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Markenanalyse am Beispiel der Marke Magnum

Written by Johanna Frie

Grade 1.0

Paper category

Term Paper

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2016

Abstract

Hausarbeit 2 Der geschichtliche Hintergrund von Ronnies und die Beschreibung von Magnums Werbung "Unleashing the Beast" Im Frühjahr 1935 übernahm der deutsche Geschäftsmann Karl Severs die Eis am Stiel-Idee aus Dänemark und kaufte die alte Keksfabrik-Marke Viktor Emil Heinrich Langnese erhielt 300 Mark in Hamburg (siehe Unilever 2016). Aufgrund von Problemen mit der damaligen Planwirtschaft übernahm Unilever die Eisdiele ein Jahr später und änderte ihren Namen in Langnese-Eiskrem GmbH (vgl. Langnese 2016). Nachdem die Dachmarke Langnese viele Eissorten für die Zielgruppe Kinder und Erwachsene produzierte, entwickelte die Dachmarke Langnese 1989 die Produktmarke Magnum (vgl. Unilever 2016). Der Zweck von Magnum war schon immer, Frauen, insbesondere erwachsenen Frauen, Freude zu bereiten (vgl. Völckner, Willers und Weber, 2011, S. 169). Jährlich werden weltweit etwa 1 Milliarde Flaschen Magnum verkauft (siehe Unilever 2016). Das Plakat zur Magnum-Werbekampagne wird im Querformat gezeigt. Der Hintergrund des Bildes ist dunkelbraun. Im ersten Drittel links ist ein halber Frauenkopf vom Haaransatz bis zum Hals dargestellt. Ein Teil ihres dunkelbraunen glatten Haares ist vor dem dunklen Hintergrund zu sehen und ihre prallen Lippen sind mit dunkelrotem Lippenstift bemalt. Ihre schmalen Augen sind grün mit dickem schwarzem Make-up. Die andere Hälfte ihres Gesichts erschien nicht. Dies ergänzt das halbe Gesicht des Panthers. Er hat auch ein Paar grüne Augen, wie eine Frau, die in die Zukunft blicken. Im unteren Drittel des Plakats steht „Free the Beast“ in bronzenen Großbuchstaben. Der Unterstrich wird unter dem Buchstaben angezeigt. Der Name "MAGNUM DOUBLE" wird ebenfalls in Großbuchstaben und der gleichen Farbe angezeigt. Das Magnum-Logo mit dem Slogan "Vom leidenschaftlichen Kenner" ist im Bild unten mit mehr Platz zu sehen. Im rechten Drittel wird Magnum-Eiscreme gezeigt. Auf dem Holzgriff steht "Magnum" mit Ronnies Herz. Unter den anderen drei Halden ist der Eiskern sandig. Diese klebrigen Substanzen verteilen sich in Schichten von Dunkelbraun, Karamell und Hellbraun auf dem Eis. Das nachfolgend erläuterte Modell von Achim Feige Brandtrust eignet sich besonders zur Analyse der auf dem Plakat beschriebenen Magnum-Anzeige. 3 Markenvertrauensmodell Carl Gustav Jung identifizierte drei wichtige Schwerpunkte in der Humanpsychologie, „Ich, das individuelle Unbewusste und das kollektive Unbewusste“ (Carl Gustav Jung 2016). Verarbeiten Sie alle Gedanken und Emotionen in Ihrem Kopf selbst. Auf der anderen Seite ist die persönliche Bewusstlosigkeit die unterbewusste Empfindung, die eine Person in verschiedenen Situationen verursacht. Auf der anderen Seite verarbeitet das kollektive Unbewusste den sogenannten „Prototyp“ (Carl Gustav Jung 2016), der nach der Geburt durch Gene unterbewusste Empfindungen im Geist auslöst und nach Jung im zweiten inneren, spirituellen System geschieht (Siehe Carl Gustav Jung 2016). Diese meist unsterblichen und unbewussten Prototypen können genutzt werden, um die soziale Sphäre eines Unternehmens zu fördern, da sie in der Regel sehr aussagekräftig und global anwendbar sind. Außerdem kann so der Markeneindruck gesteigert werden (vgl. Feige, S. 139f.). Achim Feige (2007) entwickelte daher ein Modell von zwölf grundlegenden Prototypen basierend auf den Ansichten der Autorin Carol S. Pearson (vgl. Feige, 2007, S. 144, vgl. Carol S. Pearson 2016). Diese gliedert sich in vier sogenannte „Dimensionen“, die sich in „Stabilität, Ordnung“, „Ich-Realisierung“, „Du-Link“ und „Wandel und Meister“ unterteilen (Feige, 2007, S.146f.). Die drei Archetypen „Schöpfer, Beschützer und Herrscher“ werden als „Stabilität und Ordnung“ klassifiziert, weil sie dem Rezipienten Orientierung geben. Die Absicht des Schöpfers ist es, auf kreative und neuartige Weise nachhaltige Wirkung zu erzielen. Marketingtechnisch eignet sich dieser Prototyp besonders für Kreativ- und Designbranchen wie Marketing, Medien oder Baumärkte. Auf der anderen Seite werden Protektoren/Betreuer meist in den Bereichen Gesundheit und Bildung eingesetzt, um Marken und Versicherungen mit besonderen Sozialleistungen, Sicherheit und Verantwortung zu vermarkten. Der Herrscher kann friedlich, aber auch in sehr dominanter Form kontrollieren. Es eignet sich zur Vermarktung hochwertiger Produkte für einflussreiche Personen (vgl. Feige, 2007, S. 149f.). Auf der anderen Seite schafft der Archetyp "Durchschnitt, Narr und Kenner" Mitgefühl bei den Empfängern. Der bekannte Ausdruck bezieht sich daher auf "Ihre Bindung". Read Less