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Chancen & Potenziale von Gamification im Bereich Mobile Learning bei Sprachen-Apps im D-A-CH Raum

Written by S. Czarich

Paper category

Master Thesis

Subject

Business Administration>Communication & Media

Year

2019

Abstract

Masterarbeit: Mobiles Lernen Im nächsten Kapitel wird der Trend des mobilen Lernens erläutert. Um die Grundlage für die Weiterentwicklung dieser Arbeit zu legen, werden verschiedene Definitionsversuche vorgeschlagen und die Themen der relevanten Trends erläutert. Darüber hinaus analysiert es, welche Personen Mobile Learning betreiben und welche Tools für die Nutzung notwendig sind. Dieses Kapitel wirft auch einen Blick auf die verschiedenen Aspekte der Legalisierung des mobilen Lernens und die Erwartungen an diesen Trend. Sehen Sie sich die Vorteile und Herausforderungen dieses neuen Lerntrends genauer an und können Sie vorhersagen, in welche Richtung Mobile Learning in den nächsten Jahren gehen wird. 2.1 Definition und Aufteilung der Begriffe Der Trend des mobilen Lernens ist seit mehr als zehn Jahren ein großes Thema im deutschsprachigen Raum und soll laut de Witt und Gloerfeld auch in den nächsten Jahren noch ein sehr spannendes und fundiertes Technologische Lernformen Gleichzeitig hat sich der Begriff „mobiles Lernen“, der für die Nutzung mobiler Geräte zum Lehren und Lernen steht, etabliert und zieht sich durch alle Bildungsumgebungen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Technik entstehen immer wieder neue Lehrinnovationen, die Teil der digitalen Transformation der heutigen Gesellschaft und Arbeitswelt sind (Witt und Gloerfeld, 2018, 1f.). Der Einsatz immer leistungsfähigerer Smartphones, Tablets und digitaler Assistenten, sogenannter PDAs (Personal Digital Assistants) sind in der heutigen Welt selbstverständlich geworden. Nur durch den Aufbau eines Netzwerks über das Internet können sie ohne zeitliche und örtliche Beschränkung auf Informations- und Bildungsangebote zugreifen, was das Kennzeichen des mobilen Lernens ist. Digitale Assistenzsysteme können ihre Freizeit nutzen, um ihr Wissen zu erweitern, egal wann und wo, oder bei Bedarf in bestimmten Situationen bei Bedarf direkt anwenden (ebd.). Formelles und informelles Lernen werden durch diese allgegenwärtigen mobilen Geräte kombiniert und prägen so die Art und Weise, wie Menschen heute informieren, kommunizieren, lernen und arbeiten. Das enorme Potenzial von Mobile Learning liegt einerseits in der durchgängigen Integration mobiler Geräte in unseren Alltag und andererseits in der Nutzung von Kommunikationsmöglichkeiten auf mobilen Endgeräten (Witt und Gloerfeld, 2018, S. 2). Obwohl beispielsweise Mike Sharples und Kollegen viele Versuche unternommen haben, existiert die allgemein akzeptierte Definition des mobilen Lernens nicht (siehe beispielsweise (Sharples, 2007), (Traxler, 2005), (Traxler, 2009) und (de Witt et al., 2011)) Für die Entwicklung fehlt einer Theorie die systematische und nachhaltige Umsetzung des mobilen Lernens in formalen Aus- und Weiterbildungsumgebungen sowie eine breite Palette von Lehrkonzepten (Cochrane, 2013, S. 4f.). Es wird angenommen, dass der erste Schritt der Theorie des mobilen Lernens darin besteht, die Details des mobilen Lernens von anderen Arten des Lernens zu unterscheiden (Sharples et al., 2007, S. 2). Der offensichtliche, aber wesentliche Unterschied besteht darin, dass unter der Annahme, dass der Lernende ständig unterwegs ist, mobiles Lernen hauptsächlich als Lernen mit tragbaren Geräten definiert werden kann (Witt und Gloerfeld, 2018, S. 15). Ideen und Lernressourcen an einem Ort und wenden oder entwickeln sie an einem anderen Ort. Im Laufe der Zeit lernen wir in einer anderen Umgebung, indem wir Ideen und Strategien aufnehmen, die wir zuvor in einer Umgebung erworben haben. Dies bietet einen Rahmen für lebenslanges Lernen, wir wechseln von einem Thema zum anderen und verwalten eine Reihe von persönlichen Lernprojekten, anstatt einem einzigen Curriculum zu folgen. Wir gehen auch in die Technologie ein und aus, zum Beispiel wenn wir das Handy nehmen und wieder verlassen (Sharples et al., 2007). Bei genauerer Betrachtung sind die Themen des mobilen Lernens jedoch tiefer und in Themen, Methoden und Disziplinen integriert.Weitere Themen wie Technologie, Mobilität, Effizienz, Infrastruktur, Sozialstruktur, Lerntheorie, Kontextuelle Mobilität, Mediendidaktik, Lernkultur, etc. Durch diese Kombination verschiedener Themen entwickelt die Mobile-Learning-Forschung Inhalte und Perspektiven in den folgenden Bereichen weiter. Anfänglich dominierte die Methode dieses Forschungsgebiets, zentriert auf Technologie. Später kamen der soziale und kulturelle Hintergrund des Lernens, die Mobilität der Lernenden und Lernzentren hinzu, was zu Spannungen in den Bereichen Technologie, Lernen und Alltag führte (Witt und Gloerfeld, 2018). Lernen findet derzeit in vielen verschiedenen Bereichen statt. Zum Beispiel Umsetzung in Kitas, Grund- und Mittelschulen, Hochschulbetrieb, Aus- und Weiterbildung und kulturelle Bildung. Read Less