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Hausarbeit Strafrecht

Wie haben sich A, B, G1 und G2 nach dem StGB strafbar gemacht ? Ggf. erforderliche Strafanträge sind gestellt.

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Law

Year

2018

Abstract

Hausarbeit: Strafrechtliche Haftung von A und BI. Die §§ 242I und 243I der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von A und B sowie § 25 IIStGBA und Bmay entfernten Fotos des Richters und Gurksy aus Villades Kwegen und machten sich damit in einem besonders schweren Diebstahlsfall zu einer Verschwörung. § 242 I StGBi.Vm Straftaten § 25 Abs. II StGB a) Objektive Tatsachen Die Entfernung von zwei Fotos aus dem Haus stellt die Entfernung des beweglichen Vermögens einer anderen Person bei einer gemeinsamen Straftat dar. Ihr Beitrag zu A und B werden gegenseitige Zuschreibungen sein, so dass sie bewegliche Dinge weggenommen haben, die ihnen fremd sind. Die Entfernung dient dazu, die fremde Vormundschaft zu brechen und eine neue Vormundschaft zu begründen. 1 „Vormundschaft ist eine Art faktische Dominanz, getragen vom Willen der Naturherrschaft.“ 2 Ob K damals die Obhut der Fotos aufgegeben hat, ist fraglich, weil er das Haus verlassen hat zu regieren, weil er sich weiterhin mit ihnen befassen möchte. Die Bereitschaft zur Entsorgung ist offensichtlich, denn K versucht die Fotos von A zu bekommen (SV Abschnitt 2). Sein Haus entspricht nach der Theorie der gesellschaftlichen Normen seiner Vormundschaft, also seinem allgemeinen Herrschaftsbereich, zu dem auch dessen inhaltliche und zeitliche Entfernung gehört . 5K ist der ursprüngliche Wächter. Durch das Herausnehmen der Fotoarbeiten werden die neuen Vormundschaftsrechte von A und B nach der Festnahmetheorie eintreten, sobald der Täter die Kontrolle über das Diebesgut hat. 6 reicht für A und B, um das Bild aufzunehmen. Der neue Aufbewahrungsgrund bedarf daher nicht des endgültigen „Sicherheitsschutzes“ der Fotos. 7K kann der alte Verwahrer über diese Fotos nicht mehr verfügen, ohne die Verfügungsrechte von A und B zu entziehen. Infolgedessen erfolgten die Änderungen ohne die Zustimmung von Kzum und verletzten die Vormundschaftsänderungen von Bilderkam und behielten die Fotos. 9A und B brachen das Sorgerecht für Kandens Foto und stellten das Foto wieder her. A und B machten das Bild von K. bb) § 244 I Nr. 3 StGB Der Anspruch auf Einbruchdiebstahl richtet sich nach § 244 I Nr. 3 StGB. Das Büro dient in der Regel der Abwicklung von Geschäftsangelegenheiten und dem Empfang von Kunden. Die Toilette ist Teil des Büros. Obwohl das Büro Teil der Gesamtaufsicht von K ist, stellt es nicht wie das Wohn- oder Schlafzimmer den Kernbereich des privaten Lebens (Privat- und Privatraum) zur Selbstentfaltung dar. 11 Büros, Toiletten und Übungsräume werden gewerblich genutzt und stellen daher keine Wohnungen dar, sofern sie durch den Bereich der Villa 12 vom Wohnraum getrennt und ohne Überwindung weiterer Hindernisse zu erreichen sind. 13 Unverschlossene Tür zwischen Studio und Wohnbereich Der Wohnbereich der Villa ist kein Hindernis zu überwinden, denn A und B können durch Öffnen der Tür das Wohnzimmer betreten. cc) Zwischenergebnis Der Anspruch auf Einbruchdiebstahl ist gescheitert, weil A und B beim Betreten der Bürotoilette der Villa K keine Wohnung im Sinne des § 244 I Nr. 3 StGB darstellen. Daher haben sich A und B nicht für Einbruchdiebstahl nach § 244 StGB haftbar gemacht. Dd) Kausalität und objektive Zuschreibung Das Verhalten von A und B muss ein Kausalzusammenhang sein, dass K die Vormundschaft der fotografischen Arbeiten von Richter und Gursky verletzt Nach der bedingten Sinusformel ist jede Handlung kausal, wenn sie ihre spezifische Form nicht verliert If es gelingt, kann nicht berücksichtigt werden. Wenn A und B nicht gehen, behält 14K weiterhin das Sorgerecht für das Kunstwerk und zieht weg. Daher ist das Verhalten von A und B kausal. Außerdem sollte das Verhalten objektiv zuordenbar sein. Dies ist dann der Fall, wenn der Täter unbefugte Risiken für legitime Vermögenswerte schafft oder erhöht, und dies wird in der Regel mit Erfolg erreicht. 15 In diesem Fall verursachten A und B durch den Diebstahl von Bildern eine unbefugte Gefahr für K an der Immobilie, die zu einer erfolgreichen (Vormundschaftsverletzung) Verwertung führte. Es besteht eine objektive Zuordnung. A und B müssen das Verhalten gemeinsam implementieren. Dies erfordert, dass A und B bewusst kooperieren, um die fotografischen Arbeiten von Gursky und Richter K zu stehlen. (2) Die gemeinsamen Vollstreckungsakte A und B müssen die Vollstreckung der Tat erleichtern. Die Voraussetzungen für eine kriminelle Verschwörung wurden unterschiedlich bewertet. Nach der subjektiven Theorie der Rechtsprechung ist der Wille des Akteurs das entscheidende Kriterium für die Unterscheidung von Partizipation. 17 Demnach ist derjenige, der handeln will, der Seine, der Mittäter ist. Read Less