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Selbstkonzept und selbstkonzeptrelevante Rückmeldung in der Supervision

Written by A. Kaiser

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Sociology

Year

2019

Abstract

Bachelorarbeit: Feedback zum Selbstkonzept Im Umgang mit dem Selbst, der Theorie des Selbstkonzepts und des Selbstschemas, lassen sich zwei grundlegende Aspekte unterscheiden. Einerseits gibt es Dinge wie Autokorrelationsinformationen. Andererseits Feedback von anderen Personen, Ereignissen oder Ergebnissen im Zusammenhang mit dem Selbstkonzept oder der Selbstkonzeptbildung. Natürlich können diese Unterschiede weiter unterschieden werden. Diese etwas einfachere Aufschlüsselung sollte ausreichen, um besser zu verstehen, dass selbstbezogene Informationen die Gesamtheit aller Informationen sind und höher sind als Feedback zum Selbstkonzept. Feedback von anderen zum Selbstkonzept wird Teil der selbstbezogenen Informationen, unabhängig davon, ob das Feedback relevant ist oder nicht. In diesem Artikel wird zwischen Feedback zum Selbstkonzept und Feedback unterschieden. Feedback wird in der Alltagssprache oft synonym mit Feedback verwendet. Dies ist als Rücksendung von Informationen bzw. die Bedeutung der Rücksendung von Informationen zu verstehen. Meistens geht es in der Diskussion mehr um Übertragungsarten und inhaltliche Aspekte. Die zugrunde liegenden inneren und inneren psychologischen Prozesse sind in der Literatur zweitrangig. 3.1 Selbstbezogene Informationen Selbstbezogene Informationen sind alle relevanten Informationen, die ein Mensch bewusst oder unbewusst erlangen kann, die sich durch seinen eigenen Verarbeitungsprozess selbstbezogene Informationen gegenüberstellen, erzeugen, verändern, vergleichen oder darstellen, dazu gehören auch Ereignisse, Erfahrungen und möglich Die biologischen Bedingungen oder Erfahrungen, die durch die jeweiligen Interaktionen in der Biographie und im sozialen Raum erzeugt werden. Beispielsweise können selbstrelevante Informationen dazu führen, dass Personen ihre eigenen subjektiv leicht zu kontrollierenden Fähigkeiten für wichtig halten (wie gute Rechtschreibung und Grammatik) und subjektive, nicht gut entwickelte Fähigkeiten (wie logisches Denken) als weniger relevant ansehen (Mummendey 2006, S. 154). Selbstrelevante Informationen werden nicht nur von den tatsächlich anwesenden Personen beeinflusst, sondern auch von nur eingeführten, nicht anwesenden, aber wichtigen Personen (Eltern, Ehepartner) (Mummendey 2006, S.162). Diese haben mehr oder weniger positive oder negative Auswirkungen auf den Einzelnen. Wahrnehmung und Verarbeitung erfolgen kontinuierlich, bewusst oder unbewusst. Einzelpersonen können erwartete Ereignisse basierend auf Lernerfahrungen vorhersagen, sich auf subjektive Wahrscheinlichkeiten beziehen und entsprechend handeln. Das Individuum ist im Individuum. .2 Feedback bezüglich des Selbstkonzepts von anderen Feedback bezüglich des Selbstkonzepts kann beabsichtigt oder unbeabsichtigt, beabsichtigt oder unbeabsichtigt, beabsichtigt oder unbeabsichtigt, verbal oder nonverbal sein, und es ist eine Art Feedback, auch wenn es kein Feedback gibt. Aber wann hat Feedback mit dem Selbstkonzept zu tun? Nicht alle Formen von Feedback scheinen wichtig zu sein. Wichtige andere Personen (Eltern, Freunde, Lehrer und Berater usw.) haben einen besonderen Einfluss auf das Selbstbild, wenn sie als wichtige andere Personen bewertet werden (Mummendey 2006, S.158). Auf dieser Grundlage verändert der Einzelne sein Selbstbild und sein Selbstkonzept. Feedback zum Selbstkonzept hängt von der Stabilität des aktuellen Selbstkonzepts und der Glaubwürdigkeit des Befragten ab. Bei positivem Feedback an den Einzelnen ist die Integration leichter, denn der Moment, in dem ein Mensch seine Meinung zu Dingen äußert, hat einen besonders starken Einfluss auf die Selbstkonzeptbildung. Stattdessen als Spiegel. In der Theorie des gespiegelten Selbst (Cooley 1902, vgl. Mummendey 2006, S. 159) wird bei sich präsentierenden Individuen ein hoher Grad an Internalisierung der eigenen Repräsentationen festgestellt. Die Art der Darstellung und das selbstkonzeptbezogene Feedback des Gegenübers machen das verbale oder nonverbale Selbstkonzept in diesem Moment beziehungsbezogen. Darüber hinaus kann die Darstellungsmethode dem Gegner einen selbst wahrgenommenen Indikator für die Leistung des Darstellers liefern. Und das Gruppensetting bietet einige Perspektiven, damit wir die Leistung des Sprechers in der Rede beobachten können (z. B. in welchem ​​emotionalen Zustand befindet sich die Person, in welchem ​​Modus, in welcher Rolle spielt die Person?). Definieren Sie gemeinsam in sozialen Interaktionen, Symbolen und dem gesamten Kontext. Dabei können mit Hilfe dieser bedeutungsvollen Symbole, die gemeinsam evoziert werden, Meinungen generiert werden (z.B. Supervision durch Bilder, Metaphern, Dreiecke, Konstellationen etc.) die Basis von Motivation und persönlichen Emotionen Prozess (Mummendey 2006, S. 60). Negative oder bedrohliche Rückmeldungen in Bezug auf das Selbstkonzept können innere psychologische Prozesse in Gang setzen. Zum Beispiel können Individuen die negative Selbstwahrnehmung, die durch diese Art von Feedback verursacht wird, mit der sogenannten selbstbestätigenden Selbstwahrnehmung (die positive Eigenschaften oder Vorteile für sich selbst visualisiert, anstatt sich auf das Urteil anderer zu verlassen) vergleichen, um die Feedback durch negative Emotionen (Mummendey 2006, S. 69). Read Less