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Führungskräftetypologien

Written by C. Steklov

Paper category

Term Paper

Subject

Psychology

Year

2018

Abstract

Dokumentenliste - Übersetzen ins Deutsche: -ersten 30 geöffnet https://studyvent.com/de/search/1056 https://studyvent.com/de/search/1754 https://studyvent.com/search/2224 https://studyvent.com/de/search/240 https://studyvent.com/de/search/2234 https://studyvent.com/de/search/1312 https://studyvent.com/de/search/1483 https://studyvent.com/de/search/1258 https://studyvent.com/de/search/1031 https://studyvent.com/de/search/457 https://studyvent.com/de/search/1456 https://studyvent.com/de/search/1842 Hausarbeit: Diese Hausarbeit untersucht die verschiedenen Typologien von Führungskräften, sowie ihr Verhalten und ihre Auswirkungen auf das Unternehmen.Dabei wird besonders auf die klassischen Führungsstiltheorien eingegangen und welche Führung die effizienteste ist.Zu Beginn werden grundlegende Begriffe der Führungskraft, Typologie und des Führungsstils erklärtund damit einhergehend auf Kurt Lewins Führungsstile näher eingegangen. Außerdem werden verschiedene fortgeführte Typologien vorgestellt. Anschließend folgt der Praxisbezug, der die Relevanz des Themas zusätzlich an einem Beispiel veranschaulicht. Zuletzt werden die Erkenntnisse der Arbeit in der Schlussfolgerung zusammengefasst.Die Analyse der Arbeit zeigt, dass es verschiedene Typologien von Führungskräften gibt. Jedoch gibt es keine einheitliche Meinung, welche Typologie die Beste ist, da verschiedene Berufsfelder unterschiedliche Führungsstile erfordern. Führungskraft: „Unter Führung verstehe ich die Beeinflussung der Einstellungen und des Verhaltens von Einzelpersonen sowie der Interaktion in und zwischen Gruppen, mit dem Zweck, bestimmte Ziele zu erreichen“ (Staehle, 1999, S.328).„Wunderer versteht Führung als „wert-, ziel-und ergebnisorientierte, aktivierende und wechselseitige, soziale Beeinflussung zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben in und mit einer strukturierten Arbeitssituation“ (Wunderer, 2009, S. 4).Diese Zitate spiegeln die Grundzüge einer Führung wieder. Da nicht jeder Mensch als Führungskraft genau gleich zu definieren ist, kann man grundlegend sagen, dass eine Führungskraft ein Angestellter ist, der eine leitende Tätigkeit ausübt und einen Einfluss auf seine Mitarbeiter und das Unternehmen ausübt. (Bartscher, T. Nissen, R., 2018)Führungskräfte beeinflussen ihre Mitarbeiter einerseits zielbezogen durch Kommunikation und Interaktion oder andererseits indirekt durch verschiedene Verhaltensweisen. Die Form der Führung wird beeinflusst durch Werte, Normen, Regelungen, der Unternehmenskultur und ihrem Klima. Dennoch handelt eine Führungskraft autonom, indem sie Verantwortung übernimmt, organisiert, plant, kontrolliert und entscheidet. (Aretz, W. 2007, S. 7). „Als Führungsstil wird dagegen die Art und Weise verstanden, in der Führungskräfte sich gegenüber ihren Mitarbeitern innerhalb von Bandbreiten relativ konsistent und wiederkehrend verhalten, d. H. ihre Führungsfunktionen ausüben“ (Wunderer, R. 2011, S. 16 ff.). Eine Führungskraft kann durchaus mehrere Führungsstile verstehen, kennen und sie je nach Bedarf einsetzen und anwenden. Es beschreibt die Art und Weise, wie die Führungskraft seine Mitarbeiter führt und leitet. Angefangen bei klassischen Führungsstilen, die im nächsten Kapitel näher beleuchtet werden, wurden noch weitaus mehr Stile entwickelt. Welcher Stil jedoch der erfolgreichste ist, hängt von den verschiedensten Faktoren im Unternehmen ab. (Berthel, J. Becker, F. G. 2017, S. 175). Theoretische Führungsstile Im nächsten Kapitel untersuchen wir die drei klassischen (eindimensionalen) Führungsstile von Kurt Lewin genauer, da sie die Grundbestandteile aller anderen Führungsstile sind und dennoch relevant sind Dies ist relevant und sehr wichtig für dieser Punkt. Tag. Anschließend, so Bass, transaktionale und transformative Führungsstile definieren und vergleichen. Gleiches gilt für moderne und modernere Führungsstile. Beide Kapitel beleuchten die Vor- und Nachteile und freuen uns auf mögliche Entwicklungen. 3.1 Der klassische Führungsstil von Kurt Lewin Kurt Lewin lebte von 1890 bis 1947 und zeigte jungen Menschen in Lowas Forschung experimentell, wie man auf den Einfluss verschiedener Verhaltensweisen erwachsener Führungskräfte reagieren kann. Es wurden fünf Gruppen gebildet, und jeder Gruppe wurde abwechselnd ein anderer Leiter zugewiesen. In seinen Ergebnissen werden drei Führungsstile unterschieden: Der erste Führungsstil, „autoritäre Führung“ genannt, spiegelt zunächst ein hohes Maß an Einzelhierarchie und Kontrolle wider. Der Manager legt alle Entscheidungen und Aufgaben fest, die durchgeführt werden müssen. Ohne gegenseitige Kommunikation ist die Beziehung zwischen dem Vorgesetzten und seinen Mitarbeitern weit entfernt. Dieser Führungsstil behindert Kreativität und Selbständigkeit, was zu einer eher geringen Zufriedenheit und Erfolg führt (Hausarbeit 2020). Dennoch gibt es klare und günstige Verantwortungsbereiche, in denen der Workflow klar strukturiert ist. (Berthel, J. Becker F. G. 2017, S. 177-178) Der zweite Führungsstil ist die „demokratische oder kooperative Führung“, die durch die Selbstkontrolle der Mitarbeiter gekennzeichnet ist. Diese sind alle in der Entscheidung enthalten, sodass Manager sicher sein können, dass die Mieter hart daran arbeiten, den Workflow zu unterstützen. Eine klare Hierarchie ist nicht zu erkennen. (Berthel, Hausarbeit, J. Becker F. G. 2017, S. 177-178) Der dritte und letzte Führungsstil ist die „Laissez-faire-Führung“, bei der der Vorgesetzte nicht in den Arbeitsprozess eingreift. Die Mitarbeiter arbeiten selbstständig, ohne Kontrolle oder Ziele. Einerseits können sich Mitarbeiter frei entfalten, denn diese Form der Führung bietet Raum für Kreativität und Selbstbestimmung. Auf der anderen Seite liegt der offensichtliche Nachteil in der Desorientierung der Mitarbeiter, da sie sehr selbstständig arbeiten. (Berthel, J. Becker F. G. 2017, S. 177-178) 3.2 Transaktionaler und transformationaler Führungsstil Transformationale Führung basiert auf transaktionaler Führung. Für Bass ist transaktionale Führung ein Input-Output-Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, ein Transfer von klaren Arbeitsabläufen, Regeln, Strukturen und Zielen. Read Less