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Juristische Hausarbeit im Sachenrecht

Written by Anonymous

Grade 9

Paper category

Term Paper

Subject

Law

Year

2017

Abstract

Hausarbeit: Der Anspruch von § 985 BGB1P hätte im Zeitpunkt des Ausschlusses gemäß § 985 BGB1P an X abtreten können. Dann hat der Eigentümer von P keine Eigentumsrechte, § 986 I 1. Der derzeitige Eigentümer der Immobilie ist jedoch der E-Eigentümer. Wenn jedoch ihr Großvater durch den Bau des Gebäudes Eigentümer wurde und das Eigentum gemäß Artikel 1922 I auf P übertragen wurde, kann P Eigentümer der Anlage sein. Das Eigentum an Grundstücken erstreckt sich jedoch auf die Grundbestandteile, § 93, der auch Gebäude umfasst, § 94 I. Einzeleigentum an Gebäuden kann daher nur unter besonderen Umständen begründet werden. 2 In diesem Fall bewohnte X jedoch die Anlage ohnehin nicht, sondern war Eigentum von E.. Daher besteht kein Anspruch aus Abschnitt 985.B. Anspruch aus § 861 I In diesem Fall kann der Räumungsanspruch aus § 861 I bestehen. Das Eigentum an P muss zunächst der direkte Eigentümer sein. Der direkte Eigentümer ist die Person, die das Ding tatsächlich kontrolliert. Artikel 854 I. Dies beruht auf der allgemeinen öffentlichen Meinung. 3 In diesem Fall ist das Eigentum von G an der Liegenschaft gemäß § 857 durch Erbschaft auf P übergegangen. Seitdem hat P durch den Betrieb einer Keksfabrik die Kontrolle über das Grundstück effektiv ausgeübt. Zum Zeitpunkt der Räumung ist P direkter Eigentümer der Immobilie. Eigentumsentzug durch verbotene Eigenmacht P sollte des Eigentums entzogen werden. Rückzug bedeutet die vollständige und dauerhafte Beseitigung der direkten physischen Herrschaft. 4X nahm sein Auto und den angeschlossenen Wohnwagen, um auf dem Gelände vor der Fabrik zu campen. Dadurch kann P den von Autos und Wohnwagen besetzten Bereich nicht mehr betreten. Sie hat jedoch weiterhin die tatsächliche Kontrolle über das verbleibende Eigentum und ist weiterhin Eigentümerin des Eigentums. Daher ist es unmöglich, das gesamte Eigentum zu entziehen. Das Eigentum kann jedoch teilweise verloren gehen. Wird das Eigentum nicht vollständig, sondern nur für einen Teil der Sache wiederhergestellt, so erfolgt für diesen Teil die Aufhebung des Eigentums nach §§ 858 I, 861.5. Daher ist X gegeben. Dies muss auch durch die verbotene Selbstkraft geschehen. Die Zustimmung des Eigentümers sollte für die Ausnahme von Eigentum nicht eingeholt werden. 6 Dies ist nicht offensichtlich. Eigentumsentzug durch verbotene Eigenständigkeit. Der Mangel des Besitzes von XX übt die verbotenen Selbstrechte aus und ist daher ein Mangel im Sinne von §858 II.IV. Ansprüche sind nach § 861 II nicht ausgeschlossen. Ansprüche sind nach § 861 II.V. nicht ausgeschlossen. ResultP hat zum Zeitpunkt der Ausweisung Klage nach § 861 I erhoben. Dies setzt zunächst voraus, dass X gegen die absolut geschützten berechtigten Interessen von P verstößt. In diesem Fall wird nur der Besitz berücksichtigt. Ob das Eigentum „andere Rechte“ im Sinne des § 823 I darstellt, ist fraglich. Ob jede Form des Besitzes ein absolutes Recht im Sinne von Artikel 823 I darstellt, ist umstritten. 11 Da jedoch das Recht zur Nutzung und Verteidigung von berechtigtem Eigentum dem Eigentum ähnlich ist, stellt der rechtliche Besitz als rechtlich geschützter Status eine andere Art von Recht dar. 12 In diesem Fall hat P als Pächter (§§ 1922 I, 581 BGB) den Besitz der Immobilie autorisiert. Dabei kann gezeigt werden, ob auch unberechtigtes Eigentum geschützt ist. 13 Es gibt absolute Rechte. Durch Camping X kann P ihr Eigentum am Grundstück nicht mehr voll ausüben. Daher liegen auch Verletzungen berechtigter Rechte und Interessen vor. Auch die in der Äquivalenzsuffizienztheorie genannte Verletzung legitimer Rechte und Interessen ist ein Kausalzusammenhang, der durch das Verhalten von X entsteht. 2. IllegalityX muss auch unter Verletzung berechtigter Interessen illegale und kriminelle Handlungen vornehmen. Nach dem Erfolgs- und Unlauterkeitsprinzip werden Verstöße in der Regel durch den Erfolg der Zuwiderhandlung repräsentiert. 14 In diesem Fall kann das Verhalten von X jedoch ausnahmsweise durch die Ausübung des Versammlungsrechts und der Meinungsfreiheit gerechtfertigt werden. Artikel 5 und 8 GG. X auf dem Grundstück stationiert, um gegen die öffentliche Erklärung von P zu protestieren. Wegen fehlender Drittwirksamkeit zwischen Einzelpersonen war die Anwendung von Grundrechten jedoch von vornherein ausgeschlossen. 15 Eine Legitimität ist also ausgeschlossen. X lagerte auch vorsätzlich, also schuldig (§ 276 I 1), auf dem Grundstück. Das Verhalten von X ist illegal und schuldig. Dass auch Verantwortung erfüllt werden muss. Aus diesem Grund muss P durch die Verletzung berechtigter Rechte und Interessen geschädigt werden. Es gilt jede Beeinträchtigung der Vermögens- und Rechtslage. 16 Sachbeschädigung stellt in diesem Fall einen Schaden dar, der auch eine hinreichende Ursache hat. Nach § 249 I 1 soll der Schaden durch Sachleistung, d. h. Evakuierung X, behoben werden. Daher besteht auch ein Ausweisungserfordernis nach § 823 I, 249 I 1. E. § 823 II in Verbindung mit § 858 I und 123 StGB. Darüber hinaus kann der Räumungsantrag aus § 823 II und §§ 858 I und § 823 II in Verbindung mit 123 I. StGB stammen Verantwortung, X muss Schuldig gegen das Schutzgesetz verstoßen. 1. Verletzung des Schutzgesetzes Als Schutzgesetze gelten die §§ 858 I und 123 I StGB. Das Schutzrecht ist jede Rechtsnorm. Read Less