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Einflussfaktoren der Einstellung sowie Leistung in Mathematik und Statistik

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Psychology

Year

2018

Abstract

Hausarbeit: Im Rahmen der Semesterarbeit des Moduls Datenerhebung und Statistik verfügt jeder Studierende über einen eigenen Datensatz. Dieser Datensatz wurde auf Basis einer internen Online-Befragung zu Beginn des Sommersemesters 2018 des FOM Online Campus erstellt. In dieser Umfrage wurden die Studierenden der FOM Universität vor allem zu ihren Einstellungen und Erwartungen gegenüber Statistik befragt. Jeder Schüler kann das Thema frei wählen. Die vollständige Analyse des Datensatzes und die Überprüfung der Hypothese erfolgen mit Hilfe des Programms RStudio. 1.2 Datensatzbeschreibung Für die Datenanalyse müssen Sie zunächst folgendes Paket laden: Bibliothek (Mosaik) Verwenden Sie den Befehl „read.csv2“ in RStudio, um den eingestellten Datensatz hochzuladen und benennen Sie ihn dann zur Analyse in „data“ um, da die einfachere Syntax ist Einlesen für nachfolgende Operationen. Insgesamt wurden 9 Merkmale gefunden, und jedes Merkmal hat 122 Merkmale (d. h. Beobachtungen, die in der Umfrage gewonnen wurden). „ID“ bedeutet, dass die (anonyme) persönliche Nummer des Befragten dreistellig ist. „B_SATS_Wert“ spiegelt die Relevanz und die persönlichen Interessen der persönlichen Einstellungen der Befragten in ihrem persönlichen und beruflichen Leben wider. Dazu bewerteten die Studierenden 9 verwandte Fragen in diesem Teilfeld von insgesamt 36 Fragen. Das Intervall liegt hier zwischen 1 und 7. Je höher der Wert, desto positiver ist die Einstellung zur Statistik. Die abschließende Bewertung erfolgt nach der Methode von Likert, bei der Einzelfragen von „trifft überhaupt nicht zu“ (1), „trifft weder zu noch trifft zu“ (5) bis „trifft voll und ganz zu“ (7) zu beantworten. "C_Mathe" enthält eine Selbsteinschätzung der damaligen professionellen Mathematikleistungen. Dieser Teil basiert auf dem Fragebogen „Teil C: Erste Ergebnisse und Erwartungen“. Auch hier wird die Likert-Methode zur Bewertung herangezogen (1 entspricht "gar nicht gut", 5 entspricht "weder zutreffend noch zutreffend", 7 bedeutet "sehr gut". Die Variable "D_BFI_N" gibt an, wie neurotisch a Die Person ist . Je höher der Wert, desto neurotischer das Verhalten. Diese Werte werden mit dem Big Five Inventory (BFI-10) erfasst, das die fünf Persönlichkeitsdimensionen misst. Die Variable "E_Comedy" gibt an, ob die Person Komödien gerne als Film verwendet und Serie Typ. Testen Sie mit Hilfe von "F06_Preise" das persönliche wirtschaftliche Denken des Befragten, indem Sie die gegebenen Antworten auf die folgenden Fragen verstehen: "Angenommen, der Preis für das, was Sie kaufen, verdoppelt sich in zehn Jahren. Wenn Ihr Einkommen in diesem Zeitraum Zeit verdoppelt, man kann damit weniger Dinge kaufen als heute, so viel wie heute oder mehr?". 2 Die Formulierung von Themen und Hypothesen Diese Seminararbeit basiert auf Hypothesen zur Datensatzverarbeitung, inwieweit Attribute und Merkmale die Einstellungen und mathematischen Leistungen von Individuen in der Statistik beeinflussen. Dazu werden folgende Annahmen getroffen: H1: Geschlecht hat einen signifikanten Einfluss auf die mathematische Bewertung H2: Geschlecht hat einen signifikanten Unterschied im SATS-Wert H3: Je neurotischer der Schüler, desto negativer ist der SATS-Wert. H4: Je neurotischer der Schüler, desto negativer die Mathematikbewertung. H5: Wenn die Eltern des Schülers beide Stipendiaten sind, ein Elternteil oder kein Stipendiat, gibt es einen signifikanten Unterschied in den SATS-Ergebnissen. H6: Signifikant Wenn die Eltern des Schülers beide Stipendiaten sind, einer oder keiner der Eltern ein Stipendiat ist, dann der Unterschied in der Mathematikbewertung. Die soeben aufgestellte Hypothese wird unter der Bedingung alpha = 0,05 geprüft 3.2 Einzelbetrachtung von Variablen Betrachten Sie nun, dass jede Variable der Stichprobe einen eigenen charakteristischen Wert hat. Die grafische Darstellung statistischer Kennzahlen sieht ebenfalls wie folgt aus. Der minimale SATS-Wert, den ein Schüler erreicht, beträgt 1,4 und der maximale 7. Das erste Quartil ist 4, was bedeutet, dass 75 % der Stichprobenwerte besser als 4,5,275 im dritten Quartil sind, d. h. ein Viertel der Studierenden hat eine positivere Einstellung zur Statistik. Der Median ähnelt dem arithmetischen Mittel, was bedeutet, dass die Stichprobe nur sehr wenige Ausreißer enthält. „Sd“ (Standardabweichung) beschreibt die Standardabweichung von 1,05. Die Spanne zwischen Minimal- und Maximalwerten beträgt 6, drei Viertel der befragten Schüler gaben an, dass ihre mathematischen Bewertungswerte höher waren. 25 % von 122 Befragten gaben einen Wert über 7 an. Es gibt auch Anzeichen dafür, dass es für diese Variable nur wenige oder keine Ausreißer gibt, da der Median (4) dem Durchschnitt (4.279) ähnlich ist. Die Standardabweichung beträgt hier etwa 1,8. Bei dieser Stichprobengröße gibt es keine Ausreißer (siehe Boxplot unten), da der Median fast dem arithmetischen Mittel entspricht. Die Reichweite beträgt 4. Das untere Quartil beträgt 2,5 und das obere Quartil 3,5. Der Wert der Standardabweichung beträgt 0,97. Insgesamt 8 Eltern der Befragten haben eine akademische Ausbildung absolviert. 25 Personen gaben an, dass nur ein Elternteil studiert hat. 89 Studierende gaben an, dass weder Mutter noch Vater ihr Studium abgeschlossen haben. Read Less