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Globale Urbanisierung und Nachverdichtung in Ballungsräumen

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Architecture & Real Estate

Year

2018

Abstract

Hausarbeit: Die empirische Sicht der Urbanisierung Der Begriff Urbanisierung beschreibt den Übergangsprozess von einer ländlichen Gesellschaft zu einer urbanen Gesellschaft. Während der Entwicklung der Urbanisierung ist die Wachstumsrate der städtischen Gebiete offensichtlich. Um 1800 betrug der Anteil der in Städten lebenden Menschen nur noch 3 % der Gesamtbevölkerung, 1925 waren es 40 %, 2008 erreichte er mit 3,15 Milliarden Menschen erstmals die 50 %-Grenze. Schätzungen zufolge wird die Urbanisierungsrate bis 2030 bei etwa 60 % liegen, wobei die Wertunterschiede zwischen den Ländern groß sein können (Bähr 2007: S. 1 ff.). Das schnelle Wachstum der städtischen Bevölkerung in China ist zu beobachten. 1990 lebten nur 26% der Bevölkerung in Städten. Im Jahr 2012 hat dieser Anteil der Hausarbeit etwa 52,6% erreicht. Diese urbanen Ballungsräume bieten den Bewohnern neue Lebensstile, Lebensstile und Möglichkeiten der Teilhabe. Das durchschnittliche Einkommen in Großstädten ist höher als in ländlichen Gebieten. Darüber hinaus verfügen die städtischen Untertanen über bessere kulturelle, pädagogische und medizinische Leistungen – diese Entwicklung bleibt natürlich nicht ohne Folgen. Um der steigenden Einwohnerzahl gerecht zu werden, investiert der Staat vor allem in den Ausbau der Infrastruktur zur Liquiditätssicherung. Weitere Schwerpunkte sind die Energie- und Wasserversorgung sowie die Abfallentsorgung in Großstädten (Lehmacher 2015: S. 5). Diese Qualitätsmerkmale sind notwendig, um die Lebensqualität in den sogenannten Megacities zu erhalten. 3.2 Räumliche Besonderheiten Aus geografischer Sicht kann Urbanisierung unterschiedliche Formen annehmen. In der Anfangsphase der Urbanisierung waren es vor allem einzelne Städte, vor allem die Hauptstadt, die sich hinsichtlich Bevölkerung und Wirtschaft als städtische Agglomerationen definierten. Aus demografischer Sicht besteht ein enger Zusammenhang zwischen den beiden Faktoren, die für die Stadterweiterung sorgen. Einerseits das natürliche Wachstum der Stadtbevölkerung, andererseits die Zunahme der Landbevölkerung. Der Urbanisierungsprozess von Industrie- und Schwellenländern hat in den letzten Jahrzehnten weitere Sprünge gemacht. Es gibt immer mehr sogenannte Großstadtgebiete, die dem Verständnis der ursprünglichen Stadt immer mehr widersprechen. Teilweise hat sich ein sehr dichtes Netz von Städten und urbanen Räumen gebildet, das einerseits durch eine dichte Verflechtung von Funktionen, andererseits durch die räumliche Integration bisheriger ländlicher Räume dient (Taubenböck et al. 2015: p 14 f.) . 3.3 Urbanisierung als räumliche Erweiterung bebauter Flächen Durch die Urbanisierung wird die bisher ungenutzte Baufläche für die Entwicklung von Wohn- und Büroflächen sowie für Verkehrszwecke genutzt. Die Ausweitung dieser Ballungsräume stellt Stadtplaner vor große logistische Herausforderungen. Ineffiziente Raumplanung ist der Hauptindikator für die Verschwendung von Bauflächen. Diese Entwicklung wird langfristige wirtschaftliche und ökologische Folgen haben. Es wird geschätzt, dass nur etwa 2 bis 3 % des Landes für Bauzwecke genutzt werden, aber städtische Gemeinden sind für drei Viertel des weltweiten Ressourcenbedarfs und etwa 80 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Aufgrund der wachsenden Bevölkerung ist die räumliche Ausdehnung von Ballungsräumen in der Hausarbeit nahezu unverzichtbar (Taubenböck et al., 2015: S. 15). Die Erschließung dieses neuen Gebiets hat jedoch erhebliche Auswirkungen auf wertvolle Umweltfunktionen wie sinkende Grundwasserspiegel oder andere wichtige Bodenfunktionen. Die verdichtete Bodenfläche in Deutschland beträgt derzeit 69 Hektar pro Tag. Obwohl der Trend rückläufig ist, nehmen die Wohn- und Verkehrsflächen immer noch zu und die Einwohnerzahl ist nicht signifikant gestiegen. Der versiegelte Flächenanteil pro Einwohner der Bundesrepublik Deutschland liegt mit 249 Quadratmetern rund 10 % über dem EU-Durchschnitt (Wunder et al. 2017: S. 42 f.) wird auf maximal 30 Hektar reduziert pro Tag im Jahr 2020 (siehe Tichelmann & Groß2016: S. 40). 4 Wiederansiedlung des Ballungsraums 4.1 Optimierung der Flächennutzung durch bauliche Verdichtung Der Fokus liegt auf der Innenentwicklung der Stadt, die eine intensivere Landnutzung ergänzt, die zu einer baulichen Verdichtung führt. Daher ist es wichtig, strategische Maßnahmen zu entwickeln, um die Nutzung innerstädtischer Flächen deutlich zu verbessern, um eine Zunahme der Außenentwicklung zu verhindern. Viele Städte ergreifen verschiedene Nachverdichtungsmaßnahmen, wie zum Beispiel eine intensivere Nutzung von Grundstücken im Innenstadtbereich, die Erweiterung bestehender Gebäude bis hin zum Neubau von Bürogebäuden. In locker bebauten Wohngebieten führt eine Vergrößerung der Wohnfläche oder eine Landteilung zu einer weiteren Verdichtung (vgl. Pauleit 2016: S. 11). Vielerorts werden nun verlassene Militär- oder Industriegebiete in neue Wohn- und Wohngebiete umgewandelt. Gewerbepark. Das zeigt eine empirische Studie. Read Less