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Intention der Nutzung von Video-on-Demand

Eine empirische Untersuchung zum Nutzungsverhalten von Streaming-Diensten, Mediatheken und linearen Fernsehen

Written by S. Kolbe

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2018

Abstract

Masterarbeit: Video-on-Demand in Deutschland Die klassische lokale Videothek, bei der man sich für eine gewisse Zeit Videos und DVDs in kleinen Mengen ausleihen kann, ist aber fast verschwunden. Stattdessen werden (Film-)Filme, Serien etc. online ausgeliehen und gehen so am Puls der Zeit. Videokassetten und Leerkassetten müssen nicht mehr mit nach Hause genommen oder bestellt werden, die benötigten Videos können online über das Videoportal abgespielt, heruntergeladen, ausgeliehen oder gekauft werden. Die Auswahl an Rabatten ist riesig, vielfältig und wächst täglich. 3.1 Begriffsdefinitionen und allgemeine Bedingungen Das Wort „Video-on-Demand“ kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich „Video-on-Demand“ oder „Video-on-Demand“ 23. Zusammengesetzte Nomen können mit „VOD“ abgekürzt werden. . Video-on-Demand-Dienste werden auch als Online-Videotheken, Videoportale oder Videoplattformen bezeichnet. Videoanbieter stellen Benutzern auf ihren Websites Videoinhaltsgeräte zum Streamen oder Herunterladen zur Verfügung. Video-on-Demand ist eine Form des „Fernsehens, bei der der Zuschauer den gewünschten Film aus dem Archiv abrufen und für die Nutzung der Telefonleitung und des angeschlossenen Fernsehers bezahlen kann.“ Zeit und Inhalte nutzen, sofern die Inhalte vollständig vom Sender bereitgestellt werden." Der 25-on-Demand-Dienst bietet eine breite Palette von Diensten, die nicht nur Filme, sondern auch Serien, Nachrichten, Sportsendungen, Dokumentationen und andere herunterladbare Projekte bereitstellt . Fernsehen per Videostreaming ist interessengetrieben, weil die Nutzer selbst zu Programmführern werden und entscheiden, was, wo, wann und wie viel sie sehen. Das Streamen von Medien ist flexibel und unabhängig von TV-Sendern und deren Spielzeit, unabhängig von Zeit und Ort. Videos können separat bezahlt oder auf ausgewählten Portalen monatlich abonniert werden. Zu den Video-on-Demand-Diensten zählen neben kostenpflichtigen Streaming-Medienportalen auch die Mediatheken öffentlich-rechtlicher und privater Sender sowie aber nur Live-Streaming von Sendern. Es ist zu beachten, dass die Live-Übertragung des Hosts keine echten VOD-Rabatte bietet, sondern aufgrund eines festen Zeitplans ein "einfacher" Streaming-Media-Rabatt im Internet gewährt wird, der es den Benutzern ermöglicht, in Echtzeit online zu leben (im Fall von Live-Übertragungen) , Das aktuell im Fernsehen abgespielte Video kann auch online auf der Website und Mediathek des Senders abgespielt werden. Dies ist nur ein eingeschränktes Angebot von Video-on-Demand-Diensten; bereitgestellt, oder „aus dem Internet empfangene Audio- und Videodateien und gleichzeitig gespielt." 3.2 Unterschiede zu Pay-TV Sowohl Pay-TV als auch VOD verlangen von den Verbrauchern, dass sie freiwillig zahlen. Bei Video-on-Demand-Diensten können Nutzer nur Streaming-Dienste von kostenpflichtigen/kostenlosen Streaming-Media-Portalen oder Mediatheken öffentlich-rechtlicher und privater Sender ansehen. Beim Pay-TV werden den Nutzern neben diesen Streaming-Diensten auch lineare TV-Programme zur Verfügung gestellt. Pay-TV ist eine Mischung aus VoD und klassischem Fernsehen. Der vielleicht bekannteste Bezahlsender in Deutschland ist Sky, das damals als Premiere gegründet wurde und mehr als 7 Millionen Kunden hatte. Gerade im Sportbereich, insbesondere in der Bundesliga, ist Sky mit diesem Video-on-Demand-Paket zum Marktführer geworden. 303.3 Prinzipien von Streaming-Media-Diensten Neben den im TV-Markt entwickelten Mischformen lässt sich sagen, dass die Mediennutzung zunimmt und sich weiter entwickeln wird, TV ist ein gutes Beispiel. Eine Alternative zu TV und Filmen bietet die bereits erwähnte digitale Videothek, auf die problemlos zugegriffen werden kann. Das Streamen von Videos aus dem Internet erfordert eine Breitbandverbindung und ein kompatibles Gerät, das Videoinhalte empfangen kann. Internetfähige Tablets, Laptops und Smartphones machen Fernseher mobil und flexibel. Die erforderlichen technischen Arbeiten und die Funktionsweise von Video-on-Demand werden auf den folgenden Seiten erläutert. 3.3.1 Technischer Aufwand Durch die Etablierung des Internets und die Digitalisierung des Fernsehens hat sich die Zahl der Fernsehverbreitungskanäle erhöht. Seit 2010 sind internetfähige Geräte wie Set-Top-Boxen (Streaming Media Boxen), Streaming Media Sticks, Receiver mit Festplatten und Smartcards sowie Spielekonsolen auf dem Markt. Mit diesen technischen Geräten lässt sich das gewünschte Online-Video geräteübergreifend auf den großen Bildschirm im Wohnzimmer „verwandeln“, ohne umständliche und kostspielige Smart-TVs. Mit den soeben aufgeführten angeschlossenen Geräten kann sich der Fernseher mit dem internen Internet verbinden und digitales Video (LAN oder WLAN) wiedergeben, um weitere Programme zu empfangen. Diese Box wird verwendet, um „DVB-T-Signale zu decodieren, digitale TV-Programme über Kabel oder Satellit zu empfangen, Pay-TV zu decodieren oder auf interaktive TV-Dienste zuzugreifen.“ 31 Die wohl bekanntesten Unternehmen Apple, Sky und Amazon, die solche Fernseher entwickeln Boxen Und zum Verkauf verfügbar. Read Less