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Neue Wege des Recruitings von Auszubildenden für den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers durch die Social-Media-Kanäle Facebook und YouTube am Beispiel der KLINIKUM MAGDEBURG GmbH

Written by Mandy Hentschel

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Medicine

Year

2018

Abstract

Bachelorarbeit: Social-Media-Recruiting 2.1 Begriffsdefinitionen Recruiting Recruiting ist im Grunde die Rekrutierung neuer Mitarbeiter zur Besetzung offener Stellen im Unternehmen. Neue Mitarbeiter schließen Arbeitsverträge ab 19 Wenn das Unternehmen neue Mitarbeiter einstellt, muss es Personalmarketing betreiben. Ziel dieses Personalmarketings ist es, allen internen und externen Mitarbeitern zu zeigen, dass sie ein attraktiver Arbeitgeber sind, um potenzielle Bewerber zu motivieren, sich für ihr Unternehmen zu bewerben. Durch die Einbeziehung von Social Media und den damit verbundenen Kommunikationsänderungen hat sich auch der Begriff Personalmarketing 2.0 entwickelt. 20 Recruiter in der Personalabteilung sind für die Rekrutierung von Mitarbeitern und die aktive Vertretung der Arbeitgeber verantwortlich. Unter anderem durch den Einsatz von Technologien in Form von Social Media, Bewerbermanagementsystemen und anderen Anwendungen werden Recruiter mittlerweile auch als Next Generation Recruiter bezeichnet. Das sind soziale Netzwerke im Internet. Das Internet der ersten Generation ist nach wie vor der ausschließliche Informationsanbieter, da es nur eine Instanz gibt, die Informationen bereitstellt und kein bilateraler Austausch stattfindet. Diese Art der Informationsbeschaffung wird auch als 1:N-Kommunikation bezeichnet. 22 Während des Entwicklungsprozesses wurden Internetnutzer zu aktiven Teilnehmern und die Kommunikation hat sich weitgehend in die virtuelle Welt verlagert. Dieses interaktive Netzwerk hat die Benutzer verändert, sie sind nicht mehr nur Empfänger von Informationen. In der Literatur wird der Begriff Social Media in den meisten Fällen synonym mit Web 2.0 verwendet, Social Media kann jedoch auch als Weiterentwicklung des Web 2.0 angesehen werden, da Menschen und Technologie um soziale Fähigkeiten erweitert werden. Im Grunde sind sich diese beiden Begriffe jedoch zu ähnlich, um sich klar voneinander zu unterscheiden. Social Media, auch bekannt als soziale Netzwerke, soziale Netzwerke und Social Media, bezeichnet die Gestaltung von Online-Kanälen so, dass jeder Nutzer teilnehmen und kooperieren kann, Meinungen äußern und Erfahrungen austauschen können. Alle Medienplattformen, die zum Teilen und Mitmachen anregen, etwa in Form von Kommentaren und der Bereitstellung eigener Informationen. 3 Berufsbildung 3.1 Gesundheit und Krankenpflege Das Berufsbild Gesundheit und Krankenpflege ist komplizierter. Es sieht unter anderem vor, dass Patienten eine individuelle Betreuung und Betreuung erhalten, wie zum Beispiel eine Grundversorgung oder eine Ernährungshilfe. Darüber hinaus gehören Information, Beratung und Förderung der Patientenselbstständigkeit zum beruflichen Auftrag. Nach ärztlicher Anweisung verabreichen sie auch Medikamente, helfen bei Inspektionen und Eingriffen und unterstützen und bereiten Diagnose- und Behandlungsmaßnahmen vor. Darüber hinaus sind sie auch für stationsbezogene Unterlagen und Verwaltungsarbeiten zuständig, und Pflegekräfte müssen mit vielen Abteilungen zusammenarbeiten, um eine umfassende Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Der Arbeitsplatz kann sich auf verschiedenen Stationen eines Krankenhauses befinden, beispielsweise auf einer Intensivstation oder einer kardiologischen Abteilung. 27 Alle Mitarbeiter müssen dem Schichtplanungssystem zugeordnet sein. Sanitär- und Pflegepersonal arbeiten im Dreischichtbetrieb und die Mitarbeiter rotieren 24 Stunden am Tag. Die Ausbildungszeit für Gesundheits- und Pflegeberufe beträgt in der Regel drei Jahre. Es handelt sich um eine schulische Ausbildung für Berufsschulen. Diese Krankenpflegeschulen bieten theoretische Kurse an. Für den praktischen Teil der Ausbildung ist die Klinik zuständig, in der der Auszubildende tätig ist. 29 Die berufliche Erstausbildung hat zum Ziel, Berufseinsteigern alle für den Beruf erforderlichen Fähigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln. Das nennt man berufliche Mobilität. 3.2 Situation der deutschen Praktikanten Bereits 2017 waren viele Ausbildungsstellen der Filialen vakant. Im Gesundheitswesen liegt die Einarbeitungsquote laut Umfrage bei 73 %, also sind 27 % der Lehrstellen unbesetzt. In den letzten Jahren zeichnete sich der Trend des Nachwuchsmangels ab. 31 In Zukunft zeichnet sich immer deutlicher ab, dass potenzielle Auszubildende unter vielen Ausbildungsbetrieben wählen können und diese sich möglichst aktiv positionieren müssen, um als bevorzugter Arbeitgeber in Frage zu kommen. Das bedeutet auch, dass das Unternehmen potenziellen Mitarbeitern attraktive Stellenangebote zur Ausschreibung zur Verfügung stellen sollte, die so gestaltet sind, dass sich die Mitarbeiter mit Aufstiegschancen verbunden, unterstützt und eingebunden fühlen. 32 Einer der Vorteile des Investierens sind die Praktikanten des Unternehmens. Read Less