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Erlebnis- und Eventmarketing in der Automobilbranche

Written by E. Kalliwoda

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Marketing & Sales

Year

2018

Abstract

Bachelorarbeit: Erlebnis- und Eventmarketing 3.1 Begriffsdefinitionen In der Literatur gibt es bislang weder eine allgemeingültige Definition von Eventmarketing noch eine klare Abgrenzung zu anderen kommunikationspolitischen Instrumenten (vgl. Nufer201112). Bruhn hält es für notwendig, zwischen Event-Marketing und Event-Marketing zu unterscheiden. Events sind spezifische Events oder multisensorische Events für Kunden, die von Unternehmen als Kommunikationsmittel genutzt werden. Die erlebnis- und dialogorientierte Präsentation von Produkten, Dienstleistungen oder Unternehmen (...)“ (Bruhn 1997, 777). Unternehmensbezogene Informationen sollen durch physische und emotionale Akzente vermittelt werden. Laut Nickel wird dies aus Marketingsicht betrachtet Es ist auch wichtig, weil er hier zwischen Marketing-Events und Event-Marketing unterscheidet. Bei Marketing-Aktivitäten geht es darum, Marketingstrategien durch gestufte Aktivitäten umzusetzen, um die Emotionen der Teilnehmer zu wecken und so Marketingstrategien zu realisieren ( Siehe Nickel 2007, 7.) Eventmarketing ist laut Nickel „die systematische Planung, Organisation, Durchführung und Steuerung von Veranstaltungen innerhalb der Kommunikationsinstrumente Werbung, Promotion, Öffentlichkeitsarbeit oder interne Kommunikation“ (Nickel 2007, 7). umfasst das Wort Event, das in der Regel mit Event übersetzt wird. Bei Marketingaktivitäten werden Marken und sogar Unternehmen durch besondere oder einzigartige Dinge erlebbar gemacht. Sie sind auch Bühnenereignisse und haben den Zweck, den Teilnehmern Erfahrungen zu vermitteln sind Teil der Kommunikationsmethode und können auch in anderen Kommunikationsmethoden eingesetzt werden. Andererseits ist Eventmarketing die Planung und Steuerung dieser Veranstaltungen und gilt als strategisches Kommunikationsinstrument (vgl. Nufer 2011, 21). ein interaktives und erlebnisorientiertes Kommunikationsinstrument, das es der Zielgruppe, der Zielgruppe oder im Rahmen einer integrierten Unternehmenskommunikation ermöglicht, die Bühne der Veranstaltung und deren Planung, Durchführung und Steuerung gezielt einzuleiten“ ( Nufer 2011, 21). Nufer, Eventmarketing ist eng mit Erlebnismarketing verwandt. Der Erlebniswert spielt im Erlebnismarketing eine wichtige Rolle. "(Nufer2011, 26). 4 Markenführung und Markenkommunikation 4.1 Definieren Sie die Definition einer Marke wie folgt: „Eine Marke ist ein Interessenbündel mit spezifischen Eigenschaften, das sicherstellt, dass sich dieses Interessenbündel aus Sicht der relevanten Zielgruppe von anderen Interessenbündeln unterscheidet die die gleichen Grundbedürfnisse erfüllen.“ (Burmann / Blinda / Nichtschke, 2003, 3). (Bruhn 2014, 144). Marken lassen sich in verschiedene Typen unterteilen, nämlich Einzelmarken, Markenfamilien und Dachmarken. Außerdem lassen sie sich nach Umfang unterscheiden, nämlich regionale, nationale und internationale Marken. Das Ziel von eine erfolgreiche Marke soll sich im Wettbewerbsstatus einen besseren Markt erobern. Die Darstellung einzelner Produkte erleichtert dem Verbraucher zudem die Entscheidung zwischen verschiedenen Angeboten. Außerdem kann sich der Verbraucher sicher sein, die von ihm versprochene Qualität zu erhalten. Langfristiges Vertrauen in der Marke kann das Risiko von Fehlkäufen minimieren, weil die Menschen im Vorfeld von der Qualität der Marke überzeugt wurden (vgl. Bruhn 2014, 144f). Für das Unternehmen stellt die Marke ein Instrument zur Selbstvermarktung dar. Daher kann sie als sogenanntes Marketinginstrument angesehen Um von anderen zu lernen Um sich von Marken abzuheben, muss jede Marke im Gedächtnis der Konsumenten verankert sein, um Markenpersönlichkeit zu schaffen (vgl. Janich 2009, 194) Entscheidungsprozess der Markenauswahl. Einerseits spielt der Kostenpunkt eine große Rolle Auf der anderen Seite sind viele rationale und emotionale Ideen am Werk, weshalb die Markenwiedererkennung besonders wichtig ist. Die Automobilindustrie ist ein geeignetes Beispiel , weil Automobilhersteller mit einzigartigen Markenportfolios gegenüber ihren Wettbewerbern im Vorteil sind (vgl. Bruhn 2014, 2) Eine strukturierte und geordnete Struktur und Herkunft sind für die Zukunft der Marke sehr wichtig (vgl. Esch 2009, 51). Die Struktur und Führung der Marke werden in den folgenden Unterkapiteln erläutert: 4.2 Markenidentität „Markenidentität Einschließlich der räumlich und zeitlich ähnlichen Eigenschaften der Marke aus Sicht interner Zielgruppen prägen diese Eigenschaften nachhaltig die Eigenschaften der Marke. „(Meffert/Burmann/Kirchgeorg2012362; vgl. Meffert/Burmann 1996, 31). Die Markenidentität entspricht der unternehmensinternen Markenführung (vgl. Kreyher 2015, 22). Die folgenden sechs Komponenten können die Markenidentität vollständig beschreiben. Read Less