Add Thesis

Das Vorgehensmodell als Erfolgsfaktor für ein IT-Projekt

Die Konzeption eines Lastenheftes für eine Smartphone Applikation

Written by Simon Mast

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Computer Science

Year

2015

Abstract

Bachelorarbeit: Verschiedene Vorgehensmodelle im IT-Projektmanagement In diesem Kapitel werden verschiedene Vorgehensmodelle vorgestellt, die sequentielle, kontinuierliche und iterative sowie sich schrittweise wiederholende Methoden aufweisen. Definieren Sie vor deren Einführung zunächst die Rahmenbedingungen und überlegen Sie, warum es notwendig ist, Vorgehensmodelle in IT-Projekten einzusetzen und auszuwählen. An den professionellen Sektor anpassen (Schack, 2015). Software gilt im Vergleich zu Materialien und technischen Produkten als relativ leicht veränderbar, unterliegt keinem Verschleiß, wird aber mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Technik altern. Zudem lassen sich Fehler, Softwarefehler (Frühauf, 2007), meist auf den Entwicklungsprozess zurückführen (Balzert, 2000). Um den Entwicklungsprozess zu verbessern und Fehler zu vermeiden, wird das Vorgehensmodell als Werkzeug für den Projektablauf eingesetzt 3.1 Rahmenbedingungen und Definitionen Bei der Präsentation bzw. anschließenden Evaluation verschiedener Modelle wird der Zeitraum von der Konzeption über die Entwicklung bis zur Installation betrachtet. Obwohl einige Modelle den Betrieb und die anschließende Wartung berücksichtigen, berücksichtigt diese Arbeit diesen Aspekt des Modells nicht. Für die Bearbeitung dieses Kapitels sind aus Gründen der Transparenz und Klarheit folgende Begriffe zu definieren: Ein Akteur ist eine Person, die am Projekt teilnimmt (Braun et al., 2015). Ein Akteur kann eine oder mehrere vordefinierte Rollen spielen, wodurch er bestimmte Funktionen im Team erhält (Braun et al., 2015). Während des Projekts hat jeder Teilnehmer unterschiedliche Verantwortlichkeiten (Drews et al., 2007). Auch im IT-Projektmanagement spielen Entwickler eine Rolle. Er ist verantwortlich für die Entwicklung, die den Aufbau der Software beschreibt (Frühauf, 2007). Am Anfang der verschiedenen Modelle wird ein Entwurf des möglichen Endprodukts erstellt, in dem alle Anforderungen definiert sind (Gabler, 2015). Vor dem Programmieren oder Codieren der Software bedeutet dies, die Daten in eine geeignete Darstellung umzuwandeln und in einem Programmmodell einen Prototypen zu erstellen. Der Prototyp beschreibt ein eingeschränkt ausführbares Programm. Der Prototyp wurde in den meisten Fällen getestet und in der Praxis erprobt (Frühauf, 2007). 3.2 Warum Vorgehensmodelle Der Teufelskreis der Softwareentwicklung nach Versteegen (Versteegen, 2000) soll erklären, warum Vorgehensmodelle gerade im IT-Projektmanagement wichtig sind. 3.4 V-Modell Das V-Modell ist eine Erweiterung des Royce-Wasserfallmodells, bei dem die Qualität jeder Stufe überprüft wird (Fink et al., 2001). Expansion ist im Wesentlichen gleichbedeutend mit der mehrfachen Einbeziehung von Verifikation und Bestätigung (Marrone, 2008). Stellen Sie sicher, dass die Software richtig entwickelt wird, und stellen Sie sicher, dass die Software entwickelt wird. Das V-Modell entstand 1992, als die Bundeswehr es in einem Projekt einsetzte. Die Weiterentwicklung erfolgte in der ersten Version des "V-Modell 97" im Jahr 1997, der ersten Version des "V-Modell XT" im Jahr 2005 und der zweiten Version des "V-Modell XT" im Jahr 2012. »XT« steht für »eXtreme Tailoring«, was auf die flexible Anpassbarkeit an unterschiedliche Projekte zurückzuführen ist (BIT, 2015). Das V-Modell XT ist, wie auch das bisherige V-Modell 97, mittlerweile für viele zivile und militärische Bundesbehörden verpflichtend. Da das V-Modell XT standardisiert und frei verfügbar ist, sehen es viele Unternehmen als „Leitfaden für die Organisation und Durchführung von Entwicklungsprojekten“ (Höhn et al., 2008). Es wird garantiert regelmäßig alle sechs Monate aktualisiert. Das reine V-Modell wird unten diskutiert. Ebenso steht am Anfang ein konkretes Problem, dessen Anforderungen definiert werden müssen. Definieren und dokumentieren Sie alle Vereinbarungen, Zugehörigkeiten und Zuweisungen verschiedener Aufgaben an Teammitglieder zu Beginn des Projekts. Jeder Arbeitsschritt und jedes Ergebnis wird protokolliert und kann von jedem eingesehen werden (Höhn et al., 2008). Die Anforderungen des gesamten Projekts und jeder Phase müssen jedoch nicht nur erfasst, sondern auch umgesetzt und getestet werden. Erst nach Abschluss des Tests kann das Team in die nächste Phase übergehen (Höhn et al., 2008). Die Entwurfsphase bietet die Möglichkeit, schwerwiegende Fehler frühzeitig zu erkennen. Mit dem begleitenden Test wird überprüft, ob das Projekt noch den Anforderungen entspricht. Im Detailentwurf werden die Ergebnisse des Entwurfs konkretisiert und detailliert. Verifikation und Validierung stellen sicher, dass die Entwicklung wie geplant voranschreitet. Nach Abschluss der Detailkonstruktion wird auf dieser Basis die Software programmiert, danach müssen alle Tests vor der Endabnahme noch einmal bestanden werden. Anwendungsgebiete Durch Standardisierung auf andere Projekte übertragbar. Das V-Modell eignet sich besonders für Großprojekte, da die Standardisierung eine präzise Planung (Höhn et al., 2008) und Projekttransparenz (Brause, 2005) ermöglicht. Für kleinere Projekte ist das V-Modell aufgrund seiner Komplexität und umfangreichen Tests nicht geeignet. Read Less