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Körpersprache und nonverbale Kommunikation

Das Klassenzimmer als Bühne

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Pedagogy

Year

2015

Abstract

Hausarbeit: Psychologisches Kommunikationsmodell Um den Kommunikationsprozess zwischen Sender und Empfänger einer Nachricht besser zu verstehen, werden im Folgenden die grundlegenden Kommunikationsmodelle diskutiert, die sich in allgemeine Modelle und psychologische Modelle unterteilen. Im Vergleich zu allgemeinen Kommunikationsmodellen haben mentale Modelle eine „eingeschränktere und differenziertere Perspektive“ (Röhner, Schütz, 2012, S. 15), sodass diese Modelle nur auf ein bestimmtes Merkmal fokussieren. Krauss und Fussel unterscheiden vier verschiedene Grundmodelle: Encoder/Decoder-Modell, Intentionsmodell, perspektivisches Übergangsmodell und Dialogmodell. 2.1 Das Codierer/Decoder-Modell von Shannon & Weaver Das Codierer/Decoder-Modell von Shannon & Weaver beinhaltet nur den Prozess des Sendens und Empfangens von Nachrichten, nicht die Bedeutung der Nachricht. In diesem Modell kommt die Informationsquelle vom Sender. Die ausgewählte Nachricht wird in Form eines Signals kodiert oder verschlüsselt. Der Kanal wird dann verwendet, um die Nachricht an den Empfänger zu übermitteln: Der Empfänger muss die Nachricht jedoch entschlüsseln oder entschlüsseln, bevor sie verstanden werden kann. Während der Übertragung über den Kanal kann die Störquelle die Nachricht verzerren. Die Störquelle kann beispielsweise von lauten Hintergrundgeräuschen während eines Anrufs stammen. Um eine erfolgreiche Kommunikation zu gewährleisten, wird davon ausgegangen, dass Sender und Empfänger ihre Aufmerksamkeit auf das Gespräch richten und ein kognitives Verständnis der Nachricht möglich ist. Das bedeutet, dass „teilweise gleiche Symbol- und Bedeutungskenntnisse“ gegeben sein müssen (Röhner et al., 2012, S. 17) (Röhner et al., 2012, S. 17-18). Grice betont in seinem Kommunikationsmotto die Zusammenarbeit zwischen Kommunikationspartnern. Daher ist es eines der beabsichtigten Modelle. Daher sollten beide Parteien daran interessiert sein, Informationen so zu übermitteln, dass der Empfänger sie verstehen und verstehen kann. Um dieses Ziel zu erreichen, konstruierte Grice vier Maximen, die eine effektive Kommunikation ermöglichen. Ziel des Qualitätskriteriums ist der wahre Inhalt der Information, daher wirken stilistische Methoden wie Satire fehl am Platz. Darüber hinaus sollten Sie gemäß den Richtlinien zu Quantität und Relevanz Ihre Sprache reduzieren, um Ihre Sprache zu reduzieren und notwendig und relevant zu machen, damit redundante Informationen vermieden werden können. Auf der Grundlage von Modalitätsrichtlinien schlug er vor, Mehrdeutigkeiten zu vermeiden (Röhner et al., 2012, S. 20-21). Rogers wiederum konzentrierte sich darauf, die Ansichten anderer erfolgreich akzeptieren zu können. Dies erfordert vor allem die Eigenschaften Empathie, Authentizität und positive Wertschätzung. Empathie verfolgt das Ziel, andere als Ganzes wahrzunehmen. Grundlage dafür ist das „aufmerksame Zuhören“ (Feuerstein, 2003, S. 22), das dem anderen das Gefühl gibt, sich für ihn zu interessieren. Diese Leitlinien eignen sich besonders für Personen, die als Berater tätig werden möchten, was beispielsweise bei Pädagogen häufig der Fall ist. Darauf sollte sich aber auch die Grundhaltung gegenüber anderen stützen (Röhner et al., 2012, S. 23-24) 2.4 Die fünf Grundregeln der menschlichen Kommunikation, die Watzlawicks tägliches Lehrmodell zur Berechnung der Kommunikationsaxiome von Paul Watzlawick vorschlägt. Diese Axiome ermöglichen es uns, verbale und nonverbale Kommunikation auf neue Weise zu betrachten. Die erste Grundregel „Du musst kommunizieren“ drückt alle Handlungen aus, ob verbal oder nonverbal, und kommunikativ. Aus pädagogischer Sicht eines Lehrers bedeutet dies, dass jede Art von Verhalten eine Botschaft oder Information ist, die ihm von den Schülern übermittelt wird. Daher ist genaue Beobachtung eine Voraussetzung für einen differenzierten Unterricht und niemanden zu ignorieren. Dies muss im Schulalltag berücksichtigt werden, insbesondere für Alleinerziehende. Sie scheinen sich weigern, mit ihren Klassenkameraden zu kommunizieren. In diesem Fall werden sie jedoch auch kommunizieren, dass sie beispielsweise keinen Kontakt haben möchten. Es ist jedoch nicht klar, warum sie keinen Kontakt haben wollten. Dies wird ein Schritt sein, der weiterer Erkundung bedarf. Die zweite Grundregel „Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt“ zeigt, dass diese Kommunikationsaspekte zusammenhängen. Das bedeutet, dass jede Aussage davon abhängt, wer mit wem spricht und wie sie zueinander in Beziehung stehen. Das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern kann auch bestimmen, ob sich die Schüler für das Fach interessieren. Wenn hier eine dysfunktionale Beziehung besteht, werden die Studierenden auf keine Motivationskurse reagieren. Der Satz "Sie haben gute Arbeit geleistet" kann unterschiedlich interpretiert werden. Wenn der Schüler diesem Satz positiv gegenübersteht, wird er oder sie die geleistete Arbeit positiv sehen. Wenn sie jedoch eine negative Einstellung zu solchen Kommentaren haben, denken die Schüler möglicherweise, dass der Lehrer ihnen nicht mehr vertraut. Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass die Beziehungsebene für den Kursverlauf sehr wichtig ist Read Less