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Integriertes Supply Chain Controlling mit Logistikkennzahlensystemen

Written by L. Frei

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Supply Chain & Logistics

Year

2018

Abstract

Bachelorarbeit: Kontrolle der Lieferkette 2.1 Grundprinzipien 2.1.1 Kontrolle Die Definition von "Kontrolle" in der deutschen Wissenschaft ist nicht einheitlich. Weber und Schäff unterteilen unterschiedliche Methoden in vier Typen: Informationsversorgungskontrolle (IV), erfolgsbezogene Kontrolle, Koordination und Sicherstellung der Rationalität der Führung.Kontrolle beinhaltet, zu verhindern, dass die persönlichen Ziele einzelner oder einzelner Führungskräfte die Rentabilität des Gesamten gefährden Unternehmen Absicht. Daher ist es unmöglich, in einer gemeinnützigen Organisation (wie einer öffentlichen Einrichtung) zu arbeiten. Auf der anderen Seite bewegen sich Handelsunternehmen auf dieses Ziel zu, auch wenn sie keine Kontrolle haben und über die richtigen Werkzeuge (zB im Bereich Personalmanagement) verfügen, um dieses Ziel umzusetzen. 2 Daher ist „diese Zwecksteuerung […], aber nicht anders als andere Managementfelder, ein Merkmal.“ 3Reichmann definiert Steuerung als „zielorientierte Unterstützung von Führungsaufgaben, die zur systemgestützten Informationsgewinnung und Informationsverarbeitung verwendet wird, um Planung, Koordination und Kontrolle durchführen; es ist eine Art Semantik, die von Buchhaltung und Vorsystemen unterstützt wird, um die Qualität der Entscheidungsfindung jedes Managements des Unternehmens zu verbessern. Auch diese Aufgabe gehört in den Bereich des entscheidungsorientierten Rechnungswesens. Aufgrund der technologischen Weiterentwicklung der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) liegt der Informationsgehalt der erhobenen Daten außerhalb des Rahmens der Rechnungslegung. Warum unterscheidet sich die Steuerung der Informationsversorgung von der Buchhaltung. „Steuerung ist aus funktionaler Sicht ein Management-Subsystem, das die Planung und Steuerung sowie die Bereitstellung von Informationen systemorientiert und systemkoppelnd koordiniert, um die Anpassung und Koordination des Systems zu unterstützen. Das Gesamtsystem. „Einerseits das Informationsversorgungssystem (IV-System). Küpper ist der Ansicht, dass „es ein Koordinationsproblem zwischen allen Teilen des Managementsystems besteht […].“ 7 Unter Kontrolle versteht er daher die Koordination des gesamten Managementsystems. Neben den PK- und IV-Systemen ist bei dieser Methode die Steuerung und Koordination des Personalmanagementsystems und der allgemeinen Betriebsorganisation8. Abbildung 1 veranschaulicht das Zusammenspiel von Kontroll- und Managementsystemen. 2.1.2 Logistik Der Begriff Logistik wurde ursprünglich im militärischen Bereich verwendet. Das Buch "Summa-rische Auseingabe der Kriegskunst" des byzantinischen Kaisers Leontos VI. (886-911) enthält drei Teilgebiete der Kriegswissenschaft: Taktik, Strategie und Logistik und beschreibt detailliert die Aufgaben der Militärlogistik. Zu diesen Aufgaben gehören die Standortplanung von Versorgungslagern, die Planung von Märschen, die Organisation und Durchführung von Transport- und Entsorgungsaktivitäten. Da die englische Übersetzung dieses Buches vom US-Militär als Standardwerk verwendet wird, hat sich der Begriff Logistik immer mehr durchgesetzt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist der Begriff Logistik auch in der zivilen Wirtschaft weit verbreitet. Einerseits sind der Begriff und die Werkzeuge ehemaligen Soldaten geläufig. Andererseits ist der Begriff Logistik in die wissenschaftliche Diskussion eingedrungen. Oskar Morgenstern veröffentlichte 1955 die erste systematische Abhandlung zur Logistiktheorie und war damit Pionier. 14Logistische Aufgaben lassen sich als 7-R15 in prägnanter Form zusammenfassen: • Das richtige Objekt • Die richtige Menge • Der richtige Zeitpunkt • Die richtige Qualität • Die richtigen Kosten • Die richtigen Informationen Die Phase des Marktwertschöpfungsprozesses lässt sich einteilen in die folgenden vier Teilsysteme16: • Die Einkaufslogistik stellt die Beschaffung der für die Produktion benötigten Roh- und Hilfsstoffe sicher. Geben Sie daher die tatsächliche Eigentümerschaft des Unternehmens ein. • Aufgabe der Produktionslogistik ist es, sicherzustellen, dass der notwendige RHB für die Produktion bereitgestellt wird. Berücksichtigen Sie nur die internen Aktivitäten des Unternehmens. • Die Distributionslogistik beinhaltet den Transport der produzierten Ware zum Kunden zur Entsorgung nicht mehr benötigter Abfälle und Transporthilfsmittel. Abbildung 2 zeigt die Beziehung zwischen den logistischen Subsystemen in diesen spezifischen Phasen. 2.2 Die Entwicklungsstufe der Logistik Anfang der 1970er Jahre definierte die Logistik Logistik wie folgt: „Logistische Probleme […] beziehen sich auf die Gestaltung und Überwachung des eigentlichen Warenflusses. Zeit in der physischen Versorgung mit materiellen Gütern Differenz [...]."18 Das Konzept der Logistik verändert sich ständig. Diese teilte Weber in vier Entwicklungsstufen ein. Gemeinsam ist diesen Logistikschritten, dass die grundlegende Aufgabe darin besteht, die für die Produktion benötigten Ressourcen sicherzustellen. 19 Diese Entwicklung ist in Abbildung 3 dargestellt. Read Less