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Die NATO

Welche Position vertritt Deutschland im Afghanistankonflikt?

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Political Studies

Year

2014

Abstract

Hausarbeit: Was ist die NATO? Die NATO, auch bekannt als "North Atlantic Treaty Organization", wurde am 4. April 1949 von Belgien, Dänemark, Frankreich, den Vereinigten Staaten, Kanada und dem Vereinigten Königreich gegründet. Sie ist eine internationale militärische, politische und Sicherheitsorganisation. , Italien und Luxemburg, Niederlande, Norwegen und Portugal. Später kamen Griechenland, die Türkei, Deutschland und Spanien hinzu. Ziel der Organisation ist die Abwehr kommunistischer Expansionsabsichten sowie die Abwehr der Sowjetunion und des Warschauer Paktes. Das heutige Ziel ist es, für Frieden, Freiheit und Landesverteidigung zu arbeiten. Die NATO verfolgt wirtschaftliche, politische und kulturelle Ziele zum Wohle aller Mitgliedstaaten. 1991 hat die NATO ihr strategisches Konzept weiterentwickelt, beispielsweise die Einrichtung des NATO-Kooperationsausschusses. Außerdem traten 1999 Ungarn, Polen und die Tschechische Republik, Bulgarien, Estland, Lettland, Rumänien, Slowenien, Litauen und die Slowakei 2004 und Albanien und Kroatien 2009 bei. (Vgl. Schubert, Klaus / Klein, Martina (2011): Nordatlantik Pakt / NATO. In: Das Politiklexikon 5). Die Mitgliedsstaaten verpflichten sich, „gemeinsam vereint, um Frieden und Sicherheit zu verteidigen und zu erhalten“ (V. Gl. Parambelde’s North Atlantic Treaty). Ebenso versprechen alle, „in ihren staatlichen Beziehungen keine Gewalt anzuwenden, die mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbar ist“ (siehe Artikel 1 des Nordatlantikvertrags). Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf ein oder mehrere Mitglieder sind andere Mitgliedstaaten verpflichtet, Maßnahmen zur Abwehr des Angriffs zu ergreifen, wenn sie dies für erforderlich halten. Die NATO ist nicht nur ein Militärbündnis, sie versteht sich als Wertegemeinschaft. (Vgl. Pötzsch, Horst (2009): NATO. In: Die Deutsche Demokratie 5, S. 164-165). Die grundlegende Aufgabe besteht darin, die Sicherheit und Freiheit aller Mitglieder zu gewährleisten. Ziel des Bündnisses ist es, zu einer gerechten und dauerhaften Friedensordnung beizutragen. Hier gilt es gemeinsame Werte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zu schützen. Die NATO ist eine transatlantische Verbindung, die ein dauerhaftes Band für die Sicherheit ihrer Mitglieder darstellt. Das Handlungsprinzip ist die gemeinsame Verpflichtung aller Mitglieder zur Zusammenarbeit. Die Einheit und der Zusammenhalt innerhalb des Bündnisses bedeutet, dass kein Mitgliedsland es vor grundlegenden sicherheitspolitischen Herausforderungen allein lassen kann. Die Organe der NATO sind in politische Organisationen und militärische Organisationen unterteilt. Die Politik umfasst alle 26 Mitgliedsstaaten. Diese bilden die politische Führung, auch bekannt als Nordatlantikrat, die zweimal im Jahr zusammentritt. Die NATO-Botschafter der Mitgliedsstaaten bilden einen ständig besetzten NATO-Rat. Die höchste militärische Institution ist der Militärrat. (Vgl. Pötzsch, Horst (2009): NATO. In: Die Deutsche Demokratie 5, S. 164-165). Der Nordatlantikrat ernannte einen internationalen Politiker zu seinem Generalsekretär. Der Generalsekretär ist dafür verantwortlich, den Konsultations- und Beschlussfassungsprozess zu leiten und zu erleichtern. Außerdem ist er für die Führung internationaler Mitarbeiter verantwortlich. Es gab auch einen stellvertretenden Generalsekretär, der ihn unterstützte und ihn in seiner Abwesenheit vertrat. Das internationale Personal setzt sich aus den Mitgliedstaaten zusammen und arbeitet mit dem Rat und untergeordneten Organisationen zusammen. Es besteht aus dem „Generalsekretariat, fünf Fachabteilungen, dem Office of Management, Administration and Personnel Management, and the Office of the Treasurer“ (vgl. NATO (2011): Das Handbuch der NATO. In: Office of News Information ( Herausgeber: NATO), Brüssel, Otan, S. 247-248.) 4. NATO und Europäische Union Ziel der Beziehungen der NATO zur Europäischen Union ist die Durchführung von Militäroperationen unter der Führung der Europäischen Union. Dies geschieht als Reaktion auf eine internationale Krise, an der die NATO nicht militärisch beteiligt ist. Die Entwicklung dieses Prozesses ist ein wichtiger Teil der Entschlossenheit der EU und trägt dazu bei, die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sowie die Gemeinsame Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik militärisch zu unterstützen. Die Aufstellung einer europäischen Armee wurde vermieden. Die EU stimmt der notwendigen politischen und strategischen Führung zu, um eine dauerhafte politische und militärische Struktur aufzubauen. Zu diesem Zweck wurden der Ausschuss für Politik- und Sicherheitspolitik sowie der Militärausschuss und der Militärstab eingerichtet. Darüber hinaus wurden Regelungen zur Transparenz und Zusammenarbeit mit der NATO formuliert. Dies führte zu einem Dialog zwischen der Europäischen Union und der NATO. (Siehe NATO (2011): Das Handbuch der NATO. In: Press Office (Hrsg.: NATO). Brüssel: Otan, S. 117-118. Der Norden 4. April 1949, als alle Mitgliedsstaaten in Washington den Atlantikvertrag unterzeichneten Sie stellt die Rechtsgrundlage der NATO dar. Die Mitgliedsstaaten versprechen, mit allen Völkern und Regierungen in Frieden und Freiheit zu leben. Read Less