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Mediaanalyse als Basis für marketingstrategische Entscheidungen für ein KMU in der Modebranche

Written by Andreas Kaiser

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2019

Abstract

Masterarbeit: Marketingterminologie und Grundlagen 2.1 Ursprung, Terminologie und Merkmale des Marketings Der Begriff „Marketing“ tauchte im frühen 20. Jahrhundert erstmals im englischen und amerikanischen Sprachraum auf. 1906 erwähnte Samuel Sparling den Namen in einem wissenschaftlichen Artikel in seinem Buch Introduction to Business Organization. 3 Die heute eingesetzten Marketingmethoden haben sich nach und nach zu einem Marketing-Mix entwickelt: Maynard und Weidler erwähnten 1927 erstmals 4, dass die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf die Marktbedürfnisse der Grundgedanke des Marketings ist. Die Veränderungen auf dem Zeitmarkt rechtzeitig zu erkennen und zu managen ist entscheidend und gehört zu den Aufgaben von Unternehmern. Marketingmethoden sind aus heutiger Sicht so zu verstehen, d.h. kundenzentriert, d.h. kundenzentriert, unter Hervorhebung der acht Merkmale des modernen Marketings: Nach den Punkten (1) bis (9) Merkmale des modernen Marketings sind: X eine duale Führungsphilosophie, (1) und (2) x Informations- und Handlungsorientierung, (3) bis (5) x Kundennutzenorientierung, (6) x Beziehungsorientierung, (7) x Werteorientierung, (8) x und Stakeholder-Orientierung. (9) 2.2 Marketingmittel 2.2.1 Grundlage der Marketingmittel Mit Hilfe einer Kombination von Marketingmitteln erhält das Unternehmen die Werkzeuge, um Marketingziele im Zielmarkt zu erreichen. In Wissenschaft und Praxis stuft McCarthy Marketinginstrumente als sogenannte „4Ps“ ein. 7 „4P“ beinhaltet folgende Tools: 8xProduct (Produkt) xPrice (Preis) xPromotion (Kommunikation) xPlace (Sales, Distribution)) Aufgabe des Schimmelmarketingmanagements ist es, die beste Kombination von Marketingtools zu ermitteln, die grundsätzlich für persönliche Ziele dienen Und priorisiert. Im Folgenden besprechen wir, wie Sie den richtigen Marketing-Mix planen. 2.2.2 Instrumente der Produktpolitik Die Produktpolitik umfasst alle Entscheidungen im Zusammenhang mit der Gestaltung des Serviceplans des Produkts. Im Fokus stehen aber nicht nur Produkte wie Trinkflaschen, sondern alle relevanten Entscheidungsbereiche. Dazu gehören: Produktinnovation, Namensgebung und Produktdifferenzierung. 2.2.3 Instrumente der Preispolitik Die Preispolitik befasst sich mit den Bedingungen für die Bereitstellung von Produkten an Kunden in Abhängigkeit von der Lieferstrategie. Die Entscheidungen, die in diesem Abschnitt getroffen werden müssen, sind Preise, Boni und Rabatte, Rabatte sowie Zahlungs- und Lieferbedingungen. 11 Weitere wichtige Komponenten sind Kreditkonditionen und Preisdurchsetzung am Markt. All diese preispolitischen Instrumente werden entsprechend den Marketingzielen definiert und gestaltet. 2.2.4 Instrumente der Kommunikationspolitik Im Marketing bezieht sich Kommunikation auf das Versenden von Informationen, um auf Empfänger, Zielgruppen und spätere potenzielle Kunden zu wirken. Daher ist die Kommunikationspolitik die systematische Planung, Gestaltung, Koordination und Kontrolle aller Kommunikationsmaßnahmen, um nachgelagerte Marketing- und Unternehmensziele zu erreichen. Die Kommunikationspolitik umfasst alle Maßnahmen, die der internen Kommunikation dienen, vor allem aber der externen Kommunikation. Medienwerbung, Promotion, Direktvertrieb, Sponsoring, Public Relations, persönliche Kommunikation, Messen und Ausstellungen, Eventmarketing, Social Media Kommunikation und Mitarbeiterkommunikation sind unterschiedlich. 142.2.5 Verkaufspolitik bedeutet Verkaufspolitik umfasst alle notwendigen Maßnahmen und Entscheidungen, damit die erbrachten Leistungen auch bezogen werden können. Die zu treffenden Entscheidungen betreffen das Thema, das Vertriebssystem, das Logistiksystem und die Vertriebsorganisation. 15 Darunter versteht man den Vertrieb aller materiellen und/oder ideellen Leistungen. 162.3 Situationsanalyse in der Kommunikationspolitik Am Anfang der Systemkommunikation steht eine Analyse der Kommunikationssituation des Unternehmens im jeweiligen Planungsprozess. Daher bilden die Ergebnisse der Marketinganalyse den Ausgangspunkt für jede effektive Marketingentscheidung. 17 Die Situationsanalyse ist eine Grundvoraussetzung für den Planungsprozess. 18 Es beinhaltet die Einschätzung und Bewertung der zukünftigen Entwicklung relevanter Marktsegmente. 19 Im Rahmen der Situationsanalyse und -bearbeitung die dafür notwendigen Daten und Informationen beschaffen und auswerten. Die Situationsanalyse muss sich nicht auf die bisher durchgeführten Kommunikationsaktivitäten und deren Erfolg oder Misserfolg beschränken. Stattdessen muss die gesamte Umgebung, die sie beeinflusst, betrachtet werden. Bewerten Sie Markt, Wettbewerber, Zielgruppen und das Unternehmen selbst. Read Less