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Der Einfluss länderspezifischer Bildungssysteme auf die Bildungsmobilität

Am Beispiel Deutschland & Finnland

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Psychology

Year

2017

Abstract

Hausarbeit: In diesem Kapitel werden allgemeine Begriffe wie Bildungssystem und Bildungsmobilität beschrieben und erläutert. 3.1 Bildungssystem Das Bildungssystem ist eine Struktur, die alle Einrichtungen und Möglichkeiten der Bildung in einem Land garantiert (Schmied & Klenk, Springer Gabler Verlag, Wirtschaftslexikon). 3.2 Bildungsmobilität Durch die generationenübergreifende Bildungsmobilität erreichen Kinder oft das gleiche formale Bildungsniveau wie ihre Eltern. Das bedeutet, dass Kinder, deren Eltern einen Abschluss haben, den Abschluss in der Regel selbst abschließen. Im Gegensatz dazu haben Kinder, deren Eltern höchstens ein Abitur oder Abitur haben, seltener einen Hochschulabschluss. Wie viel Bildungsniveau von Generation zu Generation weitergegeben wird, wissen Sie, wie man zur Schule kommt bzw. Bildungssysteme in ihren jeweiligen Ländern. Generell spielen Faktoren wie Einkommen, Herkunft oder Migrationshintergrund eine Rolle (Knittler, 2011, S. 1). Formale Bildung: Der Lernprozess in Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen – von der Grundschule bis zum Gymnasium/Berufskolleg (Mack, 2007, S. 10). Ausbildung: Abgeschlossenes Hochschulstudium, Meisterprüfung oder gleichwertiger Weiterbildungsnachweis (Loebe & Severing, 2009, S. 102). Migrationshintergrund: Personen, die nach 1946 allein oder mit ihren Eltern nach Deutschland eingewandert sind (Autorengruppe Bildungsberatung, 2008, S. 8). 4. Deutsches Bildungssystem Jeder hat das Recht auf Bildung (Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte), auch in Deutschland. Das deutsche Bildungssystem gliedert sich in fünf Stufen, die ersten drei Stufen sind das Schulsystem (Abitur.be, Website, k.A.). 4.1 Grundschulen In der Bundesrepublik Deutschland beginnt die Schulpflicht mit dem 6. Lebensjahr (ISIS Berlin e.V., Education Systems in Europe, 2005, S. 17). Es beginnt mit der Grundschulbildung. Die Grundschulen befassen sich mit den Klassenstufen eins bis vier. Ziel ist es, die Schüler von einer interessanten Lernform zu einer systematischen schulischen Lernform zu führen. In der Grundschule gibt es Kinder mit unterschiedlichen Lernfähigkeiten und Lernvoraussetzungen. Diese sollten gleichermaßen gefördert werden, um den Grundstein für die Weiterbildung zu legen. Im Vordergrund steht die Entwicklung eines Grundverständnisses für den Zusammenhang von Mathematik und Naturwissenschaften sowie der Sprachkompetenz (Auszug aus Elementarpädagogik, Bildungssystem der Bundesrepublik Deutschland 2014/15, S. 103). 5. Das finnische Bildungssystem Das finnische Bildungssystem umfasst die frühkindliche Bildung, die Grundschule, die Sekundarschule I und II sowie die Weiterbildung (Gries et al.). Dieses Bildungssystem (Ministerium für Bildung und Kultur) zeichnet sich durch gut ausgebildete, hoch engagierte Lehrkräfte und Chancengleichheit aus. Die Weiterentwicklung und das Lernen der Kinder stehen im Fokus, im Hintergrund werden die Leistungen überprüft (Finnish National Board of Education). Generell ist es wichtig, die Grundschule zu absolvieren oder eine zehnjährige Schule zu besuchen, wobei es jedoch weiterhin möglich ist, diese Zeit in öffentlichen Schulen oder privaten Kursen zu verbringen. Vorschul- und Grundschulen sind kostenlos (Gries et al.). 5.1 Der Grundschulbereich Das Bildungssystem beginnt mit der Grundschule (auch Vorschule genannt). Seit 2015 sind die Erziehungsberechtigten von Kindern verpflichtet, ihnen die Teilnahme an Vorschul- oder ähnlichen Aktivitäten zum gleichen Zweck zu ermöglichen. In diesem Grundschulbezirk werden die Kinder in der Grundschule (Ministerium für Bildung und Kultur) auf ihr Studium und ihre Weiterentwicklung vorbereitet. 5.2 Grundschule Nach dem Grundschulbezirk befindet sich die Grundschule. Die Grundschule besteht aus Grund- und Realschule, von der 1. bis zur 6. Klasse gehen die Schüler in die Grundschule (untere Klasse) und von der 7. bis zur neunten Klasse in die Junior High School (höhere Klasse). von neun Schuljahren sind verpflichtend (Gries et al.). Die entsprechende Schuleinrichtung hat das Recht, spezielle Kurse zu schaffen (Matthies und Skiera, S. 141). Während des Abschlusses der schulischen Grundbildung sollen Kinder dabei unterstützt werden, erwachsen zu werden, und ihnen sollten relevante Dinge für ihr zukünftiges Leben beigebracht werden (Finnish National Board of Education). Daher können die Schüler Ratgeber in Anspruch nehmen, die nicht nur dazu beitragen, die Lernmotivation aufrechtzuerhalten, sondern die Schüler auch in Richtungen außerhalb des Lernens unterstützen und anleiten (Matis und Skira, S. 16). Beratungskurse können einzeln, in Kleingruppen oder als ganze Klasse durchgeführt werden. Das Bildungssystem stellt einen Beratungszeitplan zur Verfügung (Matthies und Skiera, S. 150). Studierende folgen unabhängig von ihren Kenntnissen dem gleichen Lehrplan (Gries et al.). Damit jeder das Thema versteht, bieten wir den Schülern regelmäßig spezielle Kurse an, die von Sonderpädagogen angeboten werden (Matthies und Skiera, S. 140). Read Less