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Die Zukunft der Lehrperson

Lehren mit neuen Medien in der Erwachsenen- und Altenbildung

Written by Julia Neugebauer

Paper category

Master Thesis

Subject

Education

Year

2017

Abstract

Masterarbeit: E-Learning etc. – Begriffsverwirrung Der Begriff E-Learning soll nicht klar definiert werden, sondern beinhaltet mehrere Perspektiven (vgl. auch Achterhagen 2002, S. 86; vgl. Gardner, Thielen 2015, S. 10; vgl. Reinmann-Rothmeier 2003, Seite 31). Es gibt viele Begriffe rund um E-Learning, so dass Synonyme und Überschneidungen (vgl. Gardner, Thielen 2015, S. 20) und unterschiedliche Schwerpunkte auftauchen und erscheinen (vgl. h.hagen 2003, S. 86). Es wurde auch darauf hingewiesen, dass im Hinblick auf den Begriff E-Learning nicht alle umfassenden Methoden und Varianten vollständig erfasst werden können, es zu negativen Verzerrungen kommen wird und es kein klares Verständnis von E-Learning gibt (vgl. Bachmann et al. 2009, S. 122, siehe Gardner, Thielen 2015, S. 29). E-Learning beinhaltet auch eine eigenständige Definition von Lernen, „(...) dieser Begriff repräsentiert nur ein einziges Lernmedium“ (Gardner, Thielen 2015, S. 10). Auch E-Learning wird vom Lernen ohne elektronische Medien abgegrenzt und ist als eigenständige Lernmethode bzw. -strategie zu betrachten (vgl. Bachmann et al., 2009, S. 125, zitiert in Gardner, Thielen 2015, S. 29) . Gardner und Thielen glauben, dass es keinen Unterschied zwischen E-Learning und traditionellem Lernen gibt, daher sollte es nicht als eigenständige Art und Methode des Lernens betrachtet werden, "(...) sondern Lernen durch ein bestimmtes Medium [ge-] bedeutet [ be], es vermittelt Lerninhalte" (Gardner, Thielen 2015, S. 29). Darüber hinaus wird hinsichtlich dieser Terminologie auch eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Lernthema erwogen (vgl. Gardner, Thielen 2015, S. 10; vgl. auch Gardner, Thielen 2015, S. 115; vgl. Keil-Slawik 2003, S. 13). Darüber hinaus gibt es für E-Learning unterschiedliche Schreibweisen und Definitionen wie E-Learning, E-Learning oder E-Learning (vgl. Grunder et al., 2013, S. 17). Mit dem Aufkommen des Begriffs E-Learning wird dies als E-Learning bezeichnet, mit dem Aufkommen des Internets ist E-Learning gleichbedeutend mit dem Internet und dem webbasierten Lernen (vgl. Reinmann-Rothmeier 2003, S. 31). E-Learning ist auch mit dem Internet verbundenes Lernen. „Der ganz oder teilweise ins Internet geflutete Lernprozess (...) wird in der medialen Umsetzung oft als ‚E-Learning‘ (...) bezeichnet“ (Döring 2002, S. 247) (vgl E-Learning ist nach Garrison, Anderson, Kerres, Reinmann-Rothmeier, Drummer, Wessner und Garrison und Schulmeister ein Sammelbegriff für verschiedene Formen und Varianten des Lernens und Lehrens mit digitalen oder computergestützten Medien. Auch beim E-Learning lassen sich drei Methoden des E-Learning, Verteilung, Interaktion und Kollaboration unterscheiden (vgl. Pachner 2009, S. 61f.). Bei der Verteilung werden die vorhandenen Lerninhalte mit Hilfe von Software aufbereitet und verteilt, damit die Lernenden selbstständig arbeiten können. Nutzen Sie beim E-Learning durch Interaktion Lehranwendungen und vermitteln Sie aktiv Lerninhalte. Diese Zusammenarbeit ermöglicht standortunabhängigen Kontakt und Interaktion zwischen Lernenden und Lehrenden. Dies soll das Lernen durch kollektive Problemlösung und gemeinsame Lernprozesse anregen (vgl. Gardner, Thielen 2015, S. 19). Darüber hinaus sind bei E-Learning Präsenz- und E-Learning-Aktivitäten wie Blending zwischen Anreicherungskonzepten (Einsatz von Medien wie Beamer, Präsentationen oder Filmen im Präsenzunterricht) und integrierten Konzepten (bei denen systematische Verbindungen und Kooperationen bestehen) Lernen, bei dem so medienbasierte Lehrveranstaltungen mit realen Kommunikationseinheiten kombiniert werden (siehe Kapitel Variationen und Formen des E-Learning und New Media Learning) (siehe Gardner, Thielen 2015, S Vgl. Petko 2014, S. 100, Seel, Ifenthaler 2009, S. 111, Vgl. Dittler 2011a, S. V, Vgl. Kerres 2013, S. 9, Vgl. Drummer, S. 2011 12 u. 33; vgl. Strasser, 2012, S. 352ff. ; vgl. Groten 2003, S. 10; vgl. Wessner 2003, S. 215) und unterscheiden das Konzept der virtuellen Lehre, zu denen vor allem Präsenzveranstaltungen zählen (vgl Gardner, Thielen 2015, S. 20, siehe auch Bachmann ua ​​2002. , Seite 94). Die wesentlichen Lerninhalte sollen in letzter Form virtuell vermittelt werden und Präsenzveranstaltungen können noch zu Beginn und am Ende des Kurses aufgerufen werden (vgl. Gardner, Thielen 2015, S. 20). Lehrveranstaltungen ohne Medieneinsatz sind Präsenzveranstaltungen, bei denen sich Studierende und Lehrende vor Ort treffen, um Lerninhalte und den damit verbundenen Austausch zu vermitteln (vgl. Petko 2014, S. 99f.). Bei Präsenzveranstaltungen können die Medien weiterhin genutzt werden (vgl. ebd., S. 100). „Damit sind alle Arten des Lernens gemeint, bei denen Lehrende und Lernende zu einer bestimmten Zeit an einem Ort erscheinen. Der Präsenzunterricht kann mit oder ohne Medien erfolgen“ (ebd.). Medienlernen kann daher in Präsenzveranstaltungen, nur als E-Learning-Kurse oder Blended-Learning-Aktivitäten durchgeführt werden (siehe Kapitel zu Variationen und Formen von E-Learning und New Media Learning) (vgl. Petko 2014, S .14). 109; siehe Dittler 2011a, S. V; vgl. Read Less