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Mit Qualitätsmanagement zum neuen Betriebskonzept

Initiierung eines kontinuierlichen Qualitätsentwicklungsprozesses am Beispiel des Sonderschulinternats Hemberg

Written by D. Lehmann

Paper category

Master Thesis

Subject

Sociology

Year

2017

Abstract

Masterarbeit: Grundlagen des Qualitätsmanagements In den folgenden Kapiteln werden qualitätsbezogene Begriffe geklärt und ineinander greifen. Darüber hinaus werden die Managementmethoden des Total Quality Management (nachfolgend TQM genannt) sowie das Qualitätsmanagementmodell DIN EN ISO 9001 und EFQM vorgestellt. Die drei greifen ineinander, analysieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede und ziehen das Fazit der SIH-Geschäftsphilosophie 2.1 Qualitätsbegriffe Im Folgenden werden die grundlegenden Qualitätsbegriffe erläutert. Betrachten Sie zunächst den Begriff Qualität: Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Qualitätsentwicklung, Qualitätsmanagementsystem, Qualitätsmanagementmodell und Qualitätsmanagementkonzepte werden unter anderen Begriffen zusammengefasst, um einen Rahmen zu schaffen. 2.1.1 Qualität Laienhaft gesprochen wird der Begriff Qualität üblicherweise verwendet, um Produkte oder Dienstleistungen zu bewerten, die als gut oder schlecht bewertet werden. Im Qualitätsmanagement wurde der Begriff Qualität jedoch ursprünglich als neutraler Parameter verwendet. Qualität bedeutet in diesem Sinne eine neutrale Beschreibung der Eigenschaften eines Produktes oder einer Dienstleistung. Bei sozialen Einrichtungen können dies z.B. Barrierefreiheit, Raumausstattung, Aufnahmeverfahren etc. sein. Wenn die Eigenschaften des Produkts mit den Erwartungen und Anforderungen der am Produkt interessierten Personen in Beziehung stehen, wird es bewertet. Daher ist unter Qualität der Grad zu verstehen, in dem ein Produkt oder eine Dienstleistung hinsichtlich seiner Beschaffenheit den Anforderungen und Erwartungen entspricht (vgl. Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., 2016, S. 29; Duden 2017). Bruhn (2013) unterteilt Qualität in fünf Teilbegriffe: Absoluter Qualitätsbegriff Beim absoluten Qualitätsbegriff soll höchste Qualität im Wesen des Produktes erreicht werden. Aus dieser Sicht wird Qualität bewertet und kommt damit der Qualität der gesprochenen Terminologie am nächsten (vgl. Bruhn 2013, S. 20). Brühn, 2013, S. 20). Inhaltlich wird der Begriff des Kunden in der Sozialen Arbeit geöffnet. In der Regel sind nicht nur die Nutznießer die Kunden. Als Kunden kommen auch Zahler, Angehörige, gesetzliche Vertreter und andere Marktteilnehmer in Frage (vgl. Vomberg, 2010, S. 14). Der Begriff der Qualität in Bezug auf das Produkt. Bei dieser Methode geht es um die Leistungsmerkmale des Produkts oder der erbrachten Dienstleistung. 3. Analyse der „Planungsgrundlagen für die Erstellung des Betriebskonzeptes, St. Gallen Elementary School Office“ In Kapitel 3 habe ich überprüft, wie viele Planungsgrundlagen für die Erstellung des Betriebskonzepts, Guangzhou St. Gallen Elementary School Office, im Folgenden als „Planning Basis", betrachtet Das Konzept der Qualitätsentwicklung. Gelöst in Kapitel 2.2.4. Dies sind Kunden-, Prozess- und Mitarbeiterorientierung sowie Führungsverhalten. Aus den gewonnenen Erkenntnissen bin ich zum Abschluss des Planungsbetriebskonzeptes gekommen. 3.1 Inhalt der Planungsgrundlagen Um ein allgemeines Verständnis von Aufbau und Inhalt der Planungsgrundlagen zu erhalten, wird nachfolgend ein Inhaltsverzeichnis gegeben. Die gesamte Planungsgrundlage finden Sie im Anhang. "1. Hintergrund und übergeordnete Ziele 2. Standort und Geschichte 3. Zielgruppen von Sonderschulen 4. Unterrichtsphilosophie 4.1 Ziele von Sonderschulen 4.2 Schulbegleitung 4.3. Außerschulische Betreuung 4.4 Sonderschulinternatbetreuung 4.5 Verpflegung 4.6 Transport 4.7 Unterstützungsplanung und Evaluation 4.8 Sexualaufklärung 4.9 Ein- und Ausstieg 4.10 Krisenintervention 5. Medizinische Grundversorgung 6. Kommunikation und Kooperation 6.1 Externe Kommunikation 6.2 Interne Kommunikation 7. Management und Organisation 8. Qualitätskonzept 9. Supervision 10. Finanzierung Volksschule, 2016, S. 2) 3.2 Grundlagen der kundenorientierten Planung analysieren 3.2.1 Kundenkonditionen unterscheiden Es gibt keinen Unterschied zwischen Kundenkonditionen auf Basis der Planung. Daher ist die Frage, wie die Bedürfnisse verschiedener Anspruchsgruppen ermittelt und erfüllt werden können, nicht geklärt. Die verschiedenen Kundengruppen werden in den folgenden Kapiteln der Planungsgrundlage nur impliziert und stehen in keinem Zusammenhang: Kapitel 3: Beschreibung der teilnehmenden Studierenden Zielgruppen sind: -Kapitel 4.9: Eltern und Eltern bei Einreise, Aufenthalt und Ausreise kooperieren . -Kapitel 6: Zusammenarbeit mit Eltern, Behörden, Ämtern, Fachinstitutionen, externen Experten und Mainstream 3.2.2 Erwartungs- und bedarfsorientiert Ohne Kundendefinition sind deren spezifische Anforderungen an die Servicequalität nicht zu lösen. Kapitel 6 beschreibt die Zusammenarbeit mit Kundengruppen, beschreibt jedoch nicht, wie Erwartungen und Bedürfnisse aufgenommen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen umgegangen wird. Zur Einstellung zu einzelnen Kundengruppen und deren Interessengewichtung gibt es keine konkrete Erklärung. Read Less