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Analyse des Datensatzes Muenchen1_ohne_Umlaute

Prüfen Sie, ob sich hinsichtlich Berufsstand die Zustimmung zu der folgenden Aussage unterscheidet: E2: Ein modisch-attraktives Äußeres ist für mich sehr wichtig

Written by Anonymous

Paper category

Term Paper

Subject

Business Administration>General

Year

2018

Abstract

Hausarbeit: Deduktive Analyse 2.1 Annahmen Basierend auf dem Datensatz und den dazugehörigen Fragebögen wurden folgende Forschungsfragen formuliert: E2: Modisches und attraktives Erscheinungsbild ist mir sehr wichtig. Aus dieser Forschungsfrage ergeben sich folgende Nullhypothese (H0) und folgende Alternativhypothese (H1): H0: Beruf hat keinen Einfluss auf folgende Aussage: Modisches und attraktives Erscheinungsbild ist mir sehr wichtig. H1: Beruf hat Einfluss auf folgende Aussage Aussage: Modisches und attraktives Erscheinungsbild ist mir sehr wichtig 2.2 Deskriptive Statistik Der folgende Befehl zeigt die Verteilung der Variablen Berufsstatus und die zentrale Tendenz der Daten. Dies ist eine Zusammenfassung aller wichtigen Statistiken unserer relevanten Daten. In dieser Übersicht sehen Sie, dass der Durchschnitt aller Einwilligungserklärungen bei 4,443 liegt und der Median bei 5,00 liegt. Der IQR der Daten liegt zwischen 3000 und 6000. Mit dem folgenden Befehl wird die Häufigkeit des Merkmals "Belegung" angezeigt. Daraus ist ersichtlich, dass die Zahl der an der Erhebung teilnehmenden Selbständigen oder Beamten bislang nicht so groß ist wie die der Arbeitnehmer. Daraus ist ersichtlich, dass alle drei Berufe die Antwortoption gewählt haben. 5 2.3 Diagramm Der Boxplot unten zeigt, wie die einzelnen Berufe übereinstimmen. Dazu werden der jeweilige Median, der Interquartilabstand und die Antenne angezeigt. In der vorherigen Abbildung sehen Sie auch, dass die Mediane für Angestellte und Selbständige gleich sind und die 50 %- und 75 %-Quantile denselben Wert haben. Es zeigt sich auch, dass die drei Berufe alle Anerkennungsoptionen von 1 (stimme überhaupt nicht zu) bis 7 (stimme voll und ganz zu) gewählt haben Die folgende Abbildung verdeutlicht den hohen Anteil der Arbeitnehmerbeteiligung. Dieses Balkendiagramm zeigt, dass die Verteilung normal ist. In allen drei Berufsgruppen gibt es eine unimodale Verteilung. Alternativ zur obigen Abbildung zeigt das folgende Balkendiagramm die Verteilung der verschiedenen genehmigten Optionen für den Bericht E2. 2.4 Signifikanztest Da die Varianzanalyse (ANOVA) den Durchschnitt von zwei oder mehr Gruppen vergleicht, um die Größe der Differenz zu testen, ist dies in unserem Fall das geeignete Verfahren und wird jetzt verwendet. Die Hypothesen- und Hypothesenmesswerte sind unabhängig, die gleiche große Varianz existiert in der Gruppe und die abhängige Variable innerhalb jeder Gruppe ist ungefähr normalverteilt. Die nachfolgend aufgeführten Befehle beinhalten die Variabilität zwischen einzelnen Gruppen oder Berufen sowie innerhalb einzelner Gruppen oder Berufe (Restposten). 4. Diskussion 4.1 Zentrale Ergebnisse Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse der Varianzanalyse, dass aufgrund des hohen p-Wertes die Nullhypothese beibehalten werden kann. Es beträgt 0,684 und liegt damit über dem Signifikanzniveau von 0,05. Daher gibt es keinen signifikanten Unterschied zwischen dem Durchschnitt der Berufsgruppe und der Aussage E2: Ein stilvolles und ansprechendes Erscheinungsbild ist mir sehr wichtig. Der Median für Angestellte und Selbständige betrug 5,0 und für Beamte 4,5. Der Durchschnitt jeder Berufsgruppe beträgt 4,459603 für Angestellte, 4,380435 für Selbständige und 4,214286 für Beamte. Betrachtet man den t-Test, so zeigt sich ein signifikanter Unterschied im Mittelwert bezüglich des Attributs „Geschlecht“. Der p-Wert von 1,285e-11 liegt ebenfalls außerhalb des 95-%-Konfidenzintervalls. Daher wird H0 abgelehnt und H1 unterstützt. 4.2 Interpretation Die Ergebnisse der Varianzanalyse und die Ergebnisse des t-Tests für die Aussage E2 brachten keine überraschenden Erkenntnisse. Die Varianzanalyse zeigt, dass für viele Teilnehmer ein stilvolles und attraktives Erscheinungsbild wichtig ist. Berufsgruppen spielen hier keine große Rolle. Persönliche Einstellung und persönliches Interesse sind hier wichtig. Die Ergebnisse des t-Tests zeigen, dass im Gegensatz zum Beruf das Geschlecht eine wichtige Rolle spielt. Im Durchschnitt legen weibliche Umfrageteilnehmerinnen mehr Wert auf modische und attraktive Auftritte. Dieses Ergebnis kann auch durch das Stereotyp gestützt werden, dass Frauen mehr auf das Aussehen achten als Männer. 4.3 Grenzen der Analyse Zum Zeitpunkt der Datenerhebung sind deutlich weniger unabhängige Teilnehmer oder Beamte an der Erhebung beteiligt. Dies muss sofort berücksichtigt werden, da nicht klar ist, ob die Ergebnisse bei annähernd gleicher Teilnehmerzahl gleich sind. Dies gilt auch für das Merkmal „Geschlecht“ (männliche Teilnehmer n = 460, weibliche Teilnehmer = 415). Je nach Teilnehmerzahl können sich die Messstandards für Standort und Ausbreitung stark ändern, andere Merkmale wie Schulabschluss, Alter oder Wohnort werden bei der Datenanalyse nicht berücksichtigt. Unter Berücksichtigung dieser Merkmale ergibt sich ein weiteres Ergebnis, da die Aussagen im Fragebogen unterschiedlich interpretiert werden können und auch andere Merkmale eine zentrale Rolle spielen. Zudem wird der Fragebogen nicht anonym, sondern vom Interviewer ausgefüllt. Read Less