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Das Momentum

Eine Analyse zur strategischen Planbarkeit des entrepreneurial Zufalls

Written by Anonymous

Paper category

Bachelor Thesis

Subject

Business Administration>Entrepreneurship

Year

2019

Abstract

Bachelorarbeit: Momentum Die Definition von Momentum kommt vom lateinischen „Momentum“, was ursprünglich Übergewicht bedeutete und ist der Unterschied zwischen den Balance Bars. Zum Stammwort movere = bewegen gehörend, beschreibt Momentum die entscheidende Situation oder Sichtweise (siehe Duden online). Diese Verwendung dieses Wortes ist in der Literatur selten, daher beschränkt sich die Definition hier auf die singuläre Interpretation. 2.2 Opportunität/Indeterminismus Der Begriff der Opportunität ist in Philosophie und Naturwissenschaft verankert. Nach dem Duden, dem allgemeinen deutschen Wörterbuch, definiert sich Zufall als "etwas, was ein Mensch nicht vorhergesehen hat, zufällig oder zufällig passiert: ein seltsamer, glücklicher, dummer, unangenehmer, seltsamer Zufall. Daher ist Zufall Ein unvorhergesehenes spontanes Ereignis, das kann positive und negative Ergebnisse bedeuten" (Scholze-Stubenrecht und Eickhoff 1997, 1866). Im Wörterbuch philosophischer Fragen der Naturwissenschaft wird Kontingenz wie folgt definiert: „Die Besonderheit der Kontingenz besteht darin, dass sie kein Gesetz, keine Verbindung zwischen universeller Notwendigkeit und Wesen ist. und es verändert es entscheidend." (Hörz 1997, 1013). „Die Grundlage des Nichtdeterminismus ist die Existenz objektiver Gelegenheiten. Objektive Zufälle stellen zufällige Ereignisse dar. Im Gegensatz zu subjektiven Zufällen sind sie irreduzibel, das heißt, sie hängen nicht von (versteckten) Gründen ab, sondern sind grundsätzlich unsicher und nicht erklärbar vernünftig" (Wiki-Enzyklopädie, kein Online-Datum). „Eine bemerkenswerte Koinzidenz und damit gewissermaßen eine absolute Koinzidenz wird dann eine Koinzidenz aller Gesetze von Ursache und Wirkung sein, die nicht als Glied in der Kette erscheint.“ (Philip Frank, Fischer 1967) 2.3. Ideen/Erfindungen/Innovationen 2.3.1. Idee "Im heutigen allgemeinen nichtphilosophischen Sprachgebrauch bedeutet "Idee" eine Idee, Idee oder Meinung, die eine Person ergreifen kann. Normalerweise ist es eine Idee, die in die Praxis umgesetzt werden kann, eine neue, originelle, manchmal witzige oder witzige In In diesem Sinne kann das Wort die Bedeutung von „Plan“ und „Absicht“ haben. kein Datum online). Gabler Wirtschaftslexikon führte ergänzend zur Definition aus: „Weder zur Vollendung führende Erfindungen (Patente, Gebrauchsmuster) noch Ideen, die in urheberrechtlich geschützten Werken oder Designs zum Ausdruck kommen, genießen weder besonderen Rechtsschutz noch genießen Wettbewerbsschutz nach UWG (Ausbeutung)“ (Gabler Wirtschaftslexikon, oJ online). 2.3.1 Erfindung (Erfindung) Eine Erfindung ist eine Erfindung, eigentlich ein neues Projekt oder eigentlich eine neue Idee. "Erfindung und Innovation durchlaufen die gleichen Prozesse der Annahme 2 und Verbreitung 3. (Dieses Thema wird in einem späteren Kapitel behandelt.) Eine Erfindung ist das kreative Ergebnis, das auf der Anwendung von Wissen in einem technischen Gebiet basiert. Wenn eine Erfindung Neuheit bietet, dann die Erfindung Sie kann zum Patent- und/oder Gebrauchsmusterschutz verwendet werden. Die Erfindung basiert auf schöpferischen Tätigkeiten (erfinderischen Schritten) und kommerziell anwendbaren Lehren, unter Verwendung kontrollierbarer Naturkräfte, um direkt vorhersehbare Erfolge zu erzielen. Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich von solchen Entdeckungen, d.h. durch Entdeckungen, können Menschen die Entdeckung von etwas verstehen, das bereits existiert, was vorher unbekannt ist“ (Gabler Wirtschaftslexikon, nd online). 2.3.2 Innovation Laut Gabler Wirtschaftslexikon lauten die Begriffe der Innovation wie folgt: „Die ökonomischen Begriffe der (komplexen) Innovation im Zusammenhang mit technologischen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen. Bisher gibt es keine geschlossene, universell wirksame Innovationsmethode stellt auch keine allgemein akzeptierte Definition des Begriffs dar. Alle Definitionsversuche haben folgende Gemeinsamkeiten: (1) Neuheit oder (Re-)Innovation des Objekts oder des sozialen Verhaltens, zumindest für das betrachtete System, und (2) Veränderung oder Veränderung durch unternehmensinterne und durch betriebliche Innovation, d.h. Innovation muss entdeckt/erfunden, eingeführt, genutzt, angewendet und institutionalisiert werden“ (Gabler Wirtschaftslexikon, oJ online). „Der Begriff «Innovation» ist fast untrennbar mit dem Namen Joseph Schumpeter verbunden, der dieses Thema in seiner erkenntnistheoretischen Forschung zur Gestaltung erfolgreicher Unternehmen entscheidend geprägt hat“ (Götzenauer 2010, 10). In seinem 1911 erstmals erschienenen Buch "Theory of Economic Development" unterschied Schumpeter insgesamt fünf Innovationsmöglichkeiten (Götzenauer 2010, 10; vgl. Schumpeter, 2006, 100ff; Ernst-Siebert 2008, 9 ; Hauschildt und Sa-lomo , 2011): • Die Herstellung eines neuen Produkts, dh die Verbrauchergruppe ist damit noch nicht vertraut, oder eine neue Produktqualität. • Einführung einer neuen Produktionsmethode, die der relevanten Branche nicht bekannt ist. • Erschließung eines neuen Absatzmarktes, dh eines Marktes, der in den relevanten Industriezweigen im jeweiligen Land noch nicht etabliert ist. • Erobern Sie neue Rohstoffquellen oder Halbzeuge • Setzen Sie Umstrukturierungen um, wie zum Beispiel den Aufbau oder das Durchbrechen von Monopolen. Read Less