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Kundenbindung durch die Kundenkarte

Eine Analyse der Effektivität von Bonusprogrammen am Beispiel von Payback

Written by Anonymous

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2015

Abstract

Masterarbeit: Kundenbindung als neues Ziel der Werbewirtschaft Um den Grundstein für die anschließende Untersuchung der Wirksamkeit des Bonusprogramms am Beispiel der Marke Payback zu legen, beschreibt es zunächst den Entwicklungsprozess vom Massenmarketing zum Beziehungsmarketing, und führt dann die Kundenbindung ein. Doch erst durch die Einführung des Begriffs „Kunde“ und eine auf dieser Grundlage erfolgende Definition der Kundenbindung kann der Begriff richtig verstanden werden. Erklären Sie anschließend die verschiedenen Arten und Merkmale der Kundenbindung, um zusammenzufassen, warum Kundenbindung wichtiger ist als Neukundengewinnung. Schließlich wird bei der Untersuchung, was die Teilnahme an Payback attraktiv macht und wie sich dies auf die Kundenbindung in der Werbebranche auswirkt, auf einige nicht zu übersehende Besonderheiten hingewiesen. In den 1950er und 1960er Jahren konzentrierten sich Unternehmen nur auf ihre Produkte oder die von ihnen vertretenen Marken (vgl. Musiol / Kühling 2009: 5). Diese Betonung beruht darauf, dass die Nachfrage besser ist als der notierte Marktpreis (vgl. Musiol / Kühling 2009: 5). Durch den Fortschritt der maschinellen Produktion ist es einfacher geworden, verschiedene Gebrauchsgegenstände herzustellen und bereitzustellen. In den 1970er Jahren zeichnete sich ein Überangebot ab, weshalb das Unternehmen erstmals verstärkt auf den Markt und dessen Transformation (vgl. 1) Je mehr Produktanbieter auf dem Markt sind, desto größer ist der Preisdruck. Angesichts des eigenen wirtschaftlichen Nutzens bevorzugen viele Verbraucher aktuelle Anbieter, mit dieser Entwicklung interessieren sich Unternehmen immer mehr für Kunden, was nicht mehr selbstverständlich ist. Zur Zusammensetzung seiner Bedürfnisse werden immer mehr Studien durchgeführt (vgl. Musiol / Kühling 2009: 5). Diese Sättigung und Bereitschaft, Verbraucher zu verstehen und die daraus resultierenden Vorteile für das eigene Marketing zu nutzen, führte in den 1980er Jahren zu Wettbewerb auf dem deutschen Markt (vgl. Musiol / Kühling 2009: 5). Da das Angebot anders ist als noch vor einigen Jahrzehnten, ist es heute größer als die Nachfrage, sodass Kunden nur gewonnen werden können, indem sie vom Wettbewerb weggezogen werden. Diese „Suche“ nach Kunden ist charakteristisch für den Übergang vom Massenmarketing zum Beziehungsmarketing. Auf Dauer reicht es nicht, Kunden einfach „wegzunehmen“. Denn die Menschen, die weggenommen werden, werden auch weggenommen. Die Digitalisierung hat weitere Veränderungen mit sich gebracht. Neue Vertriebskanäle sind entstanden, wie zum Beispiel Online-Shopping. Eröffnung eines Online-Shops mit verschiedenen Produkten (siehe Expat News2015). Billig produzierte Produkte in ostasiatischen Ländern haben auch auf dem deutschen Markt einen zunehmenden Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen ausgeübt (vgl. Krafft 2007:1). Aus der obigen Entwicklung kann geschlossen werden, dass eine steigende Nachfrage nach Kundenbeziehungen besteht. Es mag einfach sein, es beim ersten Mal zu gewinnen, aber es zu behalten, ist problematischer. Kundenbindung hat sich zu einem wichtigen Phänomen entwickelt, das im Folgenden definiert und erläutert werden soll. 2.2 Die Definition der Begriffe „Kunde“ und „Kundenbindung“ Um zu untersuchen, wie ein Unternehmen jemanden mit sich selbst verbindet, muss zunächst klar sein, an wen es gebunden ist. Was ist ein Kunde? Generell sind „Menschen, die [regelmäßig] Waren kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen [und daher im Geschäft des Unternehmens weithin bekannt sind]“ (Duden Verlag 2015a) Kunden. Andere Begriffe wie „Käufer“, „Verbraucher“ oder „Verbraucher“ stehen diesem Begriff sehr nahe, da sie implizieren, dass der Kunde das Produkt tatsächlich gekauft oder die Dienstleistung genutzt hat, von der der Anbieter letztendlich profitieren würde. Dennoch verstehen viele Definitionen in der aktuellen Fachliteratur auch „potenzielle Käufer im Markt“ (Springer Gabler Verlag 2015a) als Kunden. Wird entsprechend auf die Bedürfnisse eines Nichtkunden eingegangen, kann er jederzeit Kunde werden. In diesem Zusammenhang wurden in Folgebefragungen auch Nicht-Klienten in die Analyse einbezogen. Auch ein anderes Unternehmen kann als Kunde eines Unternehmens auftreten, eine sogenannte Business-to-Business-Beziehung (vgl. Springer Gabler Verlag 2015b). Der Begriff Kunde bezieht sich in diesem Artikel jedoch nur auf den privaten Endverbraucher. Kundenbindung ist zunächst die Aufnahme einer Geschäftsbeziehung mit Verbrauchern, die zu wiederholten Käufen oder vermehrter Inanspruchnahme von Dienstleistungen führt (vgl. Hoffmann 2008: 12). Kundenbindung beschreibt auch alle Maßnahmen, die ergriffen werden, um diese Beziehung zu stärken und langfristig zu erhalten (vgl. Hoffmann 2008: 13). Damit soll verhindert werden, dass Verbraucher bei Wettbewerbern einkaufen und Folgekäufe im eigenen Unternehmen sicherstellen (vgl. Hoffmann 2008: 17). Der Begriff „Kundenbindung“ entspricht jedoch nicht dem Begriff „Kundenbindung“, da er in diesem Zusammenhang häufig verwendet wird. Read Less