in der Sozialisationstheorie von Mead Lehrer spielen eine wichtige Rolle im Sozialisationsprozess. Sie vermitteln nicht nur das Gelernte, sondern vermitteln den Schülern auch bestimmte gesellschaftliche Werte und Normen. Daher übernehmen sie die Rolle von Erziehern, fördern die Selbstständigkeit der Kinder und ermutigen sie zur Selbständigkeit. Nach Meads Theorie lassen sich Lehrer im weiteren Sinne in die Rolle des Betreuers und die Rolle des anderen unterteilen, da Lehrer im Laufe ihres Berufslebens nicht nur mit einem Schüler oder einer Klasse, sondern auch mit mehreren gleichzeitig zu tun haben . Das gleiche Prinzip gilt für Schüler, die während ihres gesamten Schullebens von mehreren Lehrern in verschiedenen Fächern unterrichtet werden. Die Gesamtzahl der Lehrkräfte in einer Schullaufbahn kann im weiteren Sinne als die andere bezeichnet werden. Jeder Lehrer ist wie jeder Schüler ein Individuum mit einer ganz anderen Persönlichkeit und hat eine andere Wirkung auf die Schüler. Eines ist jedoch sicher, jeder Lehrer wird die Schüler in irgendeiner Weise beeinflussen, sei es positiv oder negativ. Deshalb wird die Summe aller Lehrer im weiteren Sinne als der andere bezeichnet. Read Less