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Angebot vs. Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik

Ein Vergleich der wirtschaftspolitischen Konzepte

Written by Anonymous

Paper category

Essay

Subject

Business Administration>General

Year

2020

Abstract

Essay: Angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik, insbesondere in Zeiten der Wirtschaftskrise, kann das oben erwähnte wirtschaftliche Gleichgewicht bald stark beschädigt werden, und es ist entscheidend, das Problem einer orientierten Wirtschaftspolitik zu lösen. Dies bestimmt die entscheidende Rolle in Notsituationen, in denen der Handlungsdruck sehr hoch ist und der Handlungsspielraum immer kleiner wird. Daher sollten angebots- und nachfrageorientierte Wirtschaftspolitiken auf Basis unterschiedlicher Grundannahmen, wirtschaftspolitischer Maßnahmen gegenübergestellt werden , sowie Auswirkungen und Probleme. . Anschließend werden die theoretischen Grundlagen und damit verbundene Maßnahmen im Zusammenhang mit der aktuellen Wirtschaftslage und der Corona-Pandemie formuliert. Zu den zu beantwortenden Fragen gehört die Analyse der für die aktuelle Wirtschaftslage am besten geeigneten ökonomischen Konzepte 3.1 Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik Zur Erklärung des Wirtschaftswachstums gibt es verschiedene Theorien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. In dieser Arbeit wird der Neoklassizismus von der kinesischen Wachstumstheorie unterschieden. Die erste Theorie der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik wurde von Adam Smith und John Stewart Mill aufgestellt. Beide britischen Ökonomen glauben, dass die Marktwirtschaft liberalisiert werden kann. Mit dem Marktpreiswettbewerb als Anpassungsmechanismus bezeichnet Smith diese Anpassung als "unsichtbare Hand". Diese grundlegende Theorie wurde 1936 mit der Wirtschaftstheorie von John Maynard Keynes (1883-1946) neu ausgerichtet. Keynes konzentrierte sich auf die Beseitigung von Ungleichgewichten und glaubte, dass Ungleichgewichte, wie die Weltwirtschaftskrise nach dem Ersten Weltkrieg gezeigt hat, sich nicht selbst regulieren und so schnell wie möglich beseitigt werden sollten. Aufgabe des Staates ist es, zur Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität einzugreifen. 14 Diese Wirtschaftspolitik wird auch Fiskalismus genannt (lat. v. Fiscus = Staatskasse). Das Hauptziel ist Vollbeschäftigung, obwohl die Nachfrage zu gering ist, um dies zu gewährleisten. Dies wiederum bedeutet, dass der Staat eingreifen muss, um die Differenz zwischen Vollbeschäftigung und tatsächlicher Beschäftigung auszugleichen. 15 Dadurch werden Einnahmen in Form neuer Steuerzahler generiert. Der Rückgang Ihres Bedarfs an Sozialversicherungsbeiträgen und Transferleistungen trägt zum Einkommensausgleich bei. Bei Vollbeschäftigung sinkt die Zahl der Menschen, die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind, und die Staatsverschuldung kann wieder gesenkt werden. In diesem Fall passt sich der Staatshaushalt selbst an. 3.2 Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik Die zweite Theorie beinhaltet eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik. Dies ist längerfristig und basiert auf Untersuchungen von Milton Friedmann (1912-2003). Ziel ist es, die Arbeitsbedingungen langfristig zu verbessern. Das Ergebnis ist die Optimierung von Waren und Dienstleistungen und letztendlich die Steigerung von Beschäftigung und Wachstum. 22 Der Monetarismus (lateinisch: Moneta = Münze, Währung) ist das Gegenstück zum Fiskalismus. Eine angebotsorientierte Wirtschaftspolitik nutzt die Geldpolitik, um in den Wirtschaftsprozess einzugreifen. 23 Ziel sollte es sein, die Lieferbedingungen zu optimieren, um eine höhere Profitabilität zu schaffen und damit die Investitionsbereitschaft und die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Diese Investitionsbereitschaft schafft die Möglichkeit von Beschäftigung und Wachstum. Beispiele für Angebotsbedingungen sind Senkungen der Unternehmenssteuern und -gebühren, Subventionen und Entwicklungsförderung, Senkung der Kosten von Ausbildungssystemen und erleichterte Bedingungen für die Unternehmensgründung. 24 Die Schwäche liegt vor allem bei den Fixkosten. Der Gewinn des Unternehmens hängt jedoch auch vom Umsatz ab, dh. Das bedeutet, dass auch die Nachfrageseite berücksichtigt werden muss. Die Angebotspolitik wird dies nicht tun. Sie ignoriert die Annahmen der bedarfsorientierten Theorie völlig und behandelt nur einige Probleme, auch die Investitionsbereitschaft der Unternehmen ist kritikwürdig. Denn sie können zwar gewinnbringend investieren, sind aber nicht dazu gezwungen. Es kann keine Neuinvestition garantiert werden. 25 Mangelnde Kaufkraft der Kunden bedeutet eine geringere Nachfrage und kann dazu führen, dass das Unternehmen keine weiteren Investitionen tätigt oder im schlimmsten Fall sogar entlässt. Dies wiederum bedeutet weniger Beschäftigung. 3.3 Das Jahr 2020 ist ein weltweites Corona-Pandemiejahr, dessen Einflussmöglichkeiten bislang einzigartig sind. Das Coronavirus, die Ursache der COVID-19-Krankheit, stammt ursprünglich aus China. Dies breitet sich in unserer globalisierten und vernetzten Welt rasant aus. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Verluste sind enorm. Der Rückgang des Wirtschaftswachstums muss so weit wie möglich eingedämmt werden. In diesem Fall ist die wirtschaftspolitische Reaktion von entscheidender Bedeutung und sollte sorgfältig geprüft werden. Da sowohl Angebotsschocks als auch Nachfrageschocks aufgetreten sind, kann das Gleichgewicht nicht mehr aufrechterhalten werden. Dies ist eine besondere Schwierigkeit. Read Less