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Werbung mit Witz

Der Einfluss humorvoller Werbung auf die Erinnerungsleistung

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Psychology

Year

2014

Abstract

Hausarbeit: Der Einfluss humoristischer Werbung auf die Gedächtnisleistung Viele Studien haben gezeigt, dass sich humorvolle Werbung positiv auf die emotionale Ebene auswirkt. Olson und Roese (1995; zitiert nach van Kuilenburg et al., 2011) haben gezeigt, dass Humor in der Werbung die Stimmung der Zuschauer verbessern kann. Es zeigt auch, dass Werbung, die humorvoll ist, positivere Emotionen hervorruft. (Madden et al., 1988; zitiert nach van Kuilenburg et al., 2011) Diese Gefühle können zu einer positiven Einstellung zur Werbung und einem stärkeren Glauben an das Produkt führen (van Kuilenburg et al., 2011). schau dir nur die emotionale ebene an. . Die Frage ist, was die kognitiven Komponenten der Werbewirkung sind. Daher werde ich im Folgenden den Einfluss humoristischer Werbung auf die Gedächtnisleistung anhand einiger Forschungen zu diesem Thema analysieren. 2.1 Forschung 1: Krishnan und Chakravarti, 2003 Krishnan und Chakravarti (2003) beschäftigten sich damit, wie humorvolle Werbung die Erinnerung an Werbeversprechen beeinflusst. Die Studie mit dem Titel "Prozessanalyse des Einflusses humorvoller Werbeausführung auf das Gedächtnis von Markenaussagen" wurde 2003 im Journal of Consumer Psychology veröffentlicht. Der Grund für die Untersuchung ist, dass die Ergebnisse früherer Studien sehr unterschiedlich sind. Ein kritischer Test von 17 Humorstudien (Weinberger & Gulas, 1992) ergab folgende Ergebnisse: 6 Studien zeigten, dass Humor das Verständnis von Werbebotschaften steigerte, 5 hatten neutrale oder gemischte Ergebnisse und 6 zeigten, dass humorvolle Werbung haben nicht untersucht, unter welchen Bedingungen sich die Wirkung von Humor unterscheiden kann. Krishnan und Chakravarti hoffen, mit ihren Untersuchungen diese Lücke im Forschungsstand schließen zu können. In zwei Experimenten wurde der Einfluss von Humorintensität und Humorrelevanz auf das Gedächtnis von Werbeversprechen getestet. Die humorvolle Intensität einer Werbung wird als Potenzial für eine humorvolle Reaktion verstanden und hat nichts mit dem Marken- oder Produkthintergrund zu tun. Die Humorrelevanz des Autors bezieht sich auf den Humor, der sinnvoll mit dem Werbeversprechen oder der Marke in Verbindung gebracht wird. Das erste Experiment untersuchte den Einfluss der Humorintensität auf das Gedächtnis von Werbeversprechen. In diesem Experiment wurde die Relevanz von Humor auf einem niedrigen Niveau gehalten. Es gibt drei verschiedene Testbedingungen für die Humorintensität: kein Humor, mittlerer Humor und starker Humor. Andererseits sollte die Gedächtnisleistung unter der Bedingung "starker Humor" schlechter sein als die unter der mittleren Bedingung. Krishnan und Chakravarti verwenden drei verschiedene Methoden, um die Gedächtnisleistung zu messen: Erinnerung, Wiedererkennung und indirekte Messung. Für das Experiment erstellte Printanzeigen wurden als Anzeigen verwendet. Jede Anzeige enthält eine Überschrift, ein Produktbild, einen Markennamen, einen Abgleichssatz und Werbeinformationen. Die Manipulation der Intensität des Humors erfolgte durch Schlagzeilen, die zuvor ihre Unterhaltungsbewertungen getestet hatten. Der Versuchsablauf ist wie folgt: Die Testteilnehmer erhielten ein Magazin, in dem neben verschiedenen Artikeln je nach Bedingungen auch unterschiedlich humorvolle Anzeigen geschaltet wurden. Anschließend bewerten sie zehn Minuten lang, wie genau die Überschrift mit den Werbeinformationen einer einzelnen Anzeige übereinstimmt. Dies geschieht, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer die Werbung aufmerksam verfolgen. Nach einer 15-minütigen Pause wurde mit einer der drei Testmethoden die Gedächtnisleistung der Teilnehmer an die Werbeinformationen gemessen.Die Ergebnisse des ersten Experiments stimmten mit der Hypothese des Autors überein. Die Intensität des Humors hat einen wesentlichen Haupteinfluss auf die Erinnerungsleistung von Werbebotschaften. Außerdem ist die Gedächtnisleistung unter moderaten Bedingungen deutlich besser als unter "no humor"-Bedingungen. Der Unterschied zwischen Zuständen mit „starkem Humor“ und milden Zuständen ist ebenfalls signifikant. Unter moderaten Bedingungen bleiben Werbebotschaften besser im Gedächtnis. Dies zeigt sich auch deutlich im anschaulichen Vergleich der Durchschnittswerte der verschiedenen Zustände (siehe Tabelle 1). Unabhängig von der gewählten Messmethode bestehen Unterschiede. Krishnan und Chakravarti erklärten diese Ergebnisse wie folgt. Im Vergleich zu nicht-humorvoller Werbung kann moderater Humor eine bessere Erinnerungsleistung bringen, da interessante Werbung durch die Erhöhung der Aufmerksamkeit mehr Verarbeitungsressourcen beansprucht. Aufgrund des hohen Humors werden diese Ressourcen jedoch zunehmend dazu verwendet, Witze in Werbeanzeigen zu verarbeiten, anstatt Werbeversprechen zu speichern. Dies führt in dieser Situation zu einem schlechten Speicher. Im zweiten Experiment untersuchten Krishnan und Chakravarti die Wirkung der Humorkorrelation auf die Gedächtnisleistung. Es gibt zwei Testbedingungen. Unter experimentellen Bedingungen bezieht sich der verwendete Humor unter kontrollierten Bedingungen auf Werbeinformationen. Read Less