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Die Differenzierung zwischen Detektivroman und Thriller. Stellt der Frauenkriminalroman ein Subgenre dar?

Aufgezeigt am Beispiel von „Müsli für den Mörder“ von Diane Mott Davidson

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Linguistics and literature Studies

Year

2019

Abstract

Hausarbeit: Die Geschichte der Detektivromane Detektivromane erzählen hauptsächlich die mysteriösen Ereignisse, die Ermittler aufgrund außergewöhnlicher Ermittlungstechniken zum Protagonisten machen.Der Amerikaner Edgar Allan Poe gilt als der ursprüngliche Erfinder der Detektivromane. 1941 veröffentlichte er sein Werk "Murder in Morgue Street". Diese Erzählung ist die erste, die sich auf Detektive konzentriert, indem sie Kriminalität untersucht. Es stellte sich jedoch heraus, dass der Mörder ein Orang-Utan war, weshalb es in dieser Geschichte kein wirkliches "Verbrechen" gibt. Im Gegenteil, es ist ein Unfall, verursacht durch eine Kombination von Unfällen.Erst im Goldenen Zeitalter 9 von 1918 bis 1940 gelang den Kriminalromanen der Durchbruch. Die sogenannten „Kriminalromane“ wie etwa Adolph Müllers „Kriminalromane“ (Der Kaliber, 1828) 10 haben sich im deutschsprachigen Raum früher etabliert, hatten aber keinen relevanten Einfluss auf die Entwicklung des Genres. Im Mittelpunkt steht immer der Detektiv selbst, nicht die Lösung des Falls. Stehen am Anfang der Geschichte kurze, zum Teil fiktive Kriminalgeschichten, dann wird dieses Bild zunehmend in Kriminalliteratur und Gesellschaft mit gesellschaftlicher Bedeutung weiterentwickelt, um die moralischen Aspekte der Gesellschaft neu zu entdecken. Dies wiederum hat zu einer großen Themenvielfalt und unzähligen Möglichkeiten der Themenfindung geführt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Wörter und Abschweifungen ihren eigenen Raum einnehmen. Diese sind nicht nur sekundär gegenüber der Bewertung, sondern führen manchmal fast zufällig zum Lösen von Rätseln. 2.1 Kriminalromane und Charakterkonstellationen Diese Romane zeichnen sich durch Kriminalfälle aus, die ausgezeichnete analytische Fähigkeiten erfordern. Die Rahmenbedingungen sind meist rätselhaft, Faktoren wie Umstände, Ablauf und Motivationen sind noch unklar. „Die Entschlüsselung wird in der Regel einer zentralen Figur (Detektiv/Detektiv) anvertraut, deren kognitive Fähigkeit durch das Erkennen, Kombinieren und Deuten von Hinweisen (Spur, Hinweis, Aussage) eine Klärung garantiert. Diese Art der Deutung ist an der Oberfläche deduktiv, aber in Wirklichkeit“ Das oben Gesagte ist eine Synthese aus Beobachtung, Erfahrung, Spekulation und Intuition.“ 12 Das bedeutet, dass im Mittelpunkt einer Detektivgeschichte der Detektiv steht, der für die Aufdeckung des Verbrechens verantwortlich ist. Es geht um die Art und Weise, wie das Verbrechen aufgedeckt wird, nicht nur um das Verbrechen selbst, sondern auch um bestimmte Leserfunktionen. 2.2 Allgemeine Informationen zu Krimis Der Übersichtlichkeit halber wird die grundsätzliche Trennung von Kriminalromanen und Krimis im Wesentlichen beibehalten. Nach sorgfältiger Betrachtung stellt sich schnell heraus, dass diese beiden Werke meist eng mit ihren Attributen verwandt sind, sodass eine strikte Unterscheidung in manchen Fällen schwierig ist. Der Begriff Horror beschreibt meist das Gefühl von Anspannung oder Angst. Der größte Teil des Textes ist zur Stimulation gedacht und versucht, einen Zittereffekt zu erzeugen. Diese Art von Literatur lässt sich auf "Sensationelle Literatur des 19. Jahrhunderts" zurückführen, aber das Verbrechen ist noch nicht abgeschlossen oder steht unmittelbar bevor. Auch die Kriminalprävention kann mit der Kriminalprävention einhergehen. Das heißt, durch Ermittlungen ist es möglich, Kriminalität zu verhindern und damit Kriminalität zu vermeiden. Auf diese Weise können Ermittlungsaktivitäten Einfluss auf die zukünftige Situation und ihren weiteren Verlauf nehmen. Thrillerromane und Detektivromane haben völlig unterschiedliche Funktionen. Was einen Roman ausmacht, ist kein Rätsel, sondern ein Ereignis, das die Menschen zu verteidigen versuchen. Außerdem ist Kriminalität in dem Thriller nicht enthalten. Wenn es ein Mord in einem Kriminalroman ist, reicht es von einem Raubüberfall bis zu einem Massaker in einem Thriller. Damit verbunden ist die Funktion der Gesellschaftskritik, die sich von der reinen Anziehungskraft der Kriminalität distanziert und versucht, auf das Chaos innerhalb der Gesellschaft hinzuweisen. 2.2.1 Thriller-Features und Charakter-Konstellationen Erzählende Sequenzen treten in Thrillern in chronologischer Reihenfolge auf. Ereignisse treten in einer kausalen Reihenfolge auf und tauchen in dieser Reihenfolge wieder auf, die narrative Perspektive wird erweitert und die Distanz zwischen dem Leser und dem Ereignisprozess wird verkürzt 21. Interne Monologe bieten den Lesern beispielsweise vielfältige Einblicke in verschiedene Rollen, sodass sie ihnen emotional näher kommen. Zunächst einmal gibt es im Vergleich zu Detektivromanen keine Begrenzung für das Auftreten von Charakteren, die in externen Gruppen auftreten. Insbesondere wenn das Verhalten als moralisch beweisbar gilt, sind die Rollenanzahl und der Handlungsspielraum offen. Zu den hier enthaltenen Rollen gehören beispielsweise die Rollen von Kriminellen. Read Less