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Unternehmenskommunikation

Entwicklung einer präventiven Strategie des internen und externen Kommunikationsprozesses

Written by K. Knill

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2017

Abstract

Masterarbeit: Unternehmenskommunikation In diesem Kapitel werden die Besonderheiten des Unternehmens und die Grundsätze der Kommunikation untersucht. Die Definition der Unternehmenskommunikation legt den Grundstein für die weiteren Lehrveranstaltungen der Masterarbeit. 2.1 Begriffsdefinitionen: Das Unternehmen verfolgt permanente Ziele wie Produktivität, Rationalisierung oder Gewinnmaximierung. Ihr Verhalten kann konsistent, kompetitiv oder gleichgültig sein. Um dieses Ziel zu erreichen, halten sie Kontakt mit der Agentur und Außenstehenden. Daher ist das Unternehmen keine rein autonome Einheit. Sie spielt eine Rolle bei der normalen Marktorientierung, Öffnung und sozialen Aktivitäten. 1 Innerhalb des Unternehmens als Organisationseinheit ist das Verhalten von Unternehmern darauf ausgerichtet, festgelegte Ziele zu erreichen. 2 Rechtstechnisch sind „Unternehmer [...] natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss von Rechtsgeschäften in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln.“ 32.1.1 Firma In der Struktur beschreibt die Firma die Organisationseinheit. Innerhalb der Betriebsorganisation nutzen Arbeitgeber und Arbeitnehmer materielle und ideelle Ressourcen. Gemeinsam verfolgen sie arbeitsbezogene Absichten. Es zeichnet sich durch „gesetzlich garantierte einheitliche Bewirtschaftungsrechte" aus.4 Bei der Erbringung von Dienstleistungen wird zwischen Grundelementen und entscheidenden Elementen unterschieden. Zu den Gütern mit objektorientierten Grundelementen zählen Betriebsmittel und Materialien. Funktionsorientierte Determinanten prägen Führung, Organisation sowie Planung und Kontrolle. 5 Die Organisation des Unternehmens bildet den Rahmen des Unternehmens. Identität entsteht durch Werte. Damit positioniert sich das Unternehmen und das Produkt gemeinsam im Wettbewerb. 2.1.2 Unternehmenswerte Generell sind Werte subjektiv zu behandeln. In den Augen der Stakeholder zeichnet sich die Identität eines Unternehmens durch seine persönlichen Werte aus. Unternehmenswerte bringen Stabilität und Loyalität in Beziehungen. 6 Unternehmenswerte bestimmen interne und externe Sichtweisen. Besondere Normen und Verhaltensregeln können einem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Sie erfüllen die Unternehmensziele und müssen entsprechend eingesetzt werden. 7 Unterschiede in Unternehmenswerten und -zielen können sich negativ auf das Vertrauen der Organisation auswirken. Compliance-Verhalten und -Handlungen bestimmen wesentlich den langfristigen Erfolg des Unternehmens. 8 Um dies zu gewährleisten, muss der Verantwortliche des Unternehmens die Veränderungen erkennen und den Wertschöpfungsprozess entsprechend optimieren. 2.1.3 Stakeholder des Unternehmens Aufgrund der zunehmenden Verantwortung für die Gesellschaft und die ökologische Umwelt muss das Unternehmen die nationale Gesetzgebung sowie kritische und sensible Öffentlichkeiten berücksichtigen. 10 Die Pflege der Beziehungen zu den Stakeholdern ist eine wichtige Aufgabe des Unternehmens. Unternehmen. Es beeinflusst die Entwicklung und den Erhalt des Unternehmens. Das Unternehmen muss mit seinen Anspruchsgruppen differenziert kommunizieren und sich zielgruppengerecht präsentieren. 11 Aktionäre und Stakeholder haben Anforderungen an das Unternehmen. Das Handeln im Interesse der Aktionäre, also der Aktionäre, beruht darauf, dass sie höhere Anteile an der Gesellschaft halten. Sowohl die positiven als auch die negativen Ergebnisse des Unternehmertums und spezifische Entscheidungen wirken sich auf den Wert der Aktien der Aktionäre aus. Der daraus resultierende Verkauf von Aktien kann beispielsweise das Risiko erhöhen, von einem Wettbewerber übernommen zu werden. 12 Für Aktionäre ist der wirtschaftliche Erfolg das Wichtigste. Arbeitnehmer: eine Person, die verpflichtet ist, jemandem (Arbeitgeber) ihre Weisungen zu erteilen14. -Union: Die Arbeitnehmer vereinen sich, um den Arbeitgebern an Stärke gleichzusetzen. Die Gewerkschaft verfolgt das Ziel, die besten Bedingungen für ihre Mitglieder zu schaffen. 15-Gläubiger: Eine Person oder Gesellschaft, die der Gesellschaft bedingt Geldkapital zur Verfügung stellt. -Kunden: Einzelpersonen oder Organisationen mit tatsächlichen oder potenziellen Bedürfnissen 16-Lieferanten: Einzelpersonen oder Organisationen, für die das Unternehmen Dienstleistungen, Ressourcen oder Rohstoffe bereitstellt. -Kooperatives Partnerunternehmen: Ein Unternehmen, das eine Vertragsbeziehung geschlossen hat, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. -Lokale Gemeinschaften und Bürger: die Aktivitäten lokaler ansässiger Unternehmen, die direkt oder indirekt betroffen sind Regierungen und Behörden: nationale oder kommunale Institutionen, die öffentliche Interessen vertreten. Die Mitarbeiter- und Eigentümergruppen beschreiben interne Stakeholder. Externe Anspruchsgruppen werden aus anderen Anspruchsgruppen entwickelt, die einen externen Einfluss auf das Unternehmen ausüben und Interesse zeigen Alle Gruppen nehmen an den Aktivitäten und Einflussnahmen des Unternehmens teil. Beziehungen zu Stakeholdern sind wertvoll. Der kontinuierliche Aufbau und die Verbesserung der Beziehung zur Anspruchsgruppe ist eine unverzichtbare Aufgabe. 17 Das ist dem Unternehmen wichtig. Read Less