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Juristische Hausarbeit - Grundzüge und System des Privatrechts

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Law

Year

2017

Abstract

Hausarbeit: Der Angebotsvertreter muss die auf der inhaltlichen Gewissheit beruhende Willenserklärung entgegennehmen, die notwendigen Verhandlungen bestehen und vom Vertragspartner mit einem einfachen „Ja“ angenommen werden. Hier stellt sich die Frage, ob A mit seiner Website "Gamestore" verwandt ist, er stellt kostenpflichtige herunterladbare Spielesoftware zur Verfügung und gibt eine rechtsverbindliche Willenserklärung in Form eines Angebots ab. Die Website, die die Waren anbietet, kann jedoch auch nur ein Einladungsschreiben sein. Diese stellen keine Absichtserklärung des Anbieters dar, sondern lediglich eine Aufforderung an potentielle Käufer. 1 Diese Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ist eine Regel des Online-Shops, um keinen Schaden und keine Überforderung zu verursachen, da diese Seite nur Softwareprodukte anbietet, die problemlos kopiert werden können und die Zahlung sofort über das erstellte Konto erfolgen kann auf der Website. 3 Also die Website: "Gamestore" ist kein Einladungs-Referendum. Dies kann ein unbestimmtes Angebot sein, also ein Angebot an alle. 4 Ein solches öffentliches Angebot widerspricht nicht den grundsätzlichen Verhandlungspunkten, den Vertragspartner bestimmen zu müssen, aber der Anbieter ist bis zu einem gewissen Grad bereit, es zu verfolgen, auch wenn es nicht eindeutig bestimmt ist. 5 Außerdem sind der Kaufpreis und die Artikel anzugeben. In der aktuellen Situation handelt es sich um ein Computerspiel zum Preis von 100 Euro. Daher wird das Verhandlungserfordernis beibehalten. A hat über seine Website "Gamestore" eine gültige Angebotsanzeige inseriert, entsprechende Elemente negoii.2. Annehmen Darüber hinaus ist fraglich, ob V auch den Vorschlag von A angenommen hat. Eine gültige Annahme gemäß § 147 BGB stellt eine einseitige Willenserklärung dar, die empfangsbedürftig ist und dem Angebot entspricht. Es findet keine persönliche Kommunikation zwischen V und A statt, weshalb V keine persönliche Absichtserklärung gegenüber A abgeben kann. V hat daher den Anwesenden gemäß § 147 I BGB keine Annahme bekannt gegeben. Nach den Auslegungsregeln der §§ 133 und 157 BGB kann die Annahme des II BGB ohne V als stillschweigende Annahme durch stillschweigendes Verhalten oder durch Erklärung gegenüber einer abwesenden Person gemäß § 147 ausgelegt werden, da V und A nicht zusammenhängen. Eine solche Absichtserklärung hat sie auch keinen Abwesenden gegenüber abgegeben. Daher macht V keine persönlichen Annahmen über A. Der anwendbare Aussagegegenstand ist eine Absichtserklärung und ähnliche Geschäftshandlungen. 7 Gegenstand dieser Anfrage ist die Abgabe einer Absichtserklärung zum Kauf von Computerspielen zum Preis von 100 Euro. Dieser Fall gilt daher für Erklärungen im Sinne der §§ 164 ff. BGB und auch dafür, ob Rechtsgeschäfte auch zulässige Geschäfte im Sinne der §§ 164 ff. BGB sind. Davon ausgenommen sind sehr persönliche Transaktionen, wie z. B. Heirat. 8 In diesem Fall handelt es sich lediglich um einen normalen Kaufvertrag, daher ist der vorliegende Fall anwendbar und als Vertreter nach Art. 164 ff. zulässig. Für eine eigene Willenserklärung muss § 164 I BGBM eine eigene Willenserklärung abgeben, das eigene Verhalten ist also rechtmäßig. 9 Der Vertreter ist von der Botschaft zu unterscheiden. Der Vertreter habe durch sein Verhalten eine eigene Willenserklärung abgegeben, „diese bestimmt die Rechtmäßigkeit und Methode des Rechtsverkehrs“10, und die Botschaft übermittelt lediglich eine Willenserklärung eines Dritten11. Gemäß §§ 133, 157 BGB.12 (1) Nachricht Diese Nachricht ist die Übermittlung einer Willenserklärung einer anderen Person. Dies ist jedoch nicht der Fall, da M den Befehl von V nicht erhalten hat, die Absichtserklärung zu senden. Daher erschien M nicht als Bote. Aber er hätte als Vertreter von V auftreten können. Die Voraussetzungen für den Vertreter sind oben aufgeführt.M kann eine eigene Willenserklärung abgeben, indem er auf den Button „Jetzt kaufen und bezahlen“ klickt. Zunächst muss klar sein, ob das Anklicken solcher Schaltflächen eine gültige Willenserklärung zur Annahme darstellt. § 312j III BGB kann die Bestellung durch Anklicken des Buttons abschließen. Dies ist jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich, d.h. Verbraucher müssen darauf hingewiesen werden, dass das Anklicken des Buttons eine rechtsverbindliche Willenserklärung darstellt. Gemäß §312j III 2 BGB muss der Button deutlich darauf hinweisen, dass durch Anklicken eine rechtsverbindliche Bestellung abgegeben wurde. 13 In diesem Fall sprach man von der sogenannten „Knopflösung“. 14 Der Kauf erfolgt über einen solchen Button auf der „M's Gamestore“-Webseite und weist gemäß § 312j III 2 BGB auch vollumfänglich darauf hin, dass das Anklicken des Bereichs die wirksame Kaufannahme des Wortes „Jetzt bezahlen“ auslöst. Read Less