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Interne Kommunikation

Eine Einführung in die Thematik der Mitarbeiterkommunikation am Beispiel von Management-Beratungsunternehmen

Written by J. Johrden

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Management

Year

2013

Abstract

Bachelorarbeit: Kommunikationsfundament „Moderne Unternehmenskommunikation ist eine Führungsaufgabe. (Beger, Gärtner & Mathes, 1989, S. 35) Über die externe Kommunikation des Unternehmens. Daraus kann aus Sicht des Autors auch eine interne Kommunikation entstehen. Gute Kommunikation wirkt sich fast immer positiv auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens aus, denn falsche Kommunikation führt unweigerlich zu Missverständnissen oder Konflikten. Da sich das nächste Kapitel ausschließlich auf die Mitarbeiterkommunikation konzentriert, ist das Hauptthema der Befragung die Kommunikation – theoretisch die Kommunikation selbst. Die Leser dürfen sich auf eine kurze Einführung in das Kommunikationsmodell und die Bedeutung der Kommunikation im Unternehmen freuen. 2.1 Definition und Einteilung Auf die Frage, was Kommunikation ist, stellen sich die meisten Menschen einen Dialog zwischen zwei Menschen vor. Dieses einfache Konzept verbirgt jedoch die Komplexität hinter dem Begriff. Der Begriff Kommunikation ist allgemein schwer zu erklären. Die Definitionen überschneiden sich und widersprechen sich sogar. Aus rein etymologischer Sicht leitet sich Kommunikation vom lateinischen „commu-nis“ oder „communicare“ ab, was „gemeinsam/universal“ oder „gemeinsam werden“ bedeutet und wird auch mit „Kommunikation“ verglichen „Einander". , S. 79) Mit anderen Worten, dieser Prozess erfordert aktive Beteiligung und ist sinnvoll bei For Windahl et al. Im Bereich der Unternehmenskommunikation möchte ich auf die Definition von Manfred Bruhn verweisen: Merten analysierte bereits 1977 160 Definitionen zum Begriff „Kommunikation“, um auf die mehrdeutige Verwendung des Begriffs aufmerksam zu machen (vgl.: Merten, 1977, S. 168ff) Ein möglicher Grund kann sein, dass sich hinter der Kommunikation ein komplexes Phänomen verbirgt, das nicht einfach zu beschreiben ist und meist mit unterschiedlichen Zielen behandelt wird, daher hängt die Definition auch von den Anforderungen ab. 2.2 Kommunikationsmodell Das Kommunikationsmodell versucht die komplexe Realität der Kommunikation zu simulieren. Dazu versuchen sie, die grundlegenden Faktoren des Kommunikationsprozesses zu erfassen und diese dann miteinander zu verbinden. In dieser Arbeit sollen sie dazu dienen, dem Leser die Kommunikation zwischen den beiden Parteien näher zu erläutern. Das älteste informationstheoretische Modell ist auch das einfachste bei der Verwendung von Medien in 2.2.1 Shannon/Weavers klassischem Kommunikationsmodell. Das Modell besagt: • Es gibt einen Sender, der das Signal kodiert und über den Kanal sendet • Das Signal kann durch Interferenzen/Rauschen verzerrt/verändert werden • Es gibt einen Empfänger zum Empfangen und Dekodieren des Signals. Der Anwendungsbereich dieses technologieorientierten Modells ist sehr begrenzt, da es mehrere Aspekte nicht erklärt und die menschliche Leistung in Gesten, Emotionen und Absichten nicht berücksichtigt. Aus diesem Grund wird der Autor dieses Modell nicht im Detail vorstellen, es sei jedoch betont, dass die Forschung von Shannon & Weaver den Grundstein für das nächste Kommunikationsmodell gelegt hat. 2.2.2 Nach Watzlawicks erstem Axiom ist das Kommunikationsmodell „Menschen können nicht umhin zu kommunizieren“. (Watzlawick, Beavin & Jackson, 2000, S. 53) Tonfall, Sprechgeschwindigkeit, Mimik, Gestik und sogar Lachen oder andere paraverbale Phänomene sind Teil der Kommunikation eines jeden. Ein Mensch sendet immer ein Signal, ob bewusst oder unbewusst. (vgl.: Watzlawick et al, 2000, S.52) Akzeptiert man dieses Axiom, bedeutet dies manchmal, dass es in unserer menschlichen Gesellschaft unmöglich ist, einer solchen Kommunikation zu entkommen. 2 Axiom „Jede Kommunikation hat einen inhaltlichen und einen relationalen Aspekt um den Inhalt zu verstehen Die Art und Weise, wie wir mit dem Gesprächspartner kommunizieren, definiert die Beziehung zu anderen und wie wir die Informationen verstehen (siehe: Watzlawick et al., 2000, S. 53) Das dritte Axiom „Die Art der Beziehung hängt von der Kooperation ab Zeichen im Kommunikationsprozess von Partnern.“ (Watzlawick, Beavin & Jackson, 2000, S. 61) Satzzeichen zeigen die Struktur der Interaktion an, Kommunikation ist also kein einfacher Nachrichtenaustausch, sondern eine Reihe strukturierter interaktiver Kommunikationsteilnehmer über einen Read Less