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Produktionsprogramm- und Produktplanung

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Business Administration>Supply Chain & Logistics

Year

2016

Abstract

Hausarbeit: Strategische Potenziale und Rahmenbedingungen Strategische Entscheidungen beziehen sich vor allem auf die Fähigkeit des Unternehmens, den richtigen Markt zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu erobern. Es gibt einen Unterschied zwischen externem Potenzial und internem Potenzial. Externes Potenzial umfasst Marktpotenziale, die von der Weltwirtschaft und allgemeinen externen Faktoren abhängig sind. Demgegenüber hängt das interne Produktionspotenzial von Faktoren ab, die das Unternehmen beeinflussen und anpassen kann, wie zum Beispiel Maschinenkapazität oder Mitarbeiterzahl. Aus der Berücksichtigung dieses Potenzials ergibt sich die Planung von Produkten und Produktionsplänen. Dazu zählen folgende Aspekte: -Einkaufsmarkt: Personal, Maschinen und sonstige Betriebsmittel für das Unternehmen zu finden und zu beschaffen sowie den Standort der für den Betrieb und die Instandhaltung der Geschäftsräume benötigten Rohstoffe; -Absatzmarkt: geeigneter Absatzmarkt Durch die beiden Strategischen und effektiven Layouts in dieser Marktkategorie kann das Unternehmen eine größere Gewinnsäule erzielen, da die ideale Situation darin besteht, Rohstoffe zu niedrigstmöglichen Kosten einzukaufen und die Menge zum höchstmöglichen Preis zum höchsten Preis zu verkaufen. Einerseits wird durch frühzeitiges Aushandeln von Konditionsverträgen mit Lieferanten und rechtzeitige Planung der eingesetzten Rohstoffmengen in der Produktionsplanplanung dieser Idealzustand ermöglicht 2.1.2 Das Produktionspotenzial bestimmt die Produktpalette, ein weiterer Faktor ist die Produktionsanlagen des Unternehmens. Entscheidend sind zunächst die technischen Rahmenbedingungen. Diese werden durch die Ausstattung des Unternehmens und seine Anpassungsfähigkeit an Veränderungen bestimmt, sei es durch externe Märkte oder interne organisatorische Umstrukturierungen. Flexibilität spielt laut Schneeweiß 1999 eine wichtige Rolle, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Potenziale müssen respektiert werden. Es stellt sich die Frage, inwieweit bestehende und erfolgreiche Produktkonzepte repliziert werden können und wann das Unternehmen an seine Grenzen stößt. Diesbezüglich gibt es Schutzrechte wie Patente und Lizenzen sowie Gesetze wie das Patentrecht oder das Gebrauchsmusterrecht. Daher ist es in einem produzierenden Unternehmen manchmal von Vorteil, eine interne Rechtsabteilung zu haben. 2.1.3 Unter dem resultierenden Produktprogramm bzw. Produktsortiment wird die Gesamtheit aller vom Unternehmen hergestellten Produkttypen verstanden. (Nicht zu verwechseln mit dem Produktionsplan, der auch die Menge festlegt, die das mittel- und langfristige Angebot innerhalb eines bestimmten Zeitraums bestimmt. Der Produktplan und der Absatzmarkt sind hingegen direkt voneinander abhängig, und der Markt selbst hängt auch von den angebotenen Produkten ab, denn Angebot und Nachfrage sind die grundlegenden Faktoren der Marktbedingungen. Der Umfang der Produktpalette wird durch zwei Dimensionen bestimmt: Tiefe und Breite. Die Tiefe definiert die Schritte der Wertschöpfungskette, die intern bis zur Fertigung durchgeführt werden müssen Produkte.eb entsteht durch die Synergie effektiver Planungs- und Kontrollprozesse. Diese Prozesse laufen beispielsweise parallel oder haben fast keine Wartezeiten, um den Durchsatz möglichst zu verkürzen. Auf der anderen Seite, je mehr Arbeit intern erledigt wird , desto mehr Einheiten und Geräte werden benötigt. Ein größeres Sortiment kann zu teuer werden. Weil es auch laufende Kosten wie Energie- und Wartungskosten beinhalten muss. Die Lösung dieses Problems ist die sogenannte Lean Production, also durch Auslagerung einiger Schritte zu einem schlanken Produktionsprozess, damit die Fertigungstiefe nicht zu hoch wird, um sich auf die Kernwettbewerbsfähigkeit zu konzentrieren Für strategische Entscheidungen Wirtschaftliche Aspekte können durch Kosten-Nutzen-Analysen geklärt werden, andererseits wird die Produktpalette definiert durch Dies entspricht Synergien, etwa in den Absatz- und Einkaufsmärkten oder durch die gemeinsame Nutzung von Ressourcen. Eine zu große Breite führt jedoch zu (Schneeweiß, 1999, S. 127). Der Produktplan wird gelegentlich in der Breite und/oder Tiefe erweitert oder verändert werden, wenn zum Beispiel die Alterung der Bevölkerung die Zielgruppe betrifft, sind diese Anpassungen mitunter zwingend erforderlich Dieser demografische Wandel kann durch die Erweiterung des Spielraums um neue Produkttypen ausgeglichen werden ältere Zielgruppen Idealerweise muss das bestehende Produktionssystem wenig oder keine Anpassung an neue Produkte aufweisen. Read Less