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The Power of Conflict Management on Innovative Team Behavior

Eine quantitative Untersuchung, wie der Umgang mit Konflikten das innovative Handeln agiler Teams in der IT- und Softwarebranche erhöht

Written by Daniela Sutter

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Leadership

Year

2018

Abstract

Masterarbeit: Dieses Kapitel benötigt zunächst ein grundlegendes Verständnis von Innovation und zeigt verschiedene Betrachtungsweisen von Innovation auf. Dies hilft, dieser Struktur näher zu kommen und den hypothetischen Zusammenhang zwischen Wissensmanagement und Innovation Team Action (ITH) besser zu verstehen und daraus Forschungshypothesen abzuleiten. Dazu werden Konflikte erläutert, Wissensmanagement vertieft und Forschungsergebnisse bezogen auf die aktuelle Arbeit aufgezeigt. Darüber hinaus bietet die theoretische Bearbeitung dieses Themas die Grundlage für eine systematische Herangehensweise, insbesondere die Entwicklung geeigneter Erhebungsinstrumente. In Kapitel 2.4 wird erklärt, warum die Teamatmosphäre auch für die aktuelle Arbeit interessant ist und welche Forschungsgrundlagen dafür existieren. Die Ableitung der Hypothese bewirkt, dass daraus weitere Hypothesen gebildet werden. 2.1 Innovation-Einführung in die Begriffe Der Begriff Innovation ist auch in der Geschäftswelt zu einem Schlagwort geworden. Überall ist die Rede und jedes Unternehmen versucht, seine Marktposition zu festigen, um erfolgreich zu sein oder zu bleiben. Innovation ist ein heißes Thema für Unternehmen und mittlerweile eine Kerndimension von Organisationsprozessen (Vollmer, 2015a). Vollmer (2015a) ist der Ansicht, dass Unternehmensinnovationen im sich schnell verändernden marktwirtschaftlichen Umfeld zunehmend entscheidend für die Entwicklung und das Überleben von Unternehmen sind. Laut Maier, Strei-cher, Jonas und Frey (2017) besteht die Bedeutung der Investitionen eines Unternehmens in Innovation und Entwicklung darin, sicherzustellen, dass die Zukunftsziele des Unternehmens Augsten, Brodbeck und Birkenmeier (2017) die drei Merkmale von Innovation beschreiben. Sie sollten nicht kontrovers sein. Als erste Voraussetzung muss das Theme erfolgreich umgesetzt worden sein. Es reicht nicht aus, dass eine Idee auf dem Gedanken oder auf dem Papier existiert. Das bedeutet, dass nur Innovationen, die in physischer oder digitaler Form vorliegen und in Märkten oder Organisationen eingesetzt werden, Innovationen sind. Der Schlüssel hängt jedoch davon ab, ob die Organisation über die entsprechenden Ressourcen verfügt, um das Produkt oder den Prozess zu entwickeln und zu implementieren. Der zweite Aspekt ist, dass Innovation nicht unbedingt „neu auf der Welt“ ist. Definition von Maier et al. (2001; zitiert nach Maier et al., 2007) spiegelt die Bedeutung von Innovation für Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen wider. Es kann sich also auch um eine Neukombination von Bekannten oder eine Neuverwendung von Vorhandenem handeln. Daher kann Innovation auch für ein Team oder einen Kunden neu und wichtig sein, aber nicht für ein anderes Team oder einen anderen Kunden. Nach Augsten et al. 2.2.1 Innovationsprozess Nach Vollmer (2015a) hat sich in der Innovationsforschung die Tradition herausgebildet, dass das prozessorientierte Modell eng mit dem operativen Prozess der organisationalen Innovation verknüpft ist. Die meisten dieser Prozessmodelle werden in Stufen dargestellt. Laut der empirischen Forschung von Vollmer (2015b) „sind diese Prozesse oft iterativ, nicht-linear, getrennt, periodisch und setzen oft die an der Umsetzung Beteiligten unter Druck (Andersen et al., 2004)“ (Nr. 22 Seite) . Für Vollmer (2015a) gibt es in verschiedenen Phasen des Innovationsprozesses widersprüchliche Anforderungen, in denen das Handeln im Team von Widersprüchen geprägt ist. In der individuellen Innovationsphase befindet sich das Team im Spannungsfeld zwischen Konvergenz und Divergenz des Teamprozesses. Laut Vollmer (2015a) müssen Menschen im Innovationsprozess gleichzeitig über Divergenz und Konvergenz nachdenken. Die Grundlage eines logischen Ansatzes, um die richtige Lösung für das Problem zu finden (Zhou und Shalley, 2013). Im Gegensatz dazu versucht ein Team mit divergentem Denken verschiedene Lösungen zu finden, die sich auch in verschiedene Richtungen entwickeln können, was bei der Lösung des Problems hilfreich sein kann. Daher muss sich das Team mit unterschiedlichen Ideen und Lösungsvarianten auseinandersetzen, diskutieren und gemeinsam Entscheidungen treffen. Diese Spannungsfelder sind nach Vollmer (2015a) in allen Phasen des Innovationsprozesses zu finden, und es bedarf auch unterschiedlicher Schwerpunkte, um die Zeitselbstregulierung auf allen Systemebenen aktiv zu managen, um mit diesen Bereichen umgehen zu können von Spannungen situations- und kontextgerecht. Vollmer (2015a) zitierte das Innovationsstufenmodell von Basadur (1995), um diese Prozesse zu verorten. Das Innovationsstufenmodell von Basadur und Gelade (2006) ist in der Abbildung dargestellt. Problemdefinition und Brainstorming), Optimierungsphase (Auswahl und Ideen-/Lösungsplanung) und Umsetzungsphase (Ideen-/Lösungsannahme und Anwendung und Umsetzung) und vereinen Einzel- und Teamebenen sowie strategische Organisationsebenen in einem Modell. Ein typischer kreativer Prozess findet sich in diesem Innovationsstufenmodell wieder. Nach Mayer et al. (2007) Einschließlich der Problemidentifikationsphase (Ideensammlung als Vorbereitungsphase), der Generierungsphase möglicher Lösungen und der Evaluierungsphase (Lösungsanalyse). Diese Stufen der Kreativität werden als Teil des Innovationsprozesses angesehen (Parzefall et al., 2008). Auf diese Kreativphasen folgen die Umsetzungsphase zur Ideengenerierung und -bewertung und die Umsetzungsphase (Mayer et al., 2007, Parzefall et al., 2008) Read Less